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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Keine Rente mit 67! – Nicht nur für Arbeitnehmer, die bereits 45 Beitragsjahre vorweisen können, sondern für alle soll das Rentenalter wieder auf 65 Jahre gesenkt werden, auch wenn dadurch die Beiträge steigen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER „Mit gesundem Menschenverstand nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein!
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Rente nach 45 Jahren Arbeit. |
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Stefan Ackermann | Team Todenhöfer „Haltung zeigen, Rassismus bekämpfen, Spaltung verhindern.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Ja!
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Es ist nicht jeder Berufspolitiker....wie sollen beispielsweise Erzieher oder Pflegekräfte so lange arbeiten? Es darf nicht sein, dass man von der Pflegekraft direkt in den Zustand des Pflegebedürftigen rutscht. |
Dr. Ulrich Karl Kissel | FREIE WÄHLER „Kreativität braucht weniger Regeln, Regeln dann aber durchsetzen“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher nicht
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Rente und das Rentensystem braucht eine Flexibilisierung der Altersgrenze und keine neue fixe Altersgrenze. |
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Uwe Kopec | PIRATEN „Die Menschenrechte sind unteilbar! “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja!
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Im Zuge der Automatisierung ist eine Anhebung des Renteneintrittsalter nicht zu erklären. Es stellt sich die Frage warum nicht die vorhandene Arbeit auf viele Menschen verteilt wird und der Ertrag gesellschaftlich gerecht zur Existenzsicherung verwendet wird. |
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Dietmar Gerhard Buttler | DIE LINKE „Sozial denken - vor Ort handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Ja!
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DIE LINKE will, dass jede/jeder spätestens mit 65 in Rente gehen kann. Wer 40 Jahre Beiträge gezahlt hat, auch schon früher. Das Rentenniveau heben wir wieder auf 53% an (von 48%). Wer heute die Durchschnittsrente von knapp 1050 Euro bekommt, hätte dann 100 Euro mehr. Die Rentenversicherung wollen wir so umbauen, so dass auch Beamte, Politiker/Innen und Selbständige einzahlen und versichert sind. Dann reicht es auch für gute Renten für alle. Niedrige Renten werden wir auf 1.200 Euro aufstocken. |
Sebastian Freimund Bach | DIE LINKE „Frieden, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, jetzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9. |
Ja!
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Die Beiträge müssen nicht einmal großartig ansteigen, wenn alle in die Rentenkasse einzahlen würden. In Österreich funktioniert das, warum also nicht in einem der reichsten Länder der Erde? |
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Rainer Urban | LKR „Gesunder Menschenverstand muß politisches Handeln bestimmen“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Nein!
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Wer Zahlen lesen kann weiß, daß eine Senkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre nicht zu realisieren ist. Ein staatlich kontrollierter Rentenfonds als Ergänzung der umlagebasierten Rente wäre sinnvoll. |
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Hubert Weber | dieBasis „Corona-Einschränkungen der Grundrechte sofort beenden und Basisdemokratie einführen.“ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein. |
Unentschieden
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Die Rente muss von der Lebensleistung, z. B. 45 Jahre abhängig gemacht werden. Ausnahmen sind Berufe mit starker körperlicher und psychischer Belastung. |
Heiner Löhmann | AfD „Es ist Zeit an das Volk zu denken!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Rente muss an die erbrachte Leistung gekoppelt sein! |
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Andreas Mrosek | AfD „Für Familie und Heimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Ja!
