Archiv Bundestagswahl 2021

Sie befinden sich auf dem Archiv der Bundestagswahl 2021. Diese Seite funktioniert problemlos, aber die Daten sind von den Kandidaten 2021. Über die Startseite kommen Sie zur aktuellen Version.

Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Ungesunde Lebensmittel stärker besteuern!«

»Ungesunde Lebensmittel sollen stärker besteuert oder anderweitig reguliert werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Ungesunde Lebensmittel stärker besteuern! – Ungesunde Lebensmittel sollen stärker besteuert oder anderweitig reguliert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Thomas Löb | ÖDP

„Es gibt immer eine Wahl!“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine höhere Besteuerung von ungesunden Lebensmitteln könnte helfen, die Zunahme von starkem Übergewicht in Deutschland zu stoppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburger Ökonomen Tobias Effertz. Wer wenig Geld hat, ernährt sich ungesünder. Schuld daran ist vor allem der wachsende Preisunterschied zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln, dies könnte somit ausgeglichen werden - mit Steuern steuern. Die Einnahmen könnten durchaus zweckgebunden verwendet werden, in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen kostenlose Kurse zur Ernährungsberatung anzubieten.


Christoph Ulrich Mayer | dieBasis

„Werte als Basis von Handeln und Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Ja! Wertlos ist billig, wertvoll kostet mehr. Wer Schaden an Natur und Gesundheit der Menschen verursacht, kann legitim höher besteuert werden.

Michael Knödler | PIRATEN

„Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir besteuern ja auch Tabak und Alkohol aus dem Grund. Eine Steuer hat auch steuernde Wirkung.

Mit dem eingenommen Geld sollte man im Gegenzug gesunde Lebensmittel vergünstigen um einen sozialen Ausgleich zu erhalten.

Klaus Joachim Arndt | ÖDP

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja! ... ich weiß: mit einer Agrarministerin, die Werbevideos für Nestlé dreht, nicht zu machen!

Andreas Rothgaenger | FREIE WÄHLER

„Miteinander. nah. klar. | Stark vor Ort und Experten für das Wohl in Stadt und Land.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja! Dies ist richtig. Ungesunde Lebensmittel sollten perspektivisch gänzlich vom Markt verschwinden. Genussmittel sollten in Maßen verfügbar sein und Folgekosten eines missbräuchlichen Genusses mittels Besteuerung berücksichtigen.

Elke Weihusen | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für alle Lebewesen am 26. September 2021! 💚“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Nicht nur ungesunde, sondern auch klimafeindliche Lebensmittel sowie tierische "Produkte" müssten höher besteuert werden.

Pflanzliche, regionale, biologische Lebensmitte hingegen sollten weniger besteuert werden.

Alina Deborah Florence Möller | ÖDP

„Sei frech und wild und wunderbar! (Das wäre aber nichts für ein Wahlplakat.)“

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja! Wenn uns die Gesundheit unserer Bürger:innen am Herzen liegt, dann ja.

Jonas Richard Schwemmer | PIRATEN

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Ja! Eine Zuckersteuer wäre sinnvoll, da Zucker etliche der größten gesundheitlichen Probleme unserer Zeit fördert.

René Markmann | dieBasis

„Leben und leben lassen!“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Ja!
Ist mir wichtig!
Anstatt gesunde Lebensmittel zu Kennzeichnen, sollten alle Lebensmittel die künstliche oder chemische Zusätze haben gekennzeichnet werden.

Dies ermöglicht es dem Verbraucher selbst zu entscheiden, was er seinen Körper wirklich antun will.

Ulrich Friedrich Becker | dieBasis

„Niemand vertritt Dich besser als Du selbst!“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Volksentscheid. Zucker und gehärtete Fette führen zu enormen Folgekosten. An anderer Stelle könnte man dann wieder Steuern deutlich senken.

Sarah Gina Warneke | V-Partei³

„Vegane und hellgrüne Politik - für Tiere, Menschen und Klima. “

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Ja! Vor allem tierische Produkte.

Andreas Berno Wörner | AfD

„Freiheit leben“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aufklärung über die Inhaltsstoffe ist notwendig. Zucker und ähnlich ungesunde Zutaten sollten nur begrenzt eingesetzt werden dürfen und einer Steuer unterliegen.

Dr. Hans-Günter Brünker | Volt

„Neue Politik. Neues Europa.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! Ungesunde Lebensmittel verursachen hohe Kosten für die solidarische Krankenversicherung. Eine höhere Besteuerung würde die Lebensqualität der Bevölkerung erhöhen und gleichzeitig die Kosten für die Solidargemeinschaft reduzieren.

Darüber hinaus steht es jedem Menschen frei sich ungesund zu ernähren.

