Wahlkreis: Berlin-Treptow-Köpenick
Landesliste Berlin BSW, Listenplatz 4

Josephine Thyrêt (BSW)

Bild von Josephine Thyrêt

Jahrgang:
  • 1974
Angegebener Beruf:
  • Betriebsratsvorsitzende /Aufsichtsratsmitglied Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH
Beruf laut Bundeswahlleiterin:
  • Krankenschwester, Betriebsratsvorsitzende
Ausbildung:
  • Ausbildung zur Krankenschwester an der Charité, Studium Pflegemanagement, MBA Krankenhausmanagement

»Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.«

Josephine Thyrêt kandidiert im Wahlkreis 83 – Berlin-Treptow-Köpenick sowie auf Listenplatz 4 der Landesliste der Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit“ (Kurzbezeichnung: BSW) in Berlin.

Bündnis Sarah Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) ist eine konservativ-linke Partei, die im Jahr 2024 durch ihre Namensgeberin gegründet wurde.

Als ihre wichtigsten politischen Ziele gibt Josephine Thyrêt an:

  • Berlin braucht eine starke öffentliche Daseinsvorsorge mit Investitionen in Gesundheitswesen, Bildung, sozialen Wohnungsbau, ÖPNV, Kultur, Jugendarbeit und Renten.
  • Eine gerechte Wirtschaftslandschaft kann nur entstehen, wenn öffentliche Mittel sinnvoll eingesetzt und sozial verträglich verteilt werden.
  • ie Berliner Bevölkerung muss in wichtigen Entscheidungen Antrags- und Rederecht erhalten, um aktiv an der Gestaltung der Stadt mitzuwirken.
  • Korruption und Vetternwirtschaft zerstören das Vertrauen in die Politik – wir brauchen entschlossenen Widerstand dagegen.
  • Berlin kann nur funktionieren, wenn alle Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Einschränkungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Warum sie nach ihrer Angabe gewählt werden sollte:

  • Ich bin ein Kind dieser Stadt und kenne ihre Herausforderungen und Stärken.
  • Als Verantwortliche für die Interessen von 19.000 Mitarbeitenden im Gesundheitswesen setze ich mich für bessere Arbeitsbedingungen und eine starke öffentliche Gesundheitsversorgung ein.
  • Betriebspolitik und Friedenspolitik sind für mich untrennbar miteinander verbunden – soziale Sicherheit beginnt mit einer stabilen und gerechten Gesellschaft.
  • Ich habe durchdachte Konzepte zur Umverteilung der vorhandenen Gelder, damit sie dort ankommen, wo sie langfristig echte Wertschöpfung bringen.
  • Mein Ansatz ist klar: Authentizität, eine verständliche Sprache und Lösungen, die den Menschen wirklich helfen.

Ämter, Positionen, sonstige Tätigkeiten: (nach eigener Angabe)

  • Co- Landesvorsitzende der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht in Berlin; Mitglied im Expertenrat Gesundheit und Pflege innerhalb des BSW, Betriebsrats-Vorsitzende Vivantes; Aufsichtsratsmitglied Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH

Kontaktdaten

Josephine Thyrêt

Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit (BSW)

josephine.thyret@be.bsw-vg.de


Weitere Kandidierende im Wahlkreis

Gewichtung vorgegebener Angaben durch Josephine Thyrêt

Die Kandidierenden haben die Möglichkeit, jeweils insgesamt 20 vorgegebene Werte & Ziele, Aufgaben für die Zeit nach der Wahl sowie aktuelle wirtschaftliche Forderungen in eine Reihenfolge zu bringen. Die Schwierigkeit besteht darin, eine entsprechende Gewichtung bei etwa gleich wichtigen oder gleich unwichtigen Angaben durchzuführen.

