Landesliste Rheinland-Pfalz Volt, Listenplatz 19

Michaela Schneider-Wettstein (Volt)

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Jahrgang:
  • 1980
Angegebener Beruf:
  • Referentin für Inklusion
Beruf laut Bundeswahlleiterin:
  • Referentin

»Packen wir es gemeinsam an!«

Michaela Schneider-Wettstein kandidiert auf Listenplatz 19 der Landesliste der Partei „Volt Deutschland“ (Kurzbezeichnung: Volt) in Rheinland-Pfalz.

Volt Deutschland (Volt) ist eine sozialliberale Partei, die sich für den europäischen Föderalismus engagiert. Eine Reform der Europäischen Union ist eines der Hauptziele der Partei.

Als ihre wichtigsten politischen Ziele gibt Michaela Schneider-Wettstein an:

  • Chancengerechtigkeit & Inklusion
  • Kultur
  • Tierschutz

Warum sie nach ihrer Angabe gewählt werden sollte:

  • Ich möchte Dinge möglich machen und lösungsorientiert, faktenbasiert und pragmatisch vorgehen.
  • Ich möchte mit den Menschen in den direkten Dialog gehen und ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche mitnehmen in meine Politikgestaltung.
  • Ich setze mich für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen nach ihren Fähigkeiten und Talenten sich gleichberechtigt einbringen können.

Ämter, Positionen, sonstige Tätigkeiten: (nach eigener Angabe)

  • Vorsitzende Volt Mannheim-Ludwigshafen
  • Revisorin Historischer Verein Ortsgruppe Mannheim-Ludwigshafen
  • Revisorin Verein Bunkermuseum Ludwigshafen

Kontaktdaten

Michaela Schneider-Wettstein

Volt Deutschland (Volt)


Weitere Kandidierende im Wahlkreis

Diese Kandidatin tritt nicht in einem Wahlkreis an, sondern nur auf Platz 19 der Landesliste Rheinland-Pfalz der Volt.

Gewichtung vorgegebener Angaben durch Michaela Schneider-Wettstein

Die Kandidierenden haben die Möglichkeit, jeweils insgesamt 20 vorgegebene Werte & Ziele, Aufgaben für die Zeit nach der Wahl sowie aktuelle wirtschaftliche Forderungen in eine Reihenfolge zu bringen. Die Schwierigkeit besteht darin, eine entsprechende Gewichtung bei etwa gleich wichtigen oder gleich unwichtigen Angaben durchzuführen.

Michaela Schneider-Wettstein (Volt) hat diese wie folgt priorisiert:

