Antworten von Die PARTEI-Kandidaten auf die Forderung/These

»Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen!«

»Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen! – Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher nicht Solange Menschen über eine eindeutige und Neutrale ID zu identifizieren sind: was geht es den Staat überhaupt an, wie sich jemand nennt und welcher Geschlechtsidentität er sich selber zuordnet? Wozu muss ich wissen, ob das Wesen, welches mir mein Wechselgeld gibt, männlich, weiblich oder sächlich ist?

Daniel Lüdemann-Johr | Die PARTEI

„erstmal eine Runde Zocken.“

Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Eher nicht

Reinhard Stolz | Die PARTEI

„Passionierte Politik produzierende Persönlichkeiten paralysieren polarisierende Projektionsphänomene“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 15.
Eher nicht
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