Josephine Thyrêt (BSW) hat diese wie folgt priorisiert:

Diese Werte & Ziele …

… sehe ich positiv
… sehe ich negativ
1. Soziale Absicherung und Solidarität
2. Chancengleichheit 
3. Gleichberechtigung aller Menschen
4. Menschenwürde und Menschenrechte
5. Bürgerrechte und persönliche Freiheit
6. Bildung
7. Umwelt- und Tierschutz
8. Innere Sicherheit, Schutz vor Kriminalität
9. Verbraucherschutz
10. Pressefreiheit
11. Wirtschaftswachstum
12. Förderung lokaler/regionaler Interessen
13. Europäische Integration
14. Wirtschaftliche Freiheit
15. Wissenschaft und Forschung
16. Kunst und Kultur
17. Heimatliebe, Patriotismus, Brauchtum
18. Religionsfreiheit
19. Christliche Werte
20. Offenheit und Toleranz

Diese Aufgaben …

… unterstütze ich
… lehne ich ab
1. Die Arbeitslosigkeit bekämpfen
2. Kranken- und Pflegeversorgung verbessern
3. Für bezahlbaren Wohnraum sorgen
4. Für höhere Löhne sorgen
5. Steigende Preise bekämpfen
6. Den Wohlstand gerechter verteilen
7. Günstige Energieversorgung sichern
8. Altersversorgung zukunftssicher gestalten
9. Gleiche Bildungschancen für alle Kinder
10. Mehr für Familien mit Kindern tun
11. Kriminalität und Terrorismus bekämpfen
12. Frieden in Europa herstellen
13. Klima- und Umweltschutz verbessern
14. Digitalisierung vorantreiben
15. Datenschutz und Privatsphäre stärken
16. Wirtschaftswachstum schaffen
17. Klimaverträgliche Mobilität vorantreiben
18. Ausländer besser integrieren
19. Zuwanderung begrenzen
20. Leistungsträger und Eliten unterstützen

Diese wirtschaftlichen Forderungen …

… unterstütze ich
… lehne ich ab
1. Steuern für Geringverdiener senken
2. Steuern für Gutverdiener erhöhen
3. Renten erhöhen
4. Steuern für mittlere Einkommen senken
5. Mehr in Infrastruktur investieren
6. Mehr in Schutz der Grenzen investieren
7. Spitzensteuer erhöhen
8. Wieder russisches Öl und Gas kaufen
9. Erbschaftssteuer senken
10. Höhere Staatsschulden ermöglichen
11. Investitionen von Unternehmen fördern
12. Ausländische Fachkräfte anwerben
13. Ausgaben für Verteidigung erhöhen
14. Staatsschulden verringern
15. Erbschaftssteuer erhöhen
16. Ausgaben für Verteidigung senken
17. Steuern für Gutverdiener senken
18. Steuern für Unternehmen senken
19. Renteneintrittsalter erhöhen
20. Bürgergeld reduzieren

Information zur Methodik: Die Kandidatinnen und Kandidaten haben die Möglichkeit, jeweils 20 Werte & Ziele, aktuell diskutierte politische Aufgaben sowie wirtschaftliche Forderungen zu priorisieren. Sie müssen sich also entscheiden, welche ihnen wichtiger sind als andere oder welche sie gar ablehnen. Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen nicht alle Angaben gewichten, sondern können einzelne auslassen. Aufgrund der notwendigen Reihenfolge lässt sich besser abschätzen, wie wichtig den Einzelnen das jeweilige Thema ist, da nicht nur Zustimmung/Ablehnung abgefragt wird.

Beantwortung von 50 politischen Forderungen und Thesen durch Josephine Thyrêt

Josephine Thyrêt hat die von der Wen Wählen?-Redaktion ausgewählten politischen Forderungen und Thesen beantwortet. In der folgenden Übersicht sehen Sie eine Reihe von Forderungen und Thesen und wie Josephine Thyrêt zu diesen steht. Eine Antwort mit Stern bedeutet, dass Josephine Thyrêt diese Frage/These besonders wichtig findet.


Nr. Forderungen/Thesen Antwort Kommentar / Begründung (optional)
1 Nicht zu viele Veränderungen!

Uns geht es weitgehend gut, daher sollte sich die Politik gegen zu viele Veränderungen stellen und auf dem bisherigen Weg weiter gehen.

Nein!
2 Mindestlohn deutlich erhöhen!

Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.

Ja!
3 Digitalsteuer einführen!

Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.

Ja!
4 Gesetzliche Krankenkassen für alle!

Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen.

Ja!
5 Rentenversicherungspflicht auch für Selbstständige!

Auch für Selbstständige soll die gesetzliche Rentenversicherungspflicht bestehen.

