Antworten von BÜNDNIS DEUTSCHLAND-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mehr internationale Verantwortung für Deutschland!«

»Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Mehr internationale Verantwortung für Deutschland! – Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Frank Anton | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Schnauze voll? Dann wähle endlich anders. Für Wohlstandserhalt, Sicherheit und Freiheit.“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!

Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nicht für uns allein sind wir geboren.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland muss zusammen mit Frankreich die Führung in Europa übernehmen, um ein starkes Gegengewicht zu globalen Mächten zu bilden, effektive Strategien zu entwickeln und den Zusammenhalt in der EU zu stärken.

Markus Hausmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürgerlich. Freiheitlich. Konservativ.“

Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Ja!

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen klar feststellen, ob die USA Reformen innerhalb der UNO mehr verhindern als sie voranzutreiben. Wir müssen daher hier enger mit Frankreich und Indien zusammenarbeiten. Beide Länder haben sich in der Vergangenheit stark für Reformen innerhalb der UNO und des Sicherheitsrates eingesetzt und eine führende Rolle bei Friedensmissionen eingenommen, ohne die Organisation zu verlassen. Auch Indien hat wiederholt die Notwendigkeit betont, den Sicherheitsrat und die globalen Institutionen zu reformieren. Deutschland sollte sich nicht von der UNO lösen, sondern eine führende Rolle in der Reform und Neuausrichtung der Organisation übernehmen.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja!
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