Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Schwangerschaftsabbrüche legalisieren! – Die Strafbarkeit von Schwangerschaftsabbrüchen (§ 218 StGB) soll abgeschafft werden, Abtreibungen bis zum Ende der zwölften Schwangerschaftswoche sollen grundsätzlich legalisiert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5. |
Ja!
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Die Entscheidung eines Schwangerschaftsabbruchs ist eine zutiefst persönliche und oft schwierige Wahl. Erschwerend kommt hinzu, dass der Eingriff nur unter bestimmten Bedingungen straffrei ist. Das kriminalisiert Schwangere und Ärzt*innen und erschwert den Zugang zu sicheren Abbrüchen erheblich. Ein Streichung des §218 StGB würde nicht nur die Selbstbestimmung stärken, sondern auch die gesundheitliche Versorgung verbessern. |
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Simone Bischof | Tierschutzpartei „Kein Leben ist egal “ Kandidiert im Wahlkreis Biberach. |
Ja!
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Dr. Lucia Boileau | Tierschutzpartei „Für eine Politik, in der jedes Leben zählt “ Kandidiert im Wahlkreis Mannheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Mirko Claus | Tierschutzpartei „You only lose when you stop fighting“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. |
Ja!
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Jörg Frohberger | Tierschutzpartei „Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Frauen müssen selbst über ihren Körper entscheiden können und dazu zählt für mich auch die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruches. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Unentschieden
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Frauen sollten in jedem Fall eine bessere Unterstützung bekommen, vor allem wenn sie sich für ihr Kind entscheiden. |
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Andreas Köll | Tierschutzpartei „Für mehr Mitgefühl in der Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Ja!
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Frauen müssen selbstentschieden mit ihrem Körper umgehen können. Schwangerschaftsabbrüche haben nichts im Strafgesetzbuch zu suchen. Es braucht außerdem anständige Beratungsangebote, die objektiv alle Vor- und Nachteile aufzeigen, um eine nachhaltige Entscheidung für das eigene Leben zu treffen |
Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 9. |
Ja!
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Mein Körper, mein Leben, meine Entscheidung!!! |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Unentschieden
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Nach Beratung von Fall zu Fall entscheiden, letztlich muss die Entscheidung von den Betroffenen getroffen werden. |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Ja!
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my body my choice. Und da gibt es ehrlich gesagt auch keinerlei valide Argumente dagegen. Nichtsdestotrotz sollten wir insbesondere alleinerziehende Personen und Familien durch die verschiedensten Maßnahmen stärken, zB. flexible Arbeitszeitmodelle, damit man sich vielleicht eher pro Kind entscheidet weil man eben nicht allein gelassen oder finanziell oder anderweitig benachteiligt wird weil man Kinder bekommt. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wie kann ich mir als Mann anmaßen, ein Gesetz zu befürworten, welches die Selbstbestimmung von Frauen beschneidet? |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14. |
Eher ja
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Ein Ungeborenes ist kein harmloses Wesen das man ungeschoren grundlos töten darf. Allerdings: Was richtig ist für ihr Ungeborenes, ist eine Entscheidung die eine Mutter tatsächlich alleine und selbst zu treffen hat. |