Diese Werte & Ziele …

… sehe ich positiv
… sehe ich negativ
1. Menschenwürde und Menschenrechte
2. Chancengleichheit 
3. Gleichberechtigung aller Menschen
4. Bürgerrechte und persönliche Freiheit
5. Umwelt- und Tierschutz
6. Offenheit und Toleranz
7. Pressefreiheit
8. Soziale Absicherung und Solidarität
9. Europäische Integration
10. Bildung
11. Kunst und Kultur
12. Förderung lokaler/regionaler Interessen
13. Innere Sicherheit, Schutz vor Kriminalität
14. Wissenschaft und Forschung
15. Religionsfreiheit
16. Verbraucherschutz
17. Wirtschaftliche Freiheit
18. Wirtschaftswachstum
19. Christliche Werte
20. Heimatliebe, Patriotismus, Brauchtum
Kommentar von Michaela Schneider-Wettstein: Ich sehe die Menschenwürde und Menschenrechte als eine Gruppe an mit der Chancengerechtigkeit, Gleichberechtigung und der persönlichen Freiheit. Diese sind das Fundament unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Offenheit und Toleranz ermöglichen uns den Dialog, um die Menschenwürde und Menschenrechte zu wahren und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Personen zu garantieren. Dazu gehört die kritische Berichterstattung und damit die Pressefreiheit. Mit diesen Grundlagen wünsche ich mir die soziale Absicherung und Solidarität schaffen zu können und uns in ein gemeinsames Europa zu führen. Diese Ziele erreichen wir durch gute Bildung und einem reichen Fundus an Kunst und Kultur im Dialog zwischen den Kulturen. Ich wünsche mir ein vereintes Europa der Regionen mit starken regionalen Bürgerschaften, die sich einbringen. Die Sicherheit stelle ich Wissenschaft, Forschung und Religionsfreiheit voran - wenngleich ich an eine freie Wissenschaft und die Religionsfreiheit glaube, so gilt doch diese im Rahmen der Menschenrechte und der öffentlichen Sicherheit zu garantieren. Die Freiheiten dürfen unsere demokratische Grundordnung nicht gefährden. Den restlichen Themen stehe ich nicht negativ gegenüber. Sie sind nicht Teil meiner Herzensangelegenheiten und nicht die Themen, die mir unter den Nägeln brennen. Sie erscheinen nicht in einer gewerteten Reihenfolge. Die Zusammenfassung "Heimatliebe, Patriotismus, Brauchtum" empfinde ich auch als unglücklich gewählt. Ein regionales Europa setzt auf die regionale Verbundenheit und den Erhalt lokalen Brauchtums, aber nicht zwingen auf Patriotismus. Ich verbinde lokale Verbundenheit nicht mit Patriotismus oder einer angeborenen Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Lokale Verbundenheit ist nicht zwingend an Staatsangehörigkeit oder Geburtsort gebunden und auch nicht auf den Staat als politisches Gebilde begrenzt. In meiner Heimatregion, der Pfalz, ragt die lokale Verbundenheit nicht nur über die Ländergrenzen RLP und BW, sondern auch über die Grenze zum Nachbarland Frankreich ins Elsass hinein. Deshalb ist ein Europa der Regionen so wichtig.