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Und Anpassung der Renten zwischen Ost und West! |
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Jürgen Bader | MLPD „1000 Krisen eine Lösung: Sozialismus “ Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Senkung des Rentenalters auf 60 Jahre bei Frauen auf Grund der doppelten Belastung auf 55 Jahre. Senkung des Rentenalters auf 55 Jahre für Schicht- und Schwerarbeiter. Auch wenn die EU Nachtarbeit als gesundheitsschädlich eingestuft hat (u.a. krebserregend) nimmt sie weiter zu - auch für Frauen! |
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Michael Thienel | Tierschutzpartei „Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Eher ja
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Die Beiträge dürfen dadurch nicht steigen, der Staat hat die Rentenkasse geschröpft und sollte jetzt die Verantwortung dafür übernehmen, darüber hinaus sollten alle in die Rentenkasse einzahlen. |
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Stefan Schmidt | GRÜNE „Volle Kraft für Mensch und Klima“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein!
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Die Menschen leben länger. Deswegen war die Entscheidung richtig, das Renteneintrittsalter Schritt für Schritt auf 67 Jahre anzuheben. An der Rente mit 67 halten wir jedoch fest. Dafür braucht es bessere Arbeitsbedingungen, die es Älteren ermöglichen, tatsächlich bis zu diesem Alter zu arbeiten und ihr Wissen und ihre Erfahrung einzubringen. Zudem wollen wir es Menschen leichter machen, selbst darüber zu entscheiden, wann sie in Rente gehen wollen, auch über die Regeleintrittsgrenze hinaus. |
Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 56. |
Eher nicht
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Flexibilisierung statt starrer Altersgrenzen und möglichst Entlastung der Beiträge um bessere Vorsorge für jüngere Generation zu erreichen |
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Fırat Turğut-Wenzel | DIE LINKE „System Change. Not Climate Change.“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 10. |
Ja!
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DIE LINKE will, dass jede*r spätestens mit 65 in Rente gehen kann. Wer 40 Jahre Beiträge gezahlt hat, auch schon früher. Das Rentenniveau heben wir wieder auf 53% an (von 48%). Wer heute die Durchschnittsrente von knapp 1050 Euro bekommt, hätte dann 100 Euro mehr. Die Rentenversicherung wollen wir so umbauen, so dass auch Beamte, Politiker*innen und Selbständige einzahlen und versichert sind. Dann reicht es auch für gute Renten für alle. Die Renten im Osten müssen sofort an die im Westen angeglichen werden. Statt Flaschensammeln: Niedrige Renten werden wir auf 1.200 Euro aufstocken. Das ist nur gerecht. |
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Dominik Markus Apel | CDU |
Nein!
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Wir werden immer älter und es gibt immer weniger Kinder. Zudem geben wir heute schon mehr als doppelt so viel für den Steuerzuschuss zur Rente aus wie für die gesamte Bundeswehr. Wenn dieses System nicht kollabieren soll, müssen wir bis 67 arbeiten. |
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Finn Jahnke | Die PARTEI „Politik ist nur ein Hobby.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13. |
Ja!
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Rente bis 85! |
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René Markmann | dieBasis „Leben und leben lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Nein!
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1. Die Rente sollte dann erfolgen wenn eine Gewisse anzahl an Jahren gearbeitet wurde, abhängig von der Schwere der Arbeit und der Verfassung der einzelnen Person. 2. Die Rente muss 100% Steuer- und Sozialabgabefrei sein. 3. Die Rente muss ein Menschenwürdiges Leben ermöglichen. 4. Eingezahlte Rente sollte auch in der Rentenkasse bleiben. |
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Jan-Peter Rühmann | PIRATEN „Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3. |
Ja!
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Jeder muss selbst entscheiden können wie lange er Arbeiten will. Ziel ist die Einführung eines BGE. |
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Benjamin Beck | du. „Du lässt niemanden zurück “ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Ja!
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Der Mensch soll seine Rente in würde genießen können dürfen! |
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Andreas Adrian | DIE LINKE „Gegen Korruption und eine menschenverachtende Symbolpolitik!“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart. |
Ja!
