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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Sozialstaat ist wichtiger als Schuldenabbau! – Um Sozialleistungen erhöhen oder ausweiten zu können, soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Thomas Löb | ÖDP „Es gibt immer eine Wahl!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Gerade die Zeit der Pandemie hat gezeigt wie wichtig das Kranken- und Pflegepersonal ist, die immer noch zu schlecht entlohnt werden und Überstunden machen müssen. Bestimmte Dinge wie etwa das Bildungswesen dürfen nicht nach amerikanischem Vorbild immer profitorientierter werden. Da gehört eine strikte Grenzen gezogen. Eher im Gegenteil müssen wir wesentlich mehr psychologische Betreuung aufbauen, vereinsamen weite Bevölkerungsteile (jung wie alt) und fühlen sich nicht mehr innerhalb der Gesellschaft wohl, aktuell nach Kinnert schon 14 Millionen in Deutschland. |
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Andreas Wolter | EB: Wolter „DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT “ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Unentschieden
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Die Sozialleistungen im Rahmen der Sozialreformen werden durch die "negative Einkommenssteuer" finanziert. Weitere Staatseinnnahmen fließen durch Erhebung von Unternehmenssteuern global agierender Unternehmen. Eine Nettokreditaufnahme ist hierzu nicht notwendig. |
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Mike Moncsek | AfD „Sei schlau, wähl Blau!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14. |
Nein!
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Unser Sozialstaat ist bereits jetzt exorbitant aufgebläht und füttert Millionen Migranten mit durch, die eigentlich keinen Anspruch auf die Solidarität der Steuerzahler hierzulande haben. Damit wir wirklich Bedürftigen Deutschen helfen können, müssen wir diese Leistungen fokussieren. |
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Marius Braun | ÖDP „Mehr Leben mit Freude - ohne stetige Leistungssteigerung. “ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Eher ja
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Besonders untere Gesellschaftsschichten und Familien müssen bessere Leistungen erhalten, sonst wird die Ungerechtigkeit in unserem Land immer größer. |
Eckhard Horst Schröder | FREIE WÄHLER „Unabhängig, bürgernah, Politik mit und für den Bürger“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3. |
Eher nicht
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Die vorhandenen Mittel reichen aus. Dazu ist eine Reform alles Leistungen für alle sich vorübergehend in Deutschland aufhaltenden Ausländer unter Beachtung der Menschenrechte, notwendig. |
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Heiner Löhmann | AfD „Es ist Zeit an das Volk zu denken!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Eher ja
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Der Sozialsstaat muss sich diesen Anspruch erst einmal wieder erarbeiten. Die Rentner sollten bei der Lösungsfindung priorisiert werden. |
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Axel Maria Magar | AfD „Aus Liebe zu Deutschland! Wohlstand, Freiheit, Sicherheit für das deutsche Volk.“ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Nein!
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Dieser Moloch Staat wird niemals mit unseren Steuerabgaben ordentlich wirtschaften, da können die Steuern so hoch sein, wie sie wollen. Wir müssen die Ausgabenseite im Auge behalten und dort Veränderungen herbeiführen, nicht immer nur auf der Einnahmenseite. |
Michael Andreas Hug | AfD „Deutschland! Aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Nein!
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Der Staat hat die Aufgabe Rahmenbedingungen zu schaffen, die jedem Einzelnen die Verwirklichung seines höchst individuellen Lebensentwurfs ermöglichen, keinesfalls aber eine Rundum-Sorglos-Paket zu erschaffen, dass den Bürger von seiner Selbstverantwortung für sein Leben befreit. |
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Christian Suhr | DIE LINKE „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. |
Ja!
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Siehe vorherige Frage! Ja, unbedingt, Teilhabe und den Menschen in den Mittelpunkt stellen, dann ist auch das Thema Schulden schnell gegessen mit fairen Steuern etc. |
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Martin Josef Hartmann | dieBasis „Nicht meckern, machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49. |
Nein!
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Der nächste Generation aufzubürden pauschal für unsere Misswirtschaft zu haften ist falsch. |
Martin Rübner | Bündnis C |
Unentschieden
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Es gibt aternativ auch genügend Möglichkeiten kosten an anderer Stelle einzusparen, um den Sozialstaat zu stärken. |
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Jan-Peter Rühmann | PIRATEN „Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3. |
Ja!
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Der Sozialstaat ist Vorraussetzung für die Investitionen in den Wandel. |
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Reinhold Ritter | dieBasis „Beenden aller Coronamaßnehmen, Rechtsstaat wieder herstellen“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Ja!
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sozialer Frieden |
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Saskia Graupe | dieBasis „Faktenbasiert statt lobbykontrolliert!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. |
Nein!