Diese Aufgaben …

… unterstütze ich
… lehne ich ab
1. Gleiche Bildungschancen für alle Kinder 1. Zuwanderung begrenzen
2. Frieden in Europa herstellen 2. Leistungsträger und Eliten unterstützen
3. Kriminalität und Terrorismus bekämpfen
4. Klima- und Umweltschutz verbessern
5. Klimaverträgliche Mobilität vorantreiben
6. Ausländer besser integrieren
7. Digitalisierung vorantreiben
8. Datenschutz und Privatsphäre stärken
9. Den Wohlstand gerechter verteilen
10. Steigende Preise bekämpfen
11. Günstige Energieversorgung sichern
12. Für bezahlbaren Wohnraum sorgen
13. Für höhere Löhne sorgen
14. Kranken- und Pflegeversorgung verbessern
15. Altersversorgung zukunftssicher gestalten
16. Mehr für Familien mit Kindern tun
17. Die Arbeitslosigkeit bekämpfen
18. Wirtschaftswachstum schaffen
Kommentar von Michaela Schneider-Wettstein: Ich lehne eine Begrenzung der Zuwanderung strikt ab. Feste Grenzen sind keine zukunftsweisende Richtung, die wir in Deutschland einschlagen sollten. Ich stelle mir einen Diskurs vor, der die Zuwanderung in zwei Gruppen unterscheidet: Menschen, die Schutz bei uns suchen und Menschen, die nach Deutschland einwandern möchten, um sich hier eine Existenz aufzubauen. Schutzsuchenden steht immer eine Einzelfallprüfung des Asylantrages zu, das ist ihr verbrieftes Recht nach Gesetz. Wir haben in Deutschland kein ausgereiftes Modell, damit Menschen einwandern können, um sich hier ein Leben aufzubauen. Die erste Gruppe ist schlecht steuerbar, da sie von internationalen Notlagen abhängt. Hier wäre es angebracht die Verfahren zu beschleunigen und auch durchzusetzen. Bei der zweiten Gruppe ist die Zuwanderung dann abhängig von Angebot und Nachfrage. Wir benötigen dringend Fach- und Arbeitskräfte, deshalb sehe ich hier auch keinen Sinn eine Obergrenze, o.ä. festzulegen. Bei starken Fluktuationen auf dem Arbeitsmarkt haben wir es hier sowieso mit schwankenden Bedarfen zu tun. Auf der linken Seite habe ich die einzelnen Aspekte thematisch zusammengefasst und ohne besondere Gewichtung sortiert. Gleich Bildungschancen für Kinder ergibt sich schon aus meiner vorangegangenen Antwort, dass ich für Chancengerechtigkeit stehe. Der Frieden in Europa ergibt sich aus meinem Streben für ein vereintes Europa nach föderalem Vorbild mit einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik. Dazu gehört für mich auch die Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus als ein vereintes Europa. Die Inklusion von zugewanderten Menschen sehe ich als eine sehr wichtige Grundlage an für ganz Europa. Gerade hier braucht es deutlich mehr Kapazitäten für Deutschkurse und verstärkt auch Prozesse zur Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse, inklusive einer Struktur an Aufbaumodulen, Anerkennungsjahren, o.ä. damit wir die Leute in Arbeit bringen können. Digitalisierung und Datenschutz gehen für mich zusammen. Die Digitalisierung wird uns zu gesteigerter Effizienz verhelfen, gerade in der Verwaltung unter dem derzeitigen Personalmangel. Wichtig ist hier jedoch auch ein Blick in die Umweltbilanz, denn wir haben wenig gewonnen, wenn wir zwar Papier und Transport einsparen, aber dafür dann gesteigert Energie verbrauchen. Die Digitalisierung wird auch einen großen Beitrag zur Barrierefreiheit beitragen mit hybriden Lösungen im Bildungsbereich und Anträgen/Prozessen, die über das Internet abgewickelt werden können. Den Oberbegriff "Wohlstand gerechter verteilen" halte ich für problematisch, dennoch habe ich alle Punkte im Sinne einer Verbesserung der finanziellen Lebensqualität darunter zusammengefasst. Eine gerechtere Verteilung des Wohlstands bedeutet für mich, dass wir bezahlbaren Wohnraum haben, faire Löhne und eine gesicherte Altersvorsorge. Wir brauchen mehr Unterstützung für Familien und eine bessere Versorgung in der Pflege und im Gesundheitswesen. Hier sollte angesetzt werden. Ich bin dafür, dass die Steuern großer Unternehmen ordentlich eingefordert werden und ein einheitliches europäisches Steuersystem eingeführt wird. Steuerflucht mit Briefkästen im Ausland soll so verhindert werden. Ich sehe auch eine gerechtere Verteilung der Gelder innerhalb von Unternehmen als richtig an. Hier müssten Anreize geschaffen werden.

