Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Recht auf Homeoffice einführen! – Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
![]() |
Sebastian Diener | FDP „Alles lässt sich ändern!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 33. |
Eher ja |
|
![]() |
Viola Gebek | FDP Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6. |
Eher ja |
|
![]() |
Julian Grünke | FDP „Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Eher ja |
|
Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3. |
Eher ja |
Ich möchte gezielte Anpassungen vornehmen, damit Arbeitnehmer wie Arbeitgeber praktikable und rechtssichere Möglichkeiten für flexibles Arbeiten erhalten. Homeoffice geht nicht immer und überall – wie soll etwa ein Handwerker oder eine Unfallchirurgin im Homeoffice arbeiten? Aber dort, wo es geht und gewünscht ist, sollte mobiles Arbeiten künftig auch möglich gemacht und diese Möglichkeit gesetzlich verankert werden. Denn: Flexiblere Arbeitsformen sind ein Gewinn an Selbstbestimmung. Viele Arbeitnehmer wollen ihre Mails auch mal am späten Abend beantworten, weil sie vorher noch Zeit mit den Kindern verbringen. Das wird millionenfach gemacht, obwohl es heute illegal ist. Den Rechtsrahmen für Homeoffice und mobiles Arbeiten endlich anzugehen, ist also überfällig. Wir müssen die Regeln so modernisieren, dass sie zur Realität passen. Wenn das Homeoffice rechtssicher sein soll, muss der Arbeitgeber heute theoretisch die Privatwohnung aufsuchen: Gibt es eine Fußstütze, stimmt der Lichteinfall, sind Bildschirm und Tastatur getrennt? Laptops sind nämlich verboten. Mobiles Arbeiten darf nach geltenden Recht überhaupt nur gelegentlich stattfinden. Wenn wir in einem großen Wurf die Regeln modernisieren wollen, wo und wann man arbeitet, dann dürfen wir uns aber nicht nur ums mobile Arbeiten kümmern. Wir müssen auch ans Arbeitszeitgesetz ran. Gerade dieses Gesetz aus dem Jahre 1994 ist völlig aus der Zeit gefallen und wird den Bedürfnissen vieler Beschäftigter und Arbeitgeber nicht mehr gerecht. Wer heute um zehn Uhr abends eine dienstliche Mail liest, darf die nächste eigentlich erst wieder morgens um zehn lesen, wegen der vorgeschriebenen Ruhezeiten. Daran könnten sich in der Praxis aber viele nicht halten. Wir bräuchten jetzt dringend mehr Freiheit, wo und wann man arbeitet. |
|
![]() |
Peter Jess | FDP „Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13. |
Eher ja |
|
![]() |
Jan Koepke | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 27. |
Eher ja |
|
![]() |
Daniel Protzmann | FDP „Alles lässt sich ändern.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 11. |
Eher ja |
|
Anna Röhl | FDP „Weil Zukunft kein Zufall ist. - Ländlicher Raum. Liberale Lösungen.“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7. |
Eher ja |
|
Lucas Slunjski | FDP „Barrierefreiheit heißt Bewegungsfreiheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 39. |
Eher ja |
|