Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Mindestlohn deutlich erhöhen! – Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Ich bin für gerechten Lohn und für den Slogan „Arbeit muss sich lohnen!“. Jedoch müssen wir dabei auch beachten, dass Deutschland vor sehr schweren wirtschaftlichen Herausforderungen steht. Hier muss offen und mit den Fachleuten diskutiert werden um gute Lösungen zu finden. Jeder Mensch sollte nur einen Vollzeit Arbeitsplatz benötigen um sein Leben bestreiten zu können. |
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Maximilian Eitner | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Unentschieden |
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Franz Ralph Gobel | FREIE WÄHLER „Frei Denken. Frei Leben. Frei Wählen.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Für die Festlegung des gesetzlichen Mindestlohns existiert eine Mindestlohnkommission. Die Politik sollte sich hierbei rausholen. |
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Edgar Krez | FREIE WÄHLER „Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. |
Unentschieden |
Es gibt ein Komitee, das eine Empfehlung zum Mindestlohn herausgibt; diese sollte befolgt werden. |
Maximilian Kullack | FREIE WÄHLER |
Unentschieden |
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Marcel Mallée | FREIE WÄHLER „Aufgeschlossen und ehrgeizig neue Wege gehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
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Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER „Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Das sollen die entsprechenden Gremien entscheiden und nicht die Politik |
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Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER „Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Eher das Bürgergeld abschaffen und das Leben wieder bezahlbar machen! |
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Christian Runge | FREIE WÄHLER „„Fordere dich selbst immer wieder heraus, um zu wachsen.““ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8. |
Unentschieden
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Der Mindestlohn ist sehr wichtig, denn Arbeit soll sich für jeden lohnen. Aber es ist nicht Aufgabe der Politik, dies zu entscheiden. Die unabhängige Kommission wird den Lohn so festsetzen, dass er den aktuellen Anforderungen am ehesten entspricht. |
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Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Eine generelle Erhöhung des Mindestlohn ohne Differenzierung lehne ich ab. Z.B. die Landwirtschaft und inbesondere auch die Obstbauern können dieses nicht stemmen und würden insolvent gehen. Für den Landwirtchaftsbereich müsste es Sondervorschriften geben, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen und regionalen Lebensmittelproduktion zu erhalten. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Ein höherer Mindestlohn wird nicht zuletzt aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten notwendig – Kosten, an denen die Politik der vergangenen Jahre entscheidenden Anteil hat. Es ist schlichtweg unmöglich, bei hohen Energiepreisen sowie einem hohen Lohn- und Abgabenniveau die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts dauerhaft zu sichern. Eine Erhöhung des Jahresfreibetrags einerseits sowie eine pragmatische Energiepolitik andererseits würden sowohl die Kaufkraft, als auch die Kompetitivität unseres Standorts stärken. |
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Roger Schmidt | FREIE WÄHLER „Bürgernah und unabhängig“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
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Philipp Sengpiel | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Unentschieden |
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Marcel Stilger | FREIE WÄHLER „Für ehrliche und bürgernahe Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Unentschieden |
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Andreas Tischmacher | FREIE WÄHLER „Politische Wende “ Kandidiert im Wahlkreis Altmark – Jerichower Land.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
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Sebastian Vielhaber | FREIE WÄHLER „Dem Bürger und der Heimat verpflichtet!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochsauerlandkreis. |
Unentschieden |
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Dr. Raphael Volz | FREIE WÄHLER „KRAFT FÜR NEUES“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Unentschieden |
Gibt eine Kommission dafür, keine Frage für die Politik |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Unentschieden |
Hierzu gibt es extra eine Mindestlohnkommission. |