Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene!«

»Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene! – Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein soziales Pflichtjahr für junge Menschen wäre eine ungerechte Belastung. Viele stehen bereits unter großem Druck, sei es durch Schule, Ausbildung oder Studium. Ein verpflichtendes Jahr würde ihre Lebensplanung verzögern, den Berufseinstieg hinausschieben und ihnen die Möglichkeit nehmen in dieser zeit eigenes Geld zu verdienen. Gerade in einer Phase, in der junge Menschen ihre Zukunft aufbauen, wäre ein solches Pflichtjahr eine zusätzliche Hürde.

Statt Zwang sollte das freiwillige soziale oder ökologische Jahr attraktiver gestaltet werden. Eine bessere Anerkennung, angemessene Vergütung und gesellschaftliche Wertschätzung könnten mehr junge Menschen motivieren, sich freiwillig zu engagieren. So profitieren sowohl die Gesellschaft als auch diejenigen, die sich bewusst für soziale Arbeit entscheiden, ohne dass junge Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung ausgebremst werden.


Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich setze da mehr auf Freiwilligkeit, gerne mit Anreizen durch den Staat und die Gesellschaft. Ich persönlich kenne junge Musiker. Diese Menschen üben seit ihrer Kindheit. Wenn die ein Jahr Pause machen, können sie ihren Traum, professioneller Musiker zu werden, vergessen. Das gilt sicher auch bei anderen Berufen. Andererseits, freiwillig als Orientierungsjahr nach der Schule ist so ein soziales Jahr sicher eine Bereicherung, für alle, die es sich leisten können.

Michael Krämer | Tierschutzpartei

„Rechte der Natur ins Grundgesetz“

Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Junge Menschen sollen nicht verpflichtet werden die Fehler der alten Generation auszubessern.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Nein!
Ist mir wichtig!
Widerspricht der Demokratie.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Eher ja
Ist mir wichtig!

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