Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben! – Asylsuchende, die über andere europäische Länder eingereist sind, sollen mehr als bisher in diese Länder zurückgeschickt werden, auch wenn das unsere Beziehungen zu diesen verschlechtert. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Julia Dorandt | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 23. |
Nein!
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Katharina Dröge | GRÜNE „Für eine nachhaltige Zukunft: Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke grüne Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Köln III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Nein! |
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Jonathan Ebert | GRÜNE „Niemanden zurücklassen“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 33. |
Nein! |
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Emilia Fester | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4. |
Nein! |
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Simone Fischer | GRÜNE „Jetzt handeln für eine gesunde Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 15. |
Nein! |
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Susanne Floß | GRÜNE „Anpacken für Menschen und Umwelt. Für eine ökologische und soziale Ausrichtung von Politik.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 24. |
Nein! |
Ich bin der festen Überzeugung, dass uns nur eine gesamteuropäische Lösung, an die sich dann in der Umsetzung auch alle beteiligten Länder halten, weiterbringt. Wir dürfen die Errungenschaften der europäischen Zusammenarbeit nicht aufs Spiel setzen. |
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Christin Furtenbacher | GRÜNE „FÜREINANDERDASEIN“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz. |
Nein! |
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Monique Hänel | GRÜNE „Die Aufgaben die vor uns liegen können wir nur MITEINANDER lösen. “ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5. |
Nein! |
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Dr. Moritz Heuberger | GRÜNE „Für ein Land, das funktioniert und für ein Leben, das bezahlbar ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Nein! |
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Katharina Horn | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3. |
Nein!
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6. |
Nein!
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Die Europäische Union steht vor enormen Herausforderungen. Ein deutscher Alleingang wird die Union schwächen. Gerade zu einer zeit, wo die Geschlossenheit Europas dringender, denn je, gebraucht wird. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein!
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Schon im letzten Jahr sind deutlich weniger Asylsuchende zu uns gekommen und die Zahl der in Deutschland Schutzsuchenden wird durch die Einführung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) weiter sinken. Gerade jetzt braucht es ein starkes, geeintes Europa und ein starkes Land wie unseres darf die Bewältigung dieser, dem gesamteuropäischen humanitären Wertesystem zugrundeliegenden Aufgabe nicht alleine auf Länder mit europäischen Außengrenzen (Italien, Griechenland, Spanien,...) schieben. |
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Claudia Müller | GRÜNE „Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“ Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1. |
Nein! |
Ab 2026 soll GEAS gelten, um das europäische Asylsystem zu reformieren und für einen faireren Ausgleich zwischen den Ländern zu sorgen. |
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David Neil Nethen | GRÜNE „Für Morgen. Für Alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Viersen.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26. |
Nein! |
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Dr. Thomas Rink | GRÜNE „Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“ Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 37. |
Nein! |
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Kamran Salimi | GRÜNE „Solidarität“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28. |
Nein! |
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Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Nein! |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Nein! |
Es gilt einen gesamteuropäische Modus zu finden - diesen dann aber auch konsequent einzuhalten. Mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) ist nun ein Kompromiss gefunden worden, den es umzusetzen gilt. Das erwarten unsere europäischen Partner von uns - und wir von ihnen. |
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Viviane Triems | GRÜNE „Feministisch. Antfiaschistisch. Europäisch.“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Nein! |
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Lukas Unger | GRÜNE „Für eine Politik, die unsere Zukunft für alle Generationen gestaltet.“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 10. |
Nein! |
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Peter Weis | GRÜNE „Grüne ist die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30. |
Nein! |
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Landelin Winter | GRÜNE „Mehr Umweltschutz, weniger Schuldenbremse!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 6. |
Nein!
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 16. |
Nein!
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Abschiebungen könnten die Situation für die Betroffenen verschärfen und das Prinzip der Menschenwürde gefährden. Stattdessen sollte die EU zusammenarbeiten, um gerechte Asylverfahren zu gewährleisten. Die Verbesserung der Zusammenarbeit und die Wahrung der Menschenrechte sollten immer oberste Priorität haben. |