Diese wirtschaftlichen Forderungen …

… unterstütze ich
… lehne ich ab
1. Spitzensteuer erhöhen 1. Bürgergeld reduzieren
2. Steuern für Geringverdiener senken 2. Renteneintrittsalter erhöhen
3. Steuern für mittlere Einkommen senken 3. Erbschaftssteuer erhöhen
4. Steuern für Gutverdiener erhöhen 4. Steuern für Gutverdiener senken
5. Renten erhöhen 5. Wieder russisches Öl und Gas kaufen
6. Erbschaftssteuer senken 6. Ausgaben für Verteidigung senken
7. Mehr in Infrastruktur investieren 7. Staatsschulden verringern
8. Investitionen von Unternehmen fördern
9. Steuern für Unternehmen senken
10. Ausländische Fachkräfte anwerben
11. Höhere Staatsschulden ermöglichen
12. Ausgaben für Verteidigung erhöhen
13. Mehr in Schutz der Grenzen investieren
Kommentar von Michaela Schneider-Wettstein: Ich lehne die Senkung von Bürgergeld ab. Das Bürgergeld liegt schon auf einem sehr niedrigen Niveau. Ich sehe eher, dass die Löhne fairer gestaltet werden und Arbeit sich lohnen soll. Ich wünsche mir eine Erhöhung der Steuer für Vermögende und Spitzenverdiener, dafür eine Steuersenkung für Geringverdiener. Wer viel verdient, kann auch mehr Steuern zahlen. Ich bin selbst im Segment der mittleren Einkommen und bereit dazu mehr Steuern zu zahlen. Ich wünsche mir eher eine Reform der Steuergestaltung, insbesondere eine Vereinfachung. Ich wünsche mir eine Rentenreform mit einer Erhöhung der Renten. Diese Reform ist angesichts des demographischen Wandels auch dringend nötig. Die Anwerbung von ausländischen Fachkräften habe ich bereits in den anderen Fragen unterstützt und sehe hier die Chance den demographischen Wandel abzufedern. Wir sollten mehr in Infrastruktur investieren, denn ohne Investitionen werden wir nicht zukunftsweisende Politik betreiben können. Dazu wird die Schuldenbremse fallen müssen. Wir werden in die Bildungseinrichtungen, Digitalisierung und den ÖPNV Geld geben müssen, um die maroden Systeme von Grund auf zu reparieren. Ich sehe hier auch eine Priorisierung von Schulen und ÖPNV vor Straßen und öffentlichen Gebäuden. Ich bin gegen eine Abhängigkeit von russischem Gas. Ich möchte nicht von Putin abhängig sein. Ich bin Pazifistin, aber auch Realistin. Unsere Bundeswehr hat qualitativ abgebaut. Gleichzeitig leben wir in konfliktreichen Zeiten und sollten für den Verteidigungsfall vorbereitet sein. Deshalb sehe ich eine Erhöhung der Mittel für die Verteidigung, um unsere Bundeswehr handlungsfähig zu machen für den Verteidigungsfall.

Information zur Methodik: Die Kandidatinnen und Kandidaten haben die Möglichkeit, jeweils 20 Werte & Ziele, aktuell diskutierte politische Aufgaben sowie wirtschaftliche Forderungen zu priorisieren. Sie müssen sich also entscheiden, welche ihnen wichtiger sind als andere oder welche sie gar ablehnen. Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen nicht alle Angaben gewichten, sondern können einzelne auslassen. Aufgrund der notwendigen Reihenfolge lässt sich besser abschätzen, wie wichtig den Einzelnen das jeweilige Thema ist, da nicht nur Zustimmung/Ablehnung abgefragt wird.

Beantwortung von 50 politischen Forderungen und Thesen durch Michaela Schneider-Wettstein

Michaela Schneider-Wettstein hat die von der Wen Wählen?-Redaktion ausgewählten politischen Forderungen und Thesen beantwortet. In der folgenden Übersicht sehen Sie eine Reihe von Forderungen und Thesen und wie Michaela Schneider-Wettstein zu diesen steht. Eine Antwort mit Stern bedeutet, dass Michaela Schneider-Wettstein diese Frage/These besonders wichtig findet.


Nr. Forderungen/Thesen Antwort Kommentar / Begründung (optional)
1 Nicht zu viele Veränderungen!

Uns geht es weitgehend gut, daher sollte sich die Politik gegen zu viele Veränderungen stellen und auf dem bisherigen Weg weiter gehen.

Nein!
2 Mindestlohn deutlich erhöhen!

Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.

Ja!
3 Digitalsteuer einführen!

Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.

Ja!
4 Gesetzliche Krankenkassen für alle!

Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen.

Ja!
5 Rentenversicherungspflicht auch für Selbstständige!

Auch für Selbstständige soll die gesetzliche Rentenversicherungspflicht bestehen.

Ja!
6 Russland zum Frieden zwingen!

Russland soll stärker als bisher zum Frieden und zur Rückgabe der besetzten Gebiete an die Ukraine gedrängt werden.

