Antworten von GRÜNE-Kandidaten auf die Forderung/These

»Sozialstaat ist wichtiger als Schuldenabbau!«

»Um Sozialleistungen erhöhen oder beibehalten zu können, soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Sozialstaat ist wichtiger als Schuldenabbau! – Um Sozialleistungen erhöhen oder beibehalten zu können, soll kurzfristig auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Lukas Böhm | GRÜNE

„Für gute Arbeitsplätze und mehr Zusammenhalt“

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 16.
Eher ja

Matthias Gottschalk | GRÜNE

„Zuversicht“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Eher ja

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 11.
Eher ja Wir setzen uns für den Erhalt und die Verbesserung sozialer Sicherungssysteme ein und sind bereit, hierfür eine moderate Erhöhung der Staatsverschuldung in Kauf zu nehmen, um soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 40.
Eher ja Der Sozialstaat hält unsere Gesellschaft zusammen. Wir müssen - gerade auch in Krisenzeiten - als Staat handlungsfähig bleiben und soziale Sicherheit gewährleisten. Wir brauchen allerdings mittelfristig eine solide Finanzpolitik auch für zukünftige Generationen. Deshalb brauchen wir u.a. auch Fachkräftezuwanderung.

Monique Hänel | GRÜNE

„Die Aufgaben die vor uns liegen können wir nur MITEINANDER lösen. “

Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Eher ja

Andre Hermann | GRÜNE

„Gemeinsam Anpacken“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Eher ja

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Eher ja Wir brauchen ein soziales Netz, da Angst den Staat gefährdet. Menschen, die keine existentielle Angst haben, trauen sich mehr zu und leisten mehr. Zufriedenheit stärkt die Zuversicht und den Willen, Veränderungen mitzutragen und Neues zu wagen, es führt zu neuen Ideen. Das tut uns allen gut. Gefördert werden sollte aber immer gezielt, wo es nötig ist, nicht mit der berühmten Gießkanne.

Tobias Neumann | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 48.
Eher ja

Dr. Thomas Rink | GRÜNE

„Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 37.
Eher ja Es bedarf einer Reform unseres Sozialsystems hin zu Bürgerversicherungen, in die alle Bürger:innen einzahlen. Anschub- oder Brückenfinanzierungen finde ich in diesem Kontext in Ordnung.

Kamran Salimi | GRÜNE

„Solidarität“

Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28.
Eher ja

Lukas Unger | GRÜNE

„Für eine Politik, die unsere Zukunft für alle Generationen gestaltet.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 10.
Eher ja

Mayra Vriesema | GRÜNE

„Gemeinsam für eine bessere Zukunft und ein bezahlbares Leben!“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5.
Eher ja

Peter Weis | GRÜNE

„Grüne ist die Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Eher ja

Boris Wilfert | GRÜNE

„Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 18.
Eher ja

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 16.
Eher ja Um Sozialleistungen zu erhalten oder zu erhöhen, gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, kann eine vorübergehende Erhöhung der Staatsverschuldung notwendig sein. Gerade für sozial benachteiligte Menschen ist es wichtig, dass sie Unterstützung erhalten, um ihre Lebensqualität zu sichern. Solche Maßnahmen können helfen, Armut zu verhindern und soziale Ungleichheiten zu verringern, ohne die Menschen zusätzlich zu belasten. Langfristig muss jedoch ein Ausgleich gefunden werden, um die Verschuldung tragfähig zu halten.
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