Antworten von Volt-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mehr internationale Verantwortung für Deutschland!«

»Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Mehr internationale Verantwortung für Deutschland! – Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Simon Böldl | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Eher nicht

Maximilian Diepold | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth.
Eher nicht Es bringt nicht, wenn Deutschland allein nach vorne brescht, wir müssen das gemeinsam machen als ein vereintes starkes Europa, da nur so haben wir die Außenpolitische Macht ob wirklich Sachen verändern zu können.

Celine Hirschka | Volt

„Den Mutigen gehört die Welt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Eher nicht Ich sehe die Notwendigkeit, dass Deutschland international Verantwortung übernimmt, allerdings nicht vorrangig durch Militäreinsätze oder eine verstärkte militärische Präsenz, wobei jeder Fall für sich betrachtet werden muss. Nachhaltige Lösungen entstehen insgesamt jedoch durch Diplomatie, Entwicklungszusammenarbeit und Krisenprävention.

Deutschland sollte sich stärker für eine stabile und handlungsfähige EU-Außenpolitik einsetzen, um Konflikte frühzeitig zu entschärfen und Eskalationen zu verhindern. Ich unterstütze Missionen unter dem Dach der UNO, wenn sie klar definierte Ziele haben und international legitimiert sind. Gleichzeitig muss jedoch sichergestellt werden, dass diese nicht als Deckmantel für geopolitische Interessen oder eine Militarisierung der Außenpolitik missbraucht werden.

Allerdings muss Deutschland gerade innerhalb der EU und bei demokratischen Verbündetenbereit sein, diese zu schützen, wenn sie bedroht, Ziel eines Angriffs oder hybrider Bedrohungen wie Cyberattacken oder gezielter Destabilisierung werden.

Ich bin insgesamt jedoch gegen eine Politik, die Deutschland als globale Militärmacht versteht oder unkoordinierte Einsätze als Mittel der Außenpolitik sieht. Stattdessen setze ich auf eine starke europäische Union, die in sicherheitspolitischen Fragen als Einheit agiert und strategisch handlungsfähig ist.

Dr. Miriam Stölting | Volt

„Für eine sichere Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten..“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Eher nicht
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