Jens Többen | Volt

„Die Gesellschaft hat Grenzen längst überschritten - es wird Zeit, dass die Politik aufholt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Ja! Es braucht eine Zuckersteuer, vor allem für Getränke. Es muss allerdings gesichert sein, dass gesunde Produkte erschwinglich bleiben. Mehr Information in der Form von Aufklärungskampagnen oder einer verpflichtenden Lebensmittelampel wären ebenfalls wichtig.

Barbara Maria Schwarz | Tierschutzpartei

„100 % gegen staatlich tolerierte Tierquälerei!“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Tierprodukte sind Ursache für alle sogenannten "Zivilisationskrankheiten", die das Gesundheitssystem immens belasten, die Umwelt schädigen und unermeßliches Tierleid verursachen. Um alle Schäden, die durch die Fleischindustrie verursacht werden, endlich einzupreisen, müssen die Preise für Tierprodukte stark angehoben werden, auch um die Nachfrage endlich einzudämmen. Fleischverzehr muß geächtet werden und tierfreundlicher Veganismus Normalität.

Tobias Raffelt | ÖDP

„Für die Menschheitsfamilie!“

Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Gerade in der Corona-Zeit wurde immer wieder betont, dass der Staat eine Fürsorgepflicht für die Bügerinnen und Bürger hat. Deshalb finde ich es sinnvoll, dass der Staat seine Steuerungsmöglichkeiten wahrnimmt und z.B. durch entsprechende Steuern die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigt, auf ungesunde Lebensmittel zu verzichten und dafür gesunde Lebensmittel zu konsumieren.

Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI

„Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja! Ja, sonst erleben wir die nächste Pandemie durch zu viel Diabetes Typ 2 und anderen Erkrankungen.

Michael Thienel | Tierschutzpartei

„Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich wäre für eine Gesundheitssteuer für alle ungesunden Konsumgüter, die so hoch ist, das die aus dem Konsum resultierenden Gesundheitskosten vollständig übernommen werden können. Im Gegenzug sollten die KV-Beiträge gesenkt werden.

Manfred Johannes Setter | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11.
Ja! Die gehören gar nicht produziert!

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 27.
Ja! Zuckersteuer. Auch auf ähnliche Süßungsmittel. Und gesetzliche Höchstgrenzen.

Markus Paulus Raschke | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Ja! Längst überfällig, dass die Steuern für Steuerungswirkung verwendet werden.

Thomas Lörinczy | V-Partei³

„Gut Leben ohne Ausbeutung!“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja! Steuerliche Begünstigung von pflanzlichen Produkten und höhere Besteuerung von tierischen Produkten, da ich tierische Produkte eher as ungesund ansehe.

Lisa Lösel | ÖDP

„Heute für morgen handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Aber richtig. Erstmal sollte nämlich korrekt definiert werden, was ungesund überhaupt bedeutet. Oft ist von Zucker die Rede, dabei wissen viele gar nicht, wie schädlich cholesterin-reiche Fette sind.

Kilian Kronimus | ÖDP

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Ja! Die Zuckersteuer muss kommen.

Jan-Peter Rühmann | PIRATEN

„Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Alle Preise (Produkte und Dienstleistungen) müssen ihre realen Kosten wiederspiegeln.

Dr. Christian Toloczyki | dieBasis

„Für unsere Grundrechte, Meinungsfreiheit und Erneuerung der Politik“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13.
Ja! Da viele Menschen nicht wissen, was sie sich mit der zugeführten Nahrung antun, sollte ihnen dies immer bewusst gemacht werden. Ungesunde Lebensmittel belasten die gesamte Solidargemeinschaft.

Uwe Tanneberger | FREIE WÄHLER

„Von hier - für uns - vor Ort !“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Einsatz von Fetten und besonders von Zucker ist stärker zu beschränken und zu besteuern !

Canan Bayram | GRÜNE

„Mieter*innenrechte stärken, Wohnraumspekulation stoppen. “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Gutes Essen scheitert allzu oft an unzureichendem Angebot und mangelnder Transparenz. Um das zu ändern, nehmen wir auch die Lebensmittelindustrie in die Pflicht. Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Für Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, wollen wir klare Regeln, die sich an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation orientieren.

Annette Ute Martina Schrader-Schoutz | FREIE WÄHLER

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vor allem Zucker. Ich bin für eine entsprechende Steuer.

Sabine Wezel | dieBasis

„Machtbegrenzung statt Freiheitsentzug ! “

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 35.
Ja! Ungesundes ist kein Lebensmittel und gehört grundsätzlich verboten bzw. verdient die Bezeichnung nicht .

Marius Braun | ÖDP

„Mehr Leben mit Freude - ohne stetige Leistungssteigerung. “

Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja! Eine Zuckersteuer wie in England wäre ein Ansatz, die Lebensmittelindustrie endlich stärker zu weniger zur Nutzung ungesunder Zutaten zu animieren.

Marcus Manfred Eschborn | ÖDP

„Mehr Gemeinsinn tut allen gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Ja! Spart Kosten im Gesundheitswesen, wirkt sich positiv auf schulische Leistungen aus.