Ja!
7 Ukraine zum Frieden zwingen!

Die Ukraine soll stärker zum Frieden gedrängt werden, auch wenn es dafür von Russland besetzte Gebiete endgültig an Russland abtreten muss.

Nein!
8 Ukraine stärker unterstützen!

Deutschland soll die Ukraine stärker militärisch und wirtschaftlich unterstützen, z.B. durch mehr Waffenlieferungen auch von modernen weitreichenden Waffen.

Ja!
9 Datenschätze heben!

Die Wirtschaft soll die Möglichkeit erhalten, Daten von den Bürgerinnen und Bürgern umfangreicher als bisher zu nutzen, auch wenn dafür der Datenschutz reduziert werden muss.

Nein!
10 Höchststeuersatz anheben!

Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten.

Ja!
11 Regenerative Energien stärker fördern!

Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft, Biogasanlagen und Wärmepumpen sollen stärker als bisher gefördert werden.

Ja!
12 Sicherheit geht vor!

Die Möglichkeit, schwere Kriminalität aufzuklären und Terroranschläge zu verhindern, rechtfertigt die anlasslose Überwachung von Kommunikation.

Nein!
13 Gendern verbieten!

Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.

Nein!
14 Recht auf Homeoffice einführen!

Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen.

Ja!
15 Wachstum ist wichtiger als Schuldenabbau!

Für mehr Wachstum und um die Wirtschaft zu fördern soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden.

Ja!
16 Sozialstaat ist wichtiger als Schuldenabbau!

Um Sozialleistungen erhöhen oder beibehalten zu können, soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden.

Ja!
17 Legalisierung von Cannabis rückgängig machen!

Die Legalisierung von Cannabis soll wieder rückgängig gemacht werden und auch der Besitz oder Anbau geringer Mengen wieder strafbar werden.

Nein!
18 Schwangerschaftsabbrüche legalisieren!

Die Strafbarkeit von Schwangerschaftsabbrüchen (§ 218 StGB) soll abgeschafft werden, Abtreibungen bis zum Ende der zwölften Schwangerschaftswoche sollen grundsätzlich legalisiert werden.

Ja!
19 Neue Atomkraftwerke bauen!

Der Ausstieg aus der Atomenergie soll rückgängig gemacht werden und Deutschland wieder neue Kernkraftwerke planen und bauen.

Nein!
20 Klimaschutz stärker vorantreiben!

Deutschland sollte die Anstrengungen zum Klimaschutz weiter verstärken und eine Vorreiterrolle übernehmen.

Ja!
21 Bürgergeld reduzieren!

Die Bürgergeld-Leistungen sollen deutlich gesenkt und Sanktionen verschärft werden.

Nein!
22 Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben!

Asylsuchende, die über andere europäische Länder eingereist sind, sollen mehr als bisher in diese Länder zurückgeschickt werden, auch wenn das unsere Beziehungen zu diesen verschlechtert.

Eher nicht
23 Mehr Videoüberwachung mit Gesichtserkennung!

Zum Schutz vor Straftaten soll die Videoüberwachung öffentlicher Plätze, Bahnhöfe und Verkehrsmittel ausgeweitet werden und z.B. mit Gesichtserkennung ausgestattet werden.

Nein!
24 Mehr internationale Verantwortung für Deutschland!

Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen.

Ja!
25 Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen!

Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen.

Nein!
26 Mieten stärker regulieren!

Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden.

Eher ja
27 Sozialen Wohnungsbau fördern!

Der Bund soll den sozialen Wohnungsbau wieder stärker fördern und so die Schaffung günstigen Wohnraums ermöglichen.

Ja!
28 Deutsche Interessen statt Werte!

Die Deutsche Außenpolitik sollte sich deutlich stärker interessengeleitet an wirtschaftlichen und politischen Interessen orientieren und nicht an Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Nein!
29 Höhere Zölle!