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Im Namen der zukünftigen Generationen: Nein! Wir müssen endlich erwachsen werden und lernen die Suppe, die wir uns eingebrockt haben auch selbst auszulöffeln. |
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Theo Taubmann | AfD „Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“ Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach. |
Nein!
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Aus kurzfristig wird in der Regel langfristig. Letztendlich würden die jetzigen Leistungen zu Lasten der jüngeren Bevölkerungsgruppen verlagert. |
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Jürgen Sampel | PIRATEN |
Nein!
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Ein bedingungsloses Grundeinkommen 1400€ reicht vollkommen aus. |
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Dr. Richard Ralfs | GRÜNE „Gemeinsam mehr Zukunft wagen“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36. |
Nein!
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Nein, weil das Geld besser in Investitionen (siehe Frage zuvor) gesteckt wird und dann nachhaltig mehr Mittel und Chancen für alle erwirtschaftet werden. Dauerhafte Umverteilung von Mitteln, die nicht erwirtschaftet werden, sondern sich geliehen werden müssen, werden für nachfolgende Jahre und generationen durch Zinsen immer teurer und schränken Umverteilungsspielraum dort/dann um so mehr ein. |
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Martin Gassner-Herz | FDP „Ein Herz für die Ortenau“ Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Unentschieden
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Der Sozialstaat kann durch die richtigen Reformen deutlich leistungsfähiger werden ohne mehr kosten zu müssen. |
Klaus Heger | AfD „Keine ideologiegetriebenen Einschränkungen unserer Freiheit, wirtschaftliche Vernunft “ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Nein!
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Wenn überhaupt, dann dürfen Staatsschulden ausschließlich für Investitionen, niemals jedoch für laufende Ausgaben aufgenommen werden. Wir können unsere Kinder und Enkel keinesfalls für aktuelle soziale Leistungen mit Schulden belasten. Nebenbei: Selbst Schulden für Investitionen sind kritisch zu betrachten, siehe Frage 17. |
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Dr. Martin Schmidt | Die PARTEI „Wählt Die PARTEI! Für Deutschland reicht's. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Ja!
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Natürlich haben wir in der Partei Die PARTEI auch eine Meinung zu den meisten Thesen – die Formulierung ist jeweils aus redaktionellen und wissenschaftlichen Gründen in der jeweiligen Form, nicht weil wir diese unterstützen. Generell ist festzuhalten, dass wir uns zu vielen Themen innerparteilich in einer konstruktiven Findungsphase befinden. |
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Alice | Volt „Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5. |
Ja!
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Ein guter Sozialstaat maximiert die Chancen der Menschen auf Erfolg und Glück. Dieser federt Krisen ab und sorgt für blühende Zeiten nach der Krise. Daher müssen Schulden aufgenommen werden, um den Sozialstaat aufrecht zu erhalten, soweit wie auch Phasen des Schuldenabbaus bestehen. |
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Günter Arlt | FREIE WÄHLER „Neue Kräfte braucht das Land!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn. |
Nein!
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Wenn alle in Integrationsbüros und als Street Worker anstatt als Fabrikarbeiter tätig sind - oder jemand in der Schule den Berufswunsch "Hartz IV Empfänger" abgibt, dann kann Deutschland bald einpacken. Arbeit muss sich lohnen - Mindestlohn bei 12,50 Euro. Aber wer auf Kosten der Solidargemeinschaft durchs Leben kommen will, dem muss man durch Fördern und Fordern beibringen, das die Solidargemeinschaft das nicht zulassen wird. Woanders müssen Arbeitslose unter der Woche von 9 bis 17 Uhr an Trainings teilnehmen - zu Hause RTL gucken ist dort keine Option |
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Heike Margit Stegemann | FDP „Mit Herz und Verstand in die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Eher nicht
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Eine Aufweichung der Schuldenbremse in der Verfassung halte ich für ungerecht gegenüber den kommenden Generationen. Neue Schulden dürfen nur in der dort geregelten Höhe und für besondere Fälle (z.B. Krisensituationen wie die Pandemie) gemacht werden |
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Martina Broschei | PIRATEN „Aufgeben ist keine Option“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Kinderarmut in einem der reichsten Länder dieser Welt - dies ist geradezu obszön! Zeit ein BGE einzuführen. |
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Martin Pfaff | FREIE WÄHLER „Gesunder Menschenverstand für den Bundestag - FREIE WÄHLER - die Kraft der Mitte!“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Nein!
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Die Schuldenbremse ist zum Glück im GG verankert und darf auf keinen Fall aufgeweicht werden. Die linken Träumer vergessen immer, dass Geld nicht unendlich ist und irgendwann unsere (Ur-Ur-) Enkel noch dafür gerade stehen müssen. |
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Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI „Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Ja!
