Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mieten stärker regulieren!«

»Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Mieten stärker regulieren! – Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Saskia Böhm-Fritz | Tierschutzpartei

„Gemeinsam für unser Zuhause!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein!

Alexander Fritz | Tierschutzpartei

„Zeit für Veränderung!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Nein!

Peter Steyrer | Tierschutzpartei

„Tiere schützen, Natur bewahren, Frieden fördern, Vernünftige und menschliche Zuwanderungspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23.
Nein!

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! Mietregulierungen verursachen erwiesenermaßen Wohnungsmangel und generell langfristig wesentlich höhere Mietpreise.

Wenn der Markt die Preise selbst reguliert wird neuer Wohnraum entstehen bis der Bedarf bei jedem gefragten Preisniveau gedeckt ist.



Mietregulierungen verursachen Wohnungsmangel und höhere Mietpreise

Mietregulierungen können die Rentabilität von Investitionen in neuen Wohnraum verringern, was zu einem Rückgang des Angebots führen kann.

Vermieter könnten dazu gezwungen sein, ihre Wohnungen zu verkaufen oder in andere Bereiche zu investieren, was den Mietwohnungsbestand weiter reduziert.

In einigen Fällen können Mietregulierungen zu einer "Zwei-Klassen-Gesellschaft" auf dem Wohnungsmarkt führen, in der bestehende Mieter von niedrigen Mieten profitieren, während neue Mieter mit höheren Preisen konfrontiert werden.



Studien in einigen Städten haben gezeigt, dass Mietregulierungen mit einem Rückgang des Angebots an Mietwohnungen einhergehen können.

In Berlin führte der "Mietendeckel" zu einem Rückgang der inserierten Mietwohnungen und zu einem Anstieg der Preise auf dem grauen Markt.



Ein freier Markt reguliert die Preise und schafft neuen Wohnraum

Auf einem freien Markt passen sich die Preise an Angebot und Nachfrage an.

Hohe Nachfrage führt zu steigenden Preisen, was wiederum Investitionen in neuen Wohnraum anreizt.

Durch den Wettbewerb zwischen Anbietern können die Preise langfristig sinken.



In einigen Städten mit wenigen Mietregulierungen ist das Angebot an Mietwohnungen größer und die Preise sind tendenziell niedriger.

Das "Magische Dreieck" aus Staat, Investoren und Mietern könnte durch eine Deregulierung des Marktes gefördert werden, was zu mehr Wohnraum führen könnte.



Es gibt keine einfache Antwort auf die Frage, ob Mietregulierungen gut oder schlecht sind. Die Auswirkungen hängen von vielen Faktoren ab, wie z.B. der spezifischen Ausgestaltung der Regulierung, der Situation auf dem lokalen Wohnungsmarkt und der allgemeinen Wirtschaftslage.

Es ist wichtig, die langfristigen Auswirkungen von Mietregulierungen zu berücksichtigen. Kurzfristige Erfolge können langfristig zu Problemen führen, wie z.B. einem Rückgang des Angebots und steigenden Preisen.

Es gibt auch andere Faktoren, die den Wohnungsmarkt beeinflussen, wie z.B. Baulandpreise, Bauvorschriften und Zuwanderung.




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