Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Ukraine zum Frieden zwingen! – Die Ukraine soll stärker zum Frieden gedrängt werden, auch wenn es dafür von Russland besetzte Gebiete endgültig an Russland abtreten muss. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Klaus Becker | Die Linke |
Keine Angabe
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Herbert Behrens | Die Linke „Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“ Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden. |
Eher ja
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Allerdings steht es mir nicht zu, jemanden zu etwas zu drängen. Es muss zuallererst ein Waffenstillstand her, damit überhaupt über die Aufnahme von Verhandlungen gesprochen werden kann. Das Sterben muss ein Ende haben. Nicht russische und Nato-Generäle und Waffenhändler sind die Opfer, sondern Menschen wie wir. Schluss damit! |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Nein!
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Der Dialog mit Russland darf nie einseitig geführt werden – er muss auch die Ukraine und alle ihre Vertreter einbeziehen. Die Ukraine hat das Recht, aktiv an den Gesprächen teilzunehmen und ihre eigenen Interessen zu vertreten. Eine nachhaltige Friedenslösung kann nur erreicht werden, wenn alle betroffenen Akteure an den Verhandlungen teilhaben. Frieden kann nicht ohne die Stimme der Ukraine erreicht werden, denn sie ist direkt betroffen von den Entscheidungen, die getroffen werden. Es geht nicht nur darum, Konflikte zu beenden, sondern auch darum, die Rechte aller dort lebenden Menschen zu respektieren und zu sichern. Nur ein inklusiver Dialog kann zu einer stabilen und gerechten Lösung führen. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Ein erzwungener Frieden auf Kosten der Ukraine würde das Völkerrecht untergraben und russische Aggressionen legitimieren. Ein gerechter Frieden kann nur durch Verhandlungen erreicht werden, bei denen die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine gewahrt bleiben. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein!
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein!
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 8. |
Nein!
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Die Forderung, die Ukraine zum Frieden zu drängen, selbst wenn das Gebietsverluste bedeutet, ist hoch umstritten und birgt weitreichende Konsequenzen – nicht nur für die Ukraine, sondern auch für Europa und das Völkerrecht. |
Roland Sperling | Die Linke „Es ist mehr drin: ein gutes Leben für alle. Reichtum neu verteilen!“ Kandidiert im Wahlkreis Neuss I. |
Eher nicht
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Erich Utz | Die Linke „Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Eher nicht
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