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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Sozialstaat ist wichtiger als Schuldenabbau! – Um Sozialleistungen erhöhen oder ausweiten zu können, soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Mark Schneider | dieBasis „Freiheit wird aus Mut gemacht“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Die Dosis macht das Gift. Zu allen Punkten gibt es positive und negative Auswirkungen, daher fällr es immer schwer, pauschal ja oder nein zu stimmen. Sozialstaat und Schuldenabbau ist garantiert gleichzeitig möglich, wenn man an anderer Stelle Geldverschwandung stoppt. |
Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 56. |
Unentschieden |
Die Frage ist falsch gestellt |
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Stefan Heinke | dieBasis „Sei Du selbst. Die Veränderung!“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Sozialstaat und Schuldenabbau stehen nicht im Widerspruch. Geld ist genug da, nur falsch verteilt. |
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Michael Aufenanger | CDU „Mit Herz und Verstand für Kassel und Land.“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Entscheidend gerade in der Corona-Pandemie ist das "kurzfristig", aber schon mittelfristig schadet eine höhere Staatsverschuldung insbesondere den Empfängern von staatlichen Sozialleistungen. |
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Frank Theis | dieBasis „Authentische Politik für eine freie Gesellschaft “ Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen. |
Unentschieden |
Dies wird wohl notwendig, da unsere Regierung so ausgewogen gehandelt und durch die Maßnahmen viele Menschen und Unternehmen an den Rand der Existenz gebracht hat. |
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Samuel Knewitz | Die PARTEI |
Unentschieden |
Sozialleistungen erhöhen klingt nice, aber kann das nicht irgendjemand bezahlen der Geld hat? Also halt nicht ich. |
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Ronald-Oliver Marahrens | dieBasis „Mit allen statt für wenige.“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Weniger Rüstung, mehr Soziales. |
Martin Rübner | Bündnis C |
Unentschieden
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Es gibt aternativ auch genügend Möglichkeiten kosten an anderer Stelle einzusparen, um den Sozialstaat zu stärken. |
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Frederik F. Hartmann | GRÜNE „Klimaschutz gerecht gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 70. |
Unentschieden |
Sozialleistungen sind Konsumausgaben, die durch Steuermittel, nicht durch eine höhere Staatsverschuldung, finanziert werden sollten. Denn kreditfinanzierte Sozialleistungen würden die Staatsverschuldung nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft ansteigen lassen. Deshalb möchten wir wie o.e. die Schuldenregeln so ändern, dass kreditfinanzierte Investitionen in Klima, Digitalisierung und Bildung stärker möglich sind. |
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Andreas Wolter | EB: Wolter „DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT “ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Unentschieden
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Die Sozialleistungen im Rahmen der Sozialreformen werden durch die "negative Einkommenssteuer" finanziert. Weitere Staatseinnnahmen fließen durch Erhebung von Unternehmenssteuern global agierender Unternehmen. Eine Nettokreditaufnahme ist hierzu nicht notwendig. |
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Olaf Engel | PIRATEN „Meine Schwäche ist meine Stärke“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Oha, was sind das für Thesen? Dazu muss ich wohl nicht viel sagen wer meine Antwort der vorherigen Frage gelesen hat. |
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Werner Fischer | UNABHÄNGIGE „Mitbestimmung einfordern - für UNABHÄNGIGE kandidieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Die Sozialleistungen gehören auf den Prüfstand - vieles lässt sich besser organisieren. |
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Sabine Leidig | DIE LINKE „Genug für alle - nicht zu wenig, nicht zu viel“ Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg. |
Unentschieden |
Entscheidend ist, dass Sozialsysteme solidarisch von allen und für alle finanziert werden. |
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Victor Gogröf | Die PARTEI „Für eine Zukunft – mit Zukunft!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Wenn die Sozialleistungen das Budget sprengen, sollte man mal wieder über die Spitzensteuersätze nachdenken. |
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Christoph Lutz | dieBasis „Genug ist genug! - Gesund, glücklich, frei.“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wenn man durch die Ausweitung langfristig Geld spart, gerne. |
Dr. Hildegard Bedarff | GRÜNE „Soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Naturschutz zusammen denken!“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Sozialleistungen sind Konsumausgaben, die durch Steuermittel, nicht durch eine höhere Staatsverschuldung, finanziert werden sollten. Denn kreditfinanzierte Sozialleistungen würden die Staatsverschuldung nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft ansteigen lassen. Deshalb möchten wir wie o.e. die Schuldenregeln so ändern, dass kreditfinanzierte Investitionen in Klima, Digitalisierung und Bildung stärker möglich sind. |
