- Matthias Helferich (AfD)
- Sonja Lemke (Die Linke)
- Nils Mehrer (FDP)
- Sabine Poschmann (SPD)
- Nadja Reigl (Die PARTEI)
- Hannah Rosenbaum (GRÜNE)
Michael Depenbrock kandidiert im Wahlkreis 142 – Dortmund II sowie auf Listenplatz 56 der Landesliste der Partei „Christlich Demokratische Union Deutschlands“ (Kurzbezeichnung: CDU) in Nordrhein-Westfalen.
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine christdemokratische, konservative und wirtschaftsliberale Partei.
Michael Depenbrock
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Die Kandidierenden haben die Möglichkeit, jeweils insgesamt 20 vorgegebene Werte & Ziele, Aufgaben für die Zeit nach der Wahl sowie aktuelle wirtschaftliche Forderungen in eine Reihenfolge zu bringen. Die Schwierigkeit besteht darin, eine entsprechende Gewichtung bei etwa gleich wichtigen oder gleich unwichtigen Angaben durchzuführen.
Michael Depenbrock (CDU) hat diese wie folgt priorisiert:
… sehe ich positiv |
… sehe ich negativ |
||
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1. | Wirtschaftswachstum | ||
2. | Innere Sicherheit, Schutz vor Kriminalität | ||
3. | Bildung | ||
4. | Wissenschaft und Forschung | ||
5. | Chancengleichheit | ||
6. | Soziale Absicherung und Solidarität | ||
7. | Menschenwürde und Menschenrechte | ||
8. | Europäische Integration | ||
9. | Wirtschaftliche Freiheit | ||
10. | Bürgerrechte und persönliche Freiheit | ||
11. | Förderung lokaler/regionaler Interessen | ||
12. | Umwelt- und Tierschutz | ||
13. | Pressefreiheit | ||
14. | Offenheit und Toleranz | ||
15. | Heimatliebe, Patriotismus, Brauchtum | ||
16. | Kunst und Kultur |
… unterstütze ich |
… lehne ich ab |
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1. | Günstige Energieversorgung sichern | ||
2. | Für bezahlbaren Wohnraum sorgen | ||
3. | Kriminalität und Terrorismus bekämpfen | ||
4. | Zuwanderung begrenzen | ||
5. | Frieden in Europa herstellen | ||
6. | Die Arbeitslosigkeit bekämpfen |
Information zur Methodik: Die Kandidatinnen und Kandidaten haben die Möglichkeit, jeweils 20 Werte & Ziele, aktuell diskutierte politische Aufgaben sowie wirtschaftliche Forderungen zu priorisieren. Sie müssen sich also entscheiden, welche ihnen wichtiger sind als andere oder welche sie gar ablehnen. Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen nicht alle Angaben gewichten, sondern können einzelne auslassen. Aufgrund der notwendigen Reihenfolge lässt sich besser abschätzen, wie wichtig den Einzelnen das jeweilige Thema ist, da nicht nur Zustimmung/Ablehnung abgefragt wird.
Michael Depenbrock hat die von der Wen Wählen?-Redaktion ausgewählten politischen Forderungen und Thesen leider (noch) nicht beantwortet. Alle Kandidierenden haben die Möglichkeit, einer Reine von Thesen zuzustimmem oder diese abzulehnen und die Entscheidung zu begründen. Die Antworten werden dann hier veröffentlicht und für den Kandidatenvergleich herangezogen. Sie können auch die Durchschnittswerte der Kandidaten aller Parteien anschauen.