Ja!
6 Russland zum Frieden zwingen!

Russland soll stärker als bisher zum Frieden und zur Rückgabe der besetzten Gebiete an die Ukraine gedrängt werden.

Ja! Ausschließlich auf diplomatischem Weg und nicht durch weitere militärische Auseinandersetzungen!!!
7 Ukraine zum Frieden zwingen!

Die Ukraine soll stärker zum Frieden gedrängt werden, auch wenn es dafür von Russland besetzte Gebiete endgültig an Russland abtreten muss.

Ja! Ausschließlich auf diplomatischem Weg und ohne weitere militärische Auseinandersetzung!!!
8 Ukraine stärker unterstützen!

Deutschland soll die Ukraine stärker militärisch und wirtschaftlich unterstützen, z.B. durch mehr Waffenlieferungen auch von modernen weitreichenden Waffen.

Nein!
9 Datenschätze heben!

Die Wirtschaft soll die Möglichkeit erhalten, Daten von den Bürgerinnen und Bürgern umfangreicher als bisher zu nutzen, auch wenn dafür der Datenschutz reduziert werden muss.

Nein!
10 Höchststeuersatz anheben!

Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten.

Ja!
11 Regenerative Energien stärker fördern!

Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft, Biogasanlagen und Wärmepumpen sollen stärker als bisher gefördert werden.

Eher ja Aber gezielt und mit vorheriger Effizienzprüfung.
12 Sicherheit geht vor!

Die Möglichkeit, schwere Kriminalität aufzuklären und Terroranschläge zu verhindern, rechtfertigt die anlasslose Überwachung von Kommunikation.

Nein!
13 Gendern verbieten!

Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.

Unentschieden
14 Recht auf Homeoffice einführen!

Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen.

Ja!
15 Wachstum ist wichtiger als Schuldenabbau!

Für mehr Wachstum und um die Wirtschaft zu fördern soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden.

Ja!
16 Sozialstaat ist wichtiger als Schuldenabbau!

Um Sozialleistungen erhöhen oder beibehalten zu können, soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden.

Ja!
17 Legalisierung von Cannabis rückgängig machen!

Die Legalisierung von Cannabis soll wieder rückgängig gemacht werden und auch der Besitz oder Anbau geringer Mengen wieder strafbar werden.

Nein!
18 Schwangerschaftsabbrüche legalisieren!

Die Strafbarkeit von Schwangerschaftsabbrüchen (§ 218 StGB) soll abgeschafft werden, Abtreibungen bis zum Ende der zwölften Schwangerschaftswoche sollen grundsätzlich legalisiert werden.

Ja!
19 Neue Atomkraftwerke bauen!

Der Ausstieg aus der Atomenergie soll rückgängig gemacht werden und Deutschland wieder neue Kernkraftwerke planen und bauen.

Eher nicht
20 Klimaschutz stärker vorantreiben!

Deutschland sollte die Anstrengungen zum Klimaschutz weiter verstärken und eine Vorreiterrolle übernehmen.

Ja! Gezielt und Evidenzbasiert!
21 Bürgergeld reduzieren!

Die Bürgergeld-Leistungen sollen deutlich gesenkt und Sanktionen verschärft werden.

Nein!
22 Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben!

Asylsuchende, die über andere europäische Länder eingereist sind, sollen mehr als bisher in diese Länder zurückgeschickt werden, auch wenn das unsere Beziehungen zu diesen verschlechtert.

Ja!
23 Mehr Videoüberwachung mit Gesichtserkennung!

Zum Schutz vor Straftaten soll die Videoüberwachung öffentlicher Plätze, Bahnhöfe und Verkehrsmittel ausgeweitet werden und z.B. mit Gesichtserkennung ausgestattet werden.

Nein!
24 Mehr internationale Verantwortung für Deutschland!

Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen.

Eher nicht
25 Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen!

Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen.

Unentschieden
26 Mieten stärker regulieren!

Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden.

Ja!
27 Sozialen Wohnungsbau fördern!

Der Bund soll den sozialen Wohnungsbau wieder stärker fördern und so die Schaffung günstigen Wohnraums ermöglichen.

Ja!
28 Deutsche Interessen statt Werte!

