Antworten von FREIE WÄHLER-Kandidaten auf die Forderung/These

»Legalisierung von Cannabis rückgängig machen!«

»Die Legalisierung von Cannabis soll wieder rückgängig gemacht werden und auch der Besitz oder Anbau geringer Mengen wieder strafbar werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Legalisierung von Cannabis rückgängig machen! – Die Legalisierung von Cannabis soll wieder rückgängig gemacht werden und auch der Besitz oder Anbau geringer Mengen wieder strafbar werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Daniel Bühn | FREIE WÄHLER

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 9.
Eher nicht
unwichtig

Katharina Büntjen | FREIE WÄHLER

„2000 Euro steuerfrei für alle Arbeitnehmer und Rentner“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Eher nicht
unwichtig

Maximilian Eitner | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Eher nicht

Kai Funke | FREIE WÄHLER

„Für meine Werte und Ideen schwimme ich auch gegen den Strom.“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Eher nicht

Karl Kessner | FREIE WÄHLER

„Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5.
Eher nicht Eine Umgestaltung der aktuellen Regelungen ist besser als ein kompletter Rückgang.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher nicht
unwichtig
Ich halte eine vollständige Rücknahme der Legalisierung für nicht zielführend. Stattdessen sollten die Auswirkungen der aktuellen Regelungen genau analysiert werden. Der Fokus muss auf wirksamem Jugendschutz, Suchtprävention und der Bekämpfung des Schwarzmarkts liegen. Strafrechtliche Maßnahmen gegen Konsumenten halte ich für überzogen. solange dies nicht zur Gefahr Dritter oder Schutzbedürftiger wird. Wichtig ist eine verantwortungsvolle Regulierung, die sowohl gesundheitliche als auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.

Eberhard Leutz | FREIE WÄHLER

„Chancen für den Ländlichen Raum !“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Eher nicht

Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER

„Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher nicht

Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER

„Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7.
Eher nicht

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht Ob die Legalisierung weiterer Drogen eine gute Maßnahme war oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Die mitunter erschreckende Verharmlosung von THC verkennt jedoch den Fakt, dass es sich aller Beschwichtigungen zum Trotze um ein psychedelisches Rauschgift handelt. Die Strafbarkeit für den Konsum von Cannabis erachte ich jedoch nicht für zielführend - Aufklärungs- und Präventionskampagnen sind geeignetere Mittel, zumal sie das "nicht damit Beginnen" zentrieren.

Philipp Sengpiel | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Eher nicht

Marcel Stilger | FREIE WÄHLER

„Für ehrliche und bürgernahe Politik“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Eher nicht

Martin Wunschock | FREIE WÄHLER

„MEHR DEUTSCHLAND WAGEN“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I.
Eher nicht
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