Deutschland soll sich in Europa für (höhere) Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU wie zum Beispiel aus China oder den USA stark machen, auch wenn die Waren dadurch teurer werden.

Nein!
30 Mehr in Verteidigung investieren!

Deutschland soll die Bundeswehr stärken und mehr Gelder für die Landesverteidigung bereit stellen.

Eher ja
31 Schuldenbremse reformieren!

Die im Grundgesetz festgeschriebene Begrenzung der Neuverschuldung soll reformiert werden und zum Beispiel mehr Ausnahmen für Investitionen möglich machen.

Ja!
32 Massentierhaltung reduzieren!

Die Massentierhaltung soll deutlich reduziert und mit höheren Auflagen als bisher verbunden werden, auch wenn dadurch die Lebensmittelpreise steigen.

Ja!
33 Generelles Tempolimit auf Autobahnen!

Auf Autobahnen soll ein generelles Tempolimit z.B. von 130 km/h eingeführt werden.

Ja!
34 D-Mark wieder einführen!

Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen.

Nein!
35 Aus der EU austreten!

Deutschland soll aus der Europäischen Union austreten.

Nein!
36 Länger arbeiten für geringe Rentenbeiträge!

Damit die Beiträge für die Rentenversicherung nicht zu hoch werden, sollen Arbeitnehmer üblicherweise länger arbeiten bevor sie in Rente gehen, insbesondere wenn sie noch keine 45 Jahre gearbeitet haben.

Nein!
37 Weniger Ausländer!

Möglichst viele Ausländer sollen Deutschland verlassen.

Nein!
38 Weniger Muslime!

Möglichst viele gläubige Muslime sollen Deutschland verlassen.

Nein!
39 Traditionelle Familie stärken!

Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern.

Nein!
40 Qualifizierte Einwanderer nach Deutschland holen!

Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, sollen gezielt qualifizierte Einwanderer aus dem Ausland gewonnen und nach Deutschland geholt werden.

Ja!
41 Aus NATO austreten!

Deutschland soll aus der NATO, dem westlichen Verteidigungsbündnis, austreten.

Nein!
42 Erbschaftssteuer abschaffen!

Die Erbschaftssteuer soll abgeschafft oder reduziert werden, auch auf große Erbschaften.

Nein!
43 Arbeitsplätze sind wichtiger als Umwelt- und Klimaschutz!

Es gibt Situationen, in denen die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger ist als Umwelt- und Klimaschutz.

Nein!
44 Gemeinsame europäische Armee aufbauen!

Die Armeen der EU-Staaten sollen schrittweise zu einer gemeinsamen Europaarmee umgebaut werden.

Ja!
45 Weniger Freiheitsrechte einschränken!

Im Namen des Kampfes gegen Kriminalität und Terrorismus werden zu viele Freiheitsrechte eingeschränkt.

Eher ja
46 Bio-Landwirtschaft stärker fördern!

Landwirte sollen mehr staatliche Förderung erhalten, wenn sie ihre Betriebe auf ökologische Landwirtschaft umstellen.

Ja!
47 Künstliche Intelligenz stärker fördern!

Die europäischen Bemühungen, KI-Systeme zu förden, sollen ausgebaut werden. Dazu sollen Unternehmen für die Entwicklung neuer KI-Systeme auch mehr Mittel erhalten.

Eher ja
48 Weniger Bürgerbeteiligung, um Infrastrukturprojekte schneller zu genehmigen!

Um Genehmigungsverfahren für große Infrastrukturprojekte zu beschleunigen, sollen die Mitspracherechte der Bevölkerung und von Verbänden eingeschränkt werden.

Eher nicht
49 Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren!

Unternehmen sollen weiterhin kontrollieren müssen, ob ihre Zulieferer Mindeststandards bei Menschen- und Kinderrechten und Umweltschutz auch im Ausland einhalten.

Ja!
50 Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene!

Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten.

Nein!
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