Die Deutsche Außenpolitik sollte sich deutlich stärker interessengeleitet an wirtschaftlichen und politischen Interessen orientieren und nicht an Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Nein!
29 Höhere Zölle!

Deutschland soll sich in Europa für (höhere) Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU wie zum Beispiel aus China oder den USA stark machen, auch wenn die Waren dadurch teurer werden.

Nein!
30 Mehr in Verteidigung investieren!

Deutschland soll die Bundeswehr stärken und mehr Gelder für die Landesverteidigung bereit stellen.

Nein!
31 Schuldenbremse reformieren!

Die im Grundgesetz festgeschriebene Begrenzung der Neuverschuldung soll reformiert werden und zum Beispiel mehr Ausnahmen für Investitionen möglich machen.

Ja!
32 Massentierhaltung reduzieren!

Die Massentierhaltung soll deutlich reduziert und mit höheren Auflagen als bisher verbunden werden, auch wenn dadurch die Lebensmittelpreise steigen.

Ja!
33 Generelles Tempolimit auf Autobahnen!

Auf Autobahnen soll ein generelles Tempolimit z.B. von 130 km/h eingeführt werden.

Nein!
34 D-Mark wieder einführen!

Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen.

Nein!
35 Aus der EU austreten!

Deutschland soll aus der Europäischen Union austreten.

Nein!
36 Länger arbeiten für geringe Rentenbeiträge!

Damit die Beiträge für die Rentenversicherung nicht zu hoch werden, sollen Arbeitnehmer üblicherweise länger arbeiten bevor sie in Rente gehen, insbesondere wenn sie noch keine 45 Jahre gearbeitet haben.

Nein! Es gibt andere Rentenmodelle
37 Weniger Ausländer!

Möglichst viele Ausländer sollen Deutschland verlassen.

Nein!
38 Weniger Muslime!

Möglichst viele gläubige Muslime sollen Deutschland verlassen.

Nein!
39 Traditionelle Familie stärken!

Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern.

Eher ja
40 Qualifizierte Einwanderer nach Deutschland holen!

Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, sollen gezielt qualifizierte Einwanderer aus dem Ausland gewonnen und nach Deutschland geholt werden.

Eher ja
41 Aus NATO austreten!

Deutschland soll aus der NATO, dem westlichen Verteidigungsbündnis, austreten.

Eher ja
42 Erbschaftssteuer abschaffen!

Die Erbschaftssteuer soll abgeschafft oder reduziert werden, auch auf große Erbschaften.

Eher ja
43 Arbeitsplätze sind wichtiger als Umwelt- und Klimaschutz!

Es gibt Situationen, in denen die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger ist als Umwelt- und Klimaschutz.

Unentschieden
44 Gemeinsame europäische Armee aufbauen!

Die Armeen der EU-Staaten sollen schrittweise zu einer gemeinsamen Europaarmee umgebaut werden.

Nein!
45 Weniger Freiheitsrechte einschränken!

Im Namen des Kampfes gegen Kriminalität und Terrorismus werden zu viele Freiheitsrechte eingeschränkt.

Eher ja
46 Bio-Landwirtschaft stärker fördern!

Landwirte sollen mehr staatliche Förderung erhalten, wenn sie ihre Betriebe auf ökologische Landwirtschaft umstellen.

Ja!
47 Künstliche Intelligenz stärker fördern!

Die europäischen Bemühungen, KI-Systeme zu förden, sollen ausgebaut werden. Dazu sollen Unternehmen für die Entwicklung neuer KI-Systeme auch mehr Mittel erhalten.

Eher nicht
48 Weniger Bürgerbeteiligung, um Infrastrukturprojekte schneller zu genehmigen!

Um Genehmigungsverfahren für große Infrastrukturprojekte zu beschleunigen, sollen die Mitspracherechte der Bevölkerung und von Verbänden eingeschränkt werden.

Nein!
49 Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren!

Unternehmen sollen weiterhin kontrollieren müssen, ob ihre Zulieferer Mindeststandards bei Menschen- und Kinderrechten und Umweltschutz auch im Ausland einhalten.

Ja!
50 Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene!

Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten.

Ja!
— Profil von Josephine Thyrêt, BSW; Motto: „Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.” —
Impressum, Datenschutz