Antworten von FREIE WÄHLER-Kandidaten auf die Forderung/These

»Gendern verbieten!«

»Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Unentschieden Gendern darf kein Zwang oder Pflicht sein. Gendern sollte eine freiwillige Entscheidung sein. Hierzu zählt es für mich auch, dass eine in der Öffentlichkeit stehende Person diese freie Entscheidung auch hat.

Frank Busse | FREIE WÄHLER

„Die FREIEN WÄHLER als bürgernahe Kraft mit starken Wurzeln Politik mit gesundem Menschenverstand “

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Unentschieden

Maximilian Eitner | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Unentschieden

Cenk Gönül | FREIE WÄHLER

„Sei ein Mensch“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Unentschieden
unwichtig

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38.
Unentschieden Das "Problem" wird gefühlt künstlich hoch gehalten

Maciej Mateusz Klawczynski | FREIE WÄHLER

„Es ist Zeit für Neues“

Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Unentschieden

Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER

„Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Unentschieden

Christian Runge | FREIE WÄHLER

„„Fordere dich selbst immer wieder heraus, um zu wachsen.““

Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Unentschieden

Guido Schmitz | FREIE WÄHLER

„Sicherheit stärken-Mittelstand fördern-Landwirtschaft schützen“

Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Unentschieden

Thomas Thedens | FREIE WÄHLER

„Mut, Maß und Mitte!“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Unentschieden

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Unentschieden Das Gendern sollte jedem selbst überlassen sein.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Unentschieden
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