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Roberto Mauksch | dieBasis „Am Ende wird es immer gut und wenn es noch nicht gut ist, dann war es nicht das Ende“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. |
Unentschieden |
Schulden müssen die Bezahlen die sie verursacht haben oder die z.B. aus der Pandemie Vorteile gezogen haben. Ein Pharmaunternehmen kann nicht für einen kaum wirksamen Impfstoff, der kaum getestet ist, Millarden verdienen. |
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Timmy Schwarz | ÖDP „Wirklich nachhaltige Wirtschaft funktioniert nur ohne das Prinzip des ewigen Wachstums!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Bestimmte Sozialleistungen sind unverhandelbar, müssen gewährt werden und dürfen nicht vom vorgesehenen Staatsbudget oder einer "schwarzen Null" abhängen. Wie der Bund der Steuerzahler aber jährlich völlig sinnlose Ausgaben und Subventionen kritisiert, sollten diese Dinge ernster genommen werden, um Mittel für sinnvolle Belange freizugeben, statt immer neue Schulden aufzuhäufen und nachkommende Generation zu belasten! |
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Andreas Michael Kohlberger | AfD „Demokratie bewahren, denn das ist unser höchstes Gut“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Unentschieden |
Beides wichtig. |
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Henrik Dahlmann | FREIE WÄHLER „Ein Deutschland für Alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Das Ziel einer Bundesregierung muss sein, möglichst vielen Menschen ein Leben ohne Sozialleistungen zu ermöglichen. Wer jedoch Hilfe benötigt, muss sie auch bekommen. |
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Lisa Hanna Gerlach | Volt „Das hier wird ein Marathon, kein Sprint!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27. |
Unentschieden |
Es kommt drauf an... |
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Bruno Hönel | GRÜNE „Mut zum Wandel mit der Befähigung zum Kompromiss“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Sozialleistungen sind Konsumausgaben, die durch Steuermittel, nicht durch eine höhere Staatsverschuldung, finanziert werden sollten. Denn kreditfinanzierte Sozialleistungen würden die Staatsverschuldung nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft ansteigen lassen. Deshalb möchten wir wie o.e. die Schuldenregeln so ändern, dass kreditfinanzierte Investitionen in Klima, Digitalisierung und Bildung stärker möglich sind. |
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Ulrika Schöllner | dieBasis „Parteifrei in die Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Sozialstaat auf Pump erleben wir seit Jahrzehnten. Doch trotz immer höherer Zahlungen in die Sozialsysteme wachsen die Probleme. Der Weg kann also nicht richtig sein. Innerhalb unseres jetzigen Systems lösen wir diesen Widerspruch nicht. Die soziale Marktwirtschaft ist Geschichte durch die Globalisierung, wir müssen sie Neu denken um diese Probleme zu lösen! |
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Fabian Maximilian Müller | GRÜNE „Gemeinsam Zukunft gestalten.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 56. |
Unentschieden |
Wir müssen den Sozialstaat deutlich stärken. Gleichzeitig sollten laufende Ausgaben im Gegensatz zu Investitionen nicht über Schulden finanziert werden. |
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Roland Müller | ÖDP „Wir haben die Erde von unseren Kindern geborgt, und nicht von unseren Eltern geerbt.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Unentschieden |
wichtig wäre dafür eher ein Abbau von Steuerverschwendung. |
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Jamila Anna Schäfer | GRÜNE „Für saubere Umwelt und ehrliche Politik“ Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Wir investieren zu wenig in unser Land. Das sind Schulden, die nicht in den Büchern stehen, aber unseren Wohlstand gefährden. Deshalb möchten wir wie die Schuldenregeln so ändern, dass kreditfinanzierte Investitionen in Klima, Digitalisierung und Bildung stärker möglich sind. Sozialleistungen sind allerdings Konsumausgaben, die durch Steuermittel, nicht durch eine höhere Staatsverschuldung, finanziert werden sollten. |
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Hannah Heller | GRÜNE „Wirtschaften für morgen. Demokratisch. Regional. Gerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Sozialleistungen sind Konsumausgaben, die durch Steuermittel, nicht durch eine höhere Staatsverschuldung, finanziert werden sollten. Denn kreditfinanzierte Sozialleistungen würden die Staatsverschuldung nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft ansteigen lassen. Deshalb möchten wir wie o.e. die Schuldenregeln so ändern, dass kreditfinanzierte Investitionen in Klima, Digitalisierung und Bildung stärker möglich sind. Einen starken Sozialstaat dürfen wir nicht aus Schulden finanzieren, sondern aus Steuereinnahmen. |
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Sabine Wezel | dieBasis „Machtbegrenzung statt Freiheitsentzug ! “ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 35. |
Unentschieden |
Eigenverantwortung übernehmen. |
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Volker Eberhard Beil | dieBasis „Für ein Leben in Freiheit, ohne Angst und Zwang“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Unentschieden |
Die kommenden Generationen sind mit den vorhandenen Schulden schon eher überlastet, dennoch dürfen sozial"Schwache" nicht abgehängt werden. |
