Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Weniger Bürgerbeteiligung, um Infrastrukturprojekte schneller zu genehmigen! – Um Genehmigungsverfahren für große Infrastrukturprojekte zu beschleunigen, sollen die Mitspracherechte der Bevölkerung und von Verbänden eingeschränkt werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Dr. Ann-Margret Amui-Vedel | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Bürger*innen-Beteiligung schafft auch Akzeptanz für große Projekte. Natürlich müssen Genehmigungsverfahren jedoch auch gestrafft werden. |
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Dominik Peter Fey | GRÜNE „Nahbar und ehrlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. |
Unentschieden |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
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Fabian Osbahr | GRÜNE „Volkswirtschaftlich klug Gutes tun für Bildung, Infrastruktur und Digitalisierung “ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 14. |
Unentschieden |
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Dr. Andreas Ragoschke-Schumm | GRÜNE „Klimaschutz ist Menschenschutz und Chance“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 25. |
Unentschieden |
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Philipp Riese | GRÜNE „Ein Riese fürs Erzgebirge.“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I. |
Unentschieden |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Unentschieden |
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