Sonja Marschke | Die Humanisten

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Ja! Durch ungesunde Ernährung entstehen durch Folgeerkrankungen hohe Kosten für die Allgemeinheit. Eine stärkere Besteuerung macht insofern Sinn, um eine entsprechende Lenkungswirkung ähnlich der Tabaksteuer zu entfalten

Kolja Johannes Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Wir möchten eine Zuckersteuer für Produkte erheben gestaffelt nach der zugesetzten Zuckermenge. Außerdem möchten wir verpflichtende Kennzeichnungen des gesundheitlichen Nährwertes einführen.

Keno Schulte | Die PARTEI

„Aus Gründen! “

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58.
Ja! Altmaier nützlich machen!

Dr. Alexander Lerchl | Die PARTEI

„Lobbyisten RAUS, Expertise REIN in den Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Ja! Zucker-Cent, Fett-Euro!

Philip Alexander Hiersemenzel | GRÜNE

„Klimaneutrales Leben für ALLE - für eine dezentrale Energiewende - von, für und mit allen!“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 12.
Ja! Ungesundes Essen muss als solches erkennbar sein!



Gutes Essen scheitert allzu oft an unzureichendem Angebot und mangelnder Transparenz. Um das zu ändern, nehmen wir auch die Lebensmittelindustrie in die Pflicht. Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Für Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, wollen wir klare Regeln, die sich an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation orientieren.

Dieter Holsten | FREIE WÄHLER

„Bildung ist unsere einzige Ressource“

Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 14.
Ja! wobei zu klären ist, wann ein Lebensmittel ungesund ist und wer das festlegt.

Karsten Erich Theodor Jagau | PIRATEN

„Wir brauchen starke Pflege, Transparenz und konsequenten Klimaschutz“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Ja! Die Frage ist, wer definiert, was Ungesund ist.

Sophie Griesbacher | Volt

„Wir machen Politik über Grenzen hinweg.“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Ungesunde Lebensmittel verursachen hohe Kosten für die solidarische Krankenversicherung. Eine höhere Besteuerung würde die Lebensqualität der Bevölkerung erhöhen und gleichzeitig die Kosten für die Solidargemeinschaft reduzieren. Darüber hinaus steht es jedem Menschen frei sich ungesund zu ernähren.

Dr. Richard Ralfs | GRÜNE

„Gemeinsam mehr Zukunft wagen“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36.
Ja! Gemeinwohl first.

Anne Schumacher | GRÜNE

„Ein WIR mit Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7.
Ja! Gutes Essen scheitert allzu oft an unzureichendem Angebot und mangelnder Transparenz. Um das zu ändern, nehmen wir auch die Lebensmittelindustrie in die Pflicht. Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Für Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, wollen wir klare Regeln, die sich an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation orientieren.

Rainer Rößler | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für rationale Politk“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja! Da diese "Lebensmittel" die Gesellschaft Geld kosten, sollten die Verursacher dieser Kosten diese auch bestreiten.

Dominik Schumann | Volt

„Klimagerechtigkeit neu gedacht.“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja!
unwichtig
Viele Studien zeigen, dass eine Besteuerung ungesunder Lebensmittel viel dazu beiträgt wie viele davon überhaupt gekauft werden. Bisher gab es dazu nur Experimente bei der Besteuerung von Süßgetränken, jedoch kann eine gesunde Ernährung der gesunden Entwicklung von Deutschland effektiv weiterhelfen.

Alice | Volt

„Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Zuckersteuer in der UK hat den Zuckergehalt in Fanta von 6.8 auf 4.9 Gramm pro 100 Milliliter reduizert. Zum Vergleich, in Deutschland, wo Zucker staatlich subventioniert ist, kommen 9.8 Gramm pro Milliliter in die Fanta. Meine Bionade oder Leomaid mit maximal 5.5 hg/ml schmeckt da wesentlich besser & teils ist der Zuckergehalt sogar noch geringer in deren Limona… Ah, so darf ich die Limonaid ja nicht mehr nennen, weil sie amtlich unterzuckert ist. xD

Roberto Mauksch | dieBasis

„Am Ende wird es immer gut und wenn es noch nicht gut ist, dann war es nicht das Ende“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Ja! Dazu müsste erstmal geklärt werden, was ungesund ist. Die DGE lebt dahingehend noch im Mittelalter.

Kurt Rieder | ÖDP

„Klima- und Energiewende bedarf sozialer Ausgewogenheit“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bei Zigaretten und Benzin wird es ja bereits seit Jahren praktiziert.



Überhaupt ist Verteuern statt Verbieten ein durchaus probates Mittel: "steuern durch Steuern".



Das scheint mir eine bessere Devise als Verbote und nimmt alle mit.

Durch ein humanökologisches Grundeinkommen für alle, so wie es die ÖDP fordert, welches sich u.a. durch ökologische Abgaben finanziert, kann diese Vorgehensweise gezielt unterstützt werden.