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Emilia "Milla" Fester | GRÜNE „jung. grün. feministisch. klimagerecht.“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Sozialleistungen sind Konsumausgaben, die durch Steuermittel, nicht durch eine höhere Staatsverschuldung, finanziert werden sollten. Denn kreditfinanzierte Sozialleistungen würden die Staatsverschuldung nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft ansteigen lassen. Deshalb möchten wir wie o.e. die Schuldenregeln so ändern, dass kreditfinanzierte Investitionen in Klima, Digitalisierung und Bildung stärker möglich sind. |
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Wolf-Dieter Rochlitz | MLPD „Arbeiter und Bauern - Stadt und Land gemeinsam! “ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I. |
Unentschieden |
Das ist keine Alternative und lenkt aufs Glatteis. Die Staatsverschuldung kommt nicht durch Sozialausgaben, diese zahlen die Massen ja durch ihre Sozialbeiträge selbst. Der Staat nutzt diese zur Spekulation. Die Staatsverschuldung kommt daher, weil den größten Monopolen und Banken Milliarden in den Hintern geschoben werden. |
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Jörg Esser | FREIE WÄHLER „Für die Bürger, statt gegen Sie!“ Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II. |
Unentschieden |
Der Staat sollte nur dann Schulden machen dürfen, wenn dies anders nicht mehr zu verhindern ist. Die aktuelle Pandemie hat gezeigt, wie schnell dies passieren kann. Gleichzeitig hat sie aber auch gezeigt, wie verantwortungslos die Regierung mit den Steuergeldern umging. |
Steffen Schlindwein | dieBasis „Politik geht uns alle an!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
auch hier gilt die volle Transparenz einzuhalten. Dies gilt auch für die Art der Sozialleistung, also für welchen Zweck wird das Steuergeld benötigt. |
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Markus Paulus Raschke | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Sozialausgaben müssen durch Steuereinnahmen gedeckt sein - hier sehe ich nur Ausnahmemöglichkeiten bei großen gesellschaftlichen Aufgaben. Steuererhöhungen wären ein gutes Mittel, um Sozialausgaben zu erhöhen und die Ungleichheit zu reduzieren. |
Wieland Wilkniß | PIRATEN „Sailing throu political hell.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Und die nächste unsinnige Paarung. |
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Mario Falcke | dieBasis „Fakten statt Propaganda!“ Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Als wichtigster Grundsatz für dieBasis gilt: Über alle Themen haben die Bürger abzustimmen - so funktioniert Basisdemokratie. Ich trete ausnahmslos für direkte Sachentscheidungen der Bürger ein. Dieser Themenkomplex ist noch nicht konsensiert. |
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Nathalie Nikola | dieBasis „Liebe überwindet das Ego und trifft die besten Entscheidungen!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Wir sind ein Sozialstaat und haben uns als solcher für die (Unter-)Stützung Schwächerer entschieden. Dies sollte unter Einbezug der finanziellen Möglichkeiten und einer realistischen Abwegung geschehen. Grundsätzlich sollte keiner in einem reichen Land Mangel leiden. > Meine persönliche Meinung zu dieser These wird in der Partei dieBasis nicht mehr gewichtet als die konsensierte Entscheidung aller Mitglieder. Ich vertrete grundsätzlich den Willen von dieBasis, welcher durch gemeinsame Konsensierung beschlossen wird. So verhält es sich bei allen Thesen, die ich hier beantworte. Bitte auch nachfolgende Inhalte von dieBasis Baden-Württemberg beachten: https://diebasis-bw.de/bundestagswahl/selbstverpflichtung-ziele/ |
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Martin Gassner-Herz | FDP „Ein Herz für die Ortenau“ Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Unentschieden
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Der Sozialstaat kann durch die richtigen Reformen deutlich leistungsfähiger werden ohne mehr kosten zu müssen. |
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Dr. Jördis Hollnagel | Volt „Politik über Grenzen hinweg - transparent und für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Wir brauchen nicht notwendigerweise mehr Geld. Jährlich werden bei uns 50 Mrd. Euro Steuern hinterzogen. Afghanistan hat uns 11 Mrd. Euro gekostet. Große Konzerne verdienen in unserem Land Milliarden und zahlen kaum oder keine Steuern. Mit diesem Geld können wir m.E. notwendige Sozialleistungen sehr gut finanzieren. Genauso wichtig wie Sozialleistungen ist staatliche Hilfe bei der Integration/Reintegration in den Arbeitsmarkt, so dass Menschen so weit wie möglich für sich selbst sorgen und ihren Teil zur Gemeinschaft beitragen können. |
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Clemens Ruhl | ÖDP „Schöpfung bewahren für die Nächsten“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Soziale Leistungen ist genauso wichtig wie Schuldenabbau. Vielleicht wird einfach nur zu viel Steuergeld an der falschen Stelle verschleudert, besonders dort (wo es von der Bevölkerung auf einige Großverdiener und -konzerne umgeschichtet werden soll; Thema Maut) |
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Ralf Nobel | ÖDP „Frische Brise statt Krise“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Eine zu pauschale These. |
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Gabriele Hanne Dorothea Ermen | UNABHÄNGIGE |
Unentschieden |
Unfaire Frage, weil sie uns weismacht, ein starker Sozialstaat sei nur durch Neuverschuldung möglich. Wir können uns aber auch mehr Sozialleistungen leisten, wenn die Konzerne mehr Steuern zahlen müssen. |