Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Digitalsteuer einführen!«

»Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Digitalsteuer einführen! – Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Saskia Böhm-Fritz | Tierschutzpartei

„Gemeinsam für unser Zuhause!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Eher nicht

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher nicht

Juliane Tietschert | Tierschutzpartei

„Echte Nachhaltigkeit und sozialgerechter Klimaschutz - für eine lebenswerte Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Eher nicht

Stephanie Weiser | Tierschutzpartei

„Die Welt für alle Lebewesen lebenswert machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Eher nicht

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Eher nicht Eine Digitalsteuer mag als neue Steureinnahme attraktiv klingen aber...



Eine Digitalsteuer könnte lokale Konzerne im Vergleich zu Unternehmen mit Sitz ausserhalb des Steuergebietes benachteiligen. Dies könnte dazu führen, dass Unternehmen ihre Aktivitäten ins Ausland verlagern oder regionale Investitionen reduzieren.



Die Digitalsteuer könnte die Innovationskraft der Unternehmen schmälern und könnte zu höheren Preisen für digitale Dienstleistungen führen, was Verbraucher und Unternehmen belasten würde. Die Steuer könnte das Wachstum der digitalen Wirtschaft bremsen und somit Arbeitsplätze gefährden.



Die Ausgestaltung einer solchen Steuer ist komplex und birgt das Risiko von Schlupflöchern und Doppelbesteuerung und belastet hauptsächlich Inlandsfirmen. Eine effektive und gerechte Besteuerung digitaler Dienstleistungen erfordert eine internationale Zusammenarbeit, die schwer zu erreichen ist.
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