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Ja! Gleiche Begründung wie bei der anderen Frage. Wir sind ein Sozialstaat, also sollten wir uns auch so verhalten. |
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Ria Cybill Geyer | SPD „Augenhöhe - Dialog - Transparenz “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18. |
Ja!
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Es ist an der Zeit systemrelavante Bereiche wie Gesundheit, Wohnen oder auch Verkehr wieder in die Hände des Allgemeinheit zu nehmen. |
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Klaus Kretzer | FDP „Zeit für einen Neustart.“ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36. |
Nein!
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Gerade für Ausgaben des Sozialstaats, die keine Investitionen sind, darf die Schuldenbremse nicht aufgehoben werden. |
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Dr. Harald Bechberger | AfD „Wir halten zusammen!“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Nein!
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Alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Beim derzeitigen Schuldenstand muß der Staat Sparen und seine Etats sozialverpflichtet umschichten. Es ist unglaublich, wofür Politiker heute leichtfertig Steuergelder ausgeben |
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Dr. Manfred Salzmann | dieBasis „Für Transparenz und Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Nein!
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Die Ausgaben für den Sozialstaat sind in den letzten Dekaden immer stärker als die Wirtschaft gewachsen. Es muss erst einmal ein gesellschaftlicher Konsens geschaffen werden, welche Sozialleistungen wir wirklich wollen und wie diese realisiert werden: durch Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht oder durch kommunale Betreiber. Auch die Caritas ist ein Unternehmen! Gemein und nützlich! Aktuell findet die Helfer-Industrie immer neue Aufgaben, ohne dass es den Menschen wirklich besser geht! Dafür Schulden aufzunehmen ist dann wohl das Letzte! Das Geld der Vielen landet in den Taschen der Wenigen ohne Mehrwert für die Gesellschaft! |
Philipp Zühlke | dieBasis „88 Jahre Nationalsozialismus sind genug! Wissenschaft statt Maßnahmendiktatur.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja!
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Alles andere wäre menschenverachtend. Eine abstrakte schwarze Null kan nicht höher bewertet werden, als das Wohlergehen von Menschen. |
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Frank Werner Lerche | PIRATEN „Freiheit. Würde. Teilhabe.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Sparen ist kein Selbstzweck, sondern ein "sparen für". Eine unzureichend versorgte Gesellschaft wird langfristig wesentlich teurer. |
Marcus Schmitt | GRÜNE „Ganz Klar Gegen Nazis“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24. |
Ja!
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Die schwarze Null muss weg. Die Schuldenbremse muss mindestens reformiert werden. |
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Flora Gessner | PIRATEN „Queer, progressiv, unbequem“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5. |
Ja!
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Dient der Staat den Menschen oder dem Kapital? |
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Nicole Gohlke | DIE LINKE „Bildung stärken, Mieten deckeln, Reichtum besteuern.“ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Ja!
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Die Schuldenbremse ist volkswirtschaftlich unsinnig und gehört abgeschafft. Sie begünstigt die Privatisierung. Die privaten Investoren lassen sich von den Steuerzahler*innen hohe Renditen zahlen und sparen an den Dienstleistungen. Um das zu verhindern, müssen Kredite mindestens für Investitionen wieder möglich sein. Was über Generationen hält, muss nicht auf einmal finanziert werden. |
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Helge Schmidt | Volt „Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten der gleichen Medaille.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Sozialleistungen über Schulden zu finanzieren ist volkswirtschaftlicher Unfug. Ein höherer Mindestlohn einerseits, Stärkung der Wirtschaft und klimaverträgliches Wachstum andererseits machen eine solche Strategie mehr als überflüssig. |
Georg Boroviczény | PIRATEN „Klare, ehrliche Politik in und für Berlin “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7. |
Ja!
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Wir stehen für alle uneingeschränkt ein |
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Michael Thienel | Tierschutzpartei „Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Eher ja
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Jeder Mensch sollte ein Recht auf einen Mindestbeitrag haben um am Gesellschaftlichen Leben Teil zu haben und zu Leben. |
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Regine Deutsch | DiB „Ohne Klimagerechtigkeit ist alles nichts! global solidarisch u. wissenschaftlich fundiert.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Ja!
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These: Um keine Sozialleistungen mehr erhöhen zu müssen, brauchen wir ein BGE. Die Berechnung und die Umstellung der Steuer und Sozialsytheme darf kurzfristig durchaus mit einer Mehrverschuldung einhergehen. Danach wird eine produktivere solidarischere und gesündere Gesellschaft diese Schulden schnell wieder abbauen können. |
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Uwe Kopec | PIRATEN „Die Menschenrechte sind unteilbar! “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja!
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Die Würde des Menschen ist unantastbar! Die Pflicht zur Unterstützung ist aus ethischen und rechtlichen Gründen unumgänglich und im Interesse der Gesellschaft geboten. |