Antworten von Die Linke-Kandidaten auf die Forderung/These

»Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen!«

»Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen! – Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Herbert Behrens | Die Linke

„Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“

Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden.
Eher nicht

Lukas Freiberger | Die Linke

„Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Eher nicht

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher nicht Das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) ermöglicht es trans- und intergeschlechtlichen Personen, ihren Geschlechtseintrag und Vornamen durch eine einfache Erklärung beim Standesamt zu ändern, ohne vorherige medizinische Gutachten. Dieses Gesetz stärkt die Selbstbestimmung und Anerkennung der Geschlechtsidentität und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Menschenrechte.



Aktuelle Entwicklungen:



Nach Inkrafttreten des SBGG gab es Berichte über mögliche Missbrauchsfälle, wie den Fall des Rechtsextremisten Sven Liebich, der seinen Geschlechtseintrag änderte.



Kritische Betrachtung:



Einzelfälle: Einzelfälle von Missbrauch sollten nicht die Grundlage für eine generelle Abschaffung des Gesetzes bilden. Die überwältigende Mehrheit der betroffenen Personen nutzt das Gesetz, um ihre Identität zu leben.



Schutzmaßnahmen: Das Gesetz enthält bereits Regelungen, um Missbrauch zu verhindern, wie z.B. die Möglichkeit, Änderungen während des Spannungs- und Verteidigungsfalls zu verweigern.





Alternative Ansätze:



Aufklärung und Sensibilisierung: Statt das Gesetz abzuschaffen, sollte der Fokus auf Aufklärung und Sensibilisierung der Gesellschaft gelegt werden, um Vorurteile und Missverständnisse abzubauen.



Stärkung des Schutzes: Es sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um den Schutz von Frauen und Kindern in geschützten Räumen zu gewährleisten, ohne die Rechte von trans- und intergeschlechtlichen Personen einzuschränken.





Ein ausgewogener Ansatz, der die Rechte aller Individuen respektiert und gleichzeitig Missbrauch verhindert, ist essenziell.




Stephan Hagemes | Die Linke

„Soziale Sicherheit statt Armut!“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Eher nicht

Jürgen Senge | Die Linke

„Die Reichen müssen sich stärker beteiligen! “

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher nicht

Roland Sperling | Die Linke

„Es ist mehr drin: ein gutes Leben für alle. Reichtum neu verteilen!“

Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Eher nicht

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Eher nicht
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