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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Ungesunde Lebensmittel stärker besteuern! – Ungesunde Lebensmittel sollen stärker besteuert oder anderweitig reguliert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Edmund Ernst Müller | EB: Müller „Ihre parteilose Direktstimme im Bundestag für Mitbestimmung“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Keine Angabe |
Ich verfolge keine Agenda, nicht einmal meine persönliche Meinung. Ich sehe es als meine Aufgabe an, den Willen der Mehrheit der interessierten Mehrheit der Wahlberechtigten meines Wahlkreises zu jeder Abstimmung im Bundestag herauszufinden und schlicht umzusetzen. Insofern machen die üblichen Fragen, wie sie auch diese Plattform stellt, "wofür stehen Sie" keinen Sinn. Ich stehe für den Willen der Mehrheit und den kenne ich erst bei der entsprechenden Abstimmung. |
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Jan Andreas Hinderks | FDP „Zukunft gestalten muss man auch wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 26. |
Keine Angabe |
Ich glaube, jeder weiß was er isst. |
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Annika Terworth | dieBasis „Du bist die Basis, wir können nur zusammen eine lebenswertere Gesellschaft schaffen.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Keine Angabe
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Die Lösung erscheint mir zu pauschal. Möglicherweise kann eine stärkere Besteuerung ein Baustein sein. Ohne Frage muss die Nahrungsmittelindustrie stärker in die Pflicht genommen werden, nicht auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung Gewinne zu maximieren. Es braucht deutlich mehr Transparenz über Inhaltsstoffe, und in jedem Fall ganz breit angelegte Aufklärungskampagnen der Bevölkerung und mehr Forschung zur Verstoffwechselung von Nahrung und der Gesamtzusammenhänge der Nahrungsverarbeitung im menschlichen Körper. Es muss klar belegt werden können, was "Ungesund" ist. Dabei dürfen auch psychische Faktoren nicht außer Acht gelassen werden! Über die Ernährung herrscht noch wenig Wissen in der Bevölkerung. Menschen, die ernährungstechnisch auf einem ungünstigen Weg zur Fettleibigkeit sind, muss deutlich mehr Unterstützung zukommen, aus dem Fehlverhalten herauszufinden. Fettleibigkeit verursacht hohe Kosten im Gesundheitssystem und führt schneller zum Tod. Es muss auf jeden Fall in ganz vielen Bereichen den Menschen ein gesunderer Lebensstil ermöglicht werden - das fängt auch bei der Arbeitswelt und einem zu geringen Freizeitkontingent an! |