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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These „Ehe für alle“ wieder abschaffen! – Die Ehe soll ausschließlich einer Verbindung aus Mann und Frau vorbehalten sein. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Guido Alexander Paul Klamt | ÖDP „Ehrlich und konsequent“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Solange die Ehe mit steuerlichen Vorteilen verknüpft ist, die eigentlich nur Familien zustehen sollten, verknüft ist und solange dies mit dem allg. Adoptionsbegriff verbunden ist |
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Florian Jäger | AfD „Deutschland zurück in die Freiheit wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck. |
Unentschieden |
Die Ehe für alle stört mich nicht. Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare sehe ich allerdings kritisch. Das Ideal einer Familie bleibt für mich die Konstellation Vater, Mutter und Kinder. Auch adoptierte Kinder sollten unter möglichst idealen Bedingungen aufwachsen können. Es geht bei einer Adoption nicht darum, einen Kinderwunsch zu erfüllen sondern das bestmögliche Zuhause für Kinder zu finden, die keines haben. |
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Mark Schneider | dieBasis „Freiheit wird aus Mut gemacht“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Die Dosis macht das Gift. Zu allen Punkten gibt es positive und negative Auswirkungen, daher fällt es immer schwer, pauschal ja oder nein zu stimmen. |
Heiner Löhmann | AfD „Es ist Zeit an das Volk zu denken!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Hier ist eine betriebswirtschaftliche Kuh gemolken worden. |
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Ulrika Schöllner | dieBasis „Parteifrei in die Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Jeder darf heiraten, wen er will. Entscheidend ist, was daraus folgt. Wenn Ehe gleich Familie gesetzt wird, damit Kindererziehung degradiert wird, das Modell klass. Familie gar diskreditiert wird, dann ist das für mich falsch. Auch steuerlich ist das absurd, doch hier gilt das ebenso für Ehe ohne Kinder. |
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Martin Josef Hartmann | dieBasis „Nicht meckern, machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49. |
Unentschieden |
Ich gönne jedem Paar (egal welche Konstellation) die Tatsache, den "Partner fürs Leben" gefunden zu haben. Auch eine "Eingetragene Lebenspartnerschaft" ist für mich kein Problem. Lediglich die Tatsache, das der "Normalfall" Weiblein und Männlein ist, sollte man sagen dürfen ohne als Intolerant abgestempelt zu werden. Rein Biologisch gesehen ist das nämlich von der Natur auch so vorgesehen. |
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Christoph Ulrich Mayer | dieBasis „Werte als Basis von Handeln und Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Die Ehe dient dem Schutz und der Förderung von Kindern/ Familien. Daher vielleicht ehrlicherweise auch genau diese fördern. |
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Gabriele Hanne Dorothea Ermen | UNABHÄNGIGE |
Unentschieden |
Wichtiger finde ich eine rechtliche Gleichstellung von Beziehungen, die sich gegen eine Ehe entscheiden. Es gibt ja auch noch andere Lebensentwürfe als die typische Paarbeziehung. |
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Dr. Heinrich Kalvelage | FREIE WÄHLER „Politik für die Wähler, nicht für Lobbyisten!“ Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Eine Begriffsklärung wäre hier notwendig. Eine Ehe zwischen Mann und Frau gibt es seit Jahrtausenden. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 27. |
Unentschieden |
Die Ehe sollte generell abgeschafft werden. Wenn Menschen zusammensein wollen (Anzahl und Geschlecht egal), dann ist das deren Sache und nicht die des Staates. |
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Dr. Christoph Heinritz-Bechtel | dieBasis „Coronawahnsinn sofort stoppen!“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Diese Frage bedarf einer basisdemokratischen Entscheidung |
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René Rotzinger | AfD „Für Recht und Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land. |
Unentschieden |
Die Institution der Ehe sollte eigentlich eine Verbindung von Mann und Frau vorbehalten sein. Im Sinne der gleich Berechtigung kann ich jedoch dies akzeptieren und sehe keinen Sinn darin, das bestehende Gesetz zu ändern. Wir haben in Deutschland im Moment wichtigere Probleme. |