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Alle einzahlen lassen und Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, dann steigen auch die Beiträge nicht. |
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Mitja Stachowiak | EB: Stachowiak „Eine realisierbare Energiewende umsetzen!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Unentschieden
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In einer Gesellschaft, in der immer weniger Junge immer mehr Alte finanzieren müssen, bleibt nichts anderes übrig, als Renten zu kürzen, länger zu arbeiten, die Einkommen der Arbeitenden zu senken oder früher zu sterben. Das Renteneintrittsalter sollte auch am Beruf hängen. Im Handwerk muss früher Schluss sein, aber ich als Elektroingenieur kann bei guter Gesundheit im Labor auch noch mit 70 arbeiten. Wir brauchen langfristig ein Lebensmodell, dass es Jüngeren erlaubt, früh im Handwerk Geld zu verdienen, eine Familie zu gründen, sich aber an ein- oder zwei Tagen in der Woche weiterhin fortzubilden um dann mit Mitte 30 vielleicht ein abgeschlossenes Studium zu haben und in einen körperlich weniger anstrengenden Beruf zu wechseln. Statt zweitem Bildungsweg nach dem Meister, brauchen wir die Aufhebung von Hochschulzugangsbeschrängungen für alle, die gerade im Handwerk arbeiten, verbunden mit Lehrangeboten, die für diese Menschen zugeschnitten sind und ein lebenslanges Recht auf Bildung. |
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Bärbel Kersken | MLPD „Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III. |
Ja!
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Rentenalter generell senken. Dann gibt es auch weniger Arbeitslose. Beiträge müssen dadurch gar nicht steigen. Die organisierte Verschwendung von Rentenbeiträgen für andere Dinge sollte dagegen bestraft werden. |
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Martina Broschei | PIRATEN „Aufgeben ist keine Option“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Mit der Einführung eines BGE dürfte das auch kein Problem sein. Besser die Arbeit auf viele aufteilen, vor allem in der Pflege. Damit die Menschen, die diese so wertvolle Arbeit aktuell alleine "schultern" müssen, endlich entlastet werden können. Und dies ist nur eines von vielen Argumenten. |
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Dr. Kristian Klinck | SPD „Politik für Arbeitnehmer und Familien.“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 13. |
Eher ja
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Wer 40 Arbeitsjahre vorzuweisen hat, sollte mit 65 in Rente gehen können. |
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Margit Theresia Stumpp | GRÜNE „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20. |
Nein!
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Das Renteneintrittsalter soll bei 67 Jahren bleiben, aber der Eintritt soll flexibler gestaltbar sein. Bei steigender Lebenserwartung und sinkender Zahl der Beitragsleistenden brauchen wir wirksame Maßnahmen wie die Bürger:innenversicherung, um dies sicherstellen zu können. |
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Kai Dorra | DiB „Politik für Bürger*innen - Politik ohne Preisschild!“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Ja!
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Die Anhebung des Rentenalters ist die Konsequenz aus dem gescheiterten Generationenvertrag. Hier sollen alte Menschen mit ihrer Lebenszeit bezahlen, was die Politik seit Jahrzehnten vor sich herschiebt. |
Alice | Volt „Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5. |
Unentschieden
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Die moderne Medizin macht es möglich, auch bis ins hohe Alter noch zu arbeiten, was die Automatisierung besonders belastener Arbeit ebenfalls begünstigt. Statt an der 40h-Woche festzuhalten, sollten wir unsere Arbeit pro Woche reduzieren und das Rentenalter je Generation leicht anheben. Es nützt kaum jemanden, früher in Rente zu gehen, dafür aber sein Leben nicht gelebt zu haben. Hier bedarf es einem individuelleren System, welches nach gezahlten Beiträgen, Arbeitsjahren und Gesundheit entscheidet, wann jemand in Rente gehen darf. |
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Dr. Manfred Salzmann | dieBasis „Für Transparenz und Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Ja!
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Grundsätzlicher Umbau des Rentensystems! Alle zahlen ein. Absolute Höhe der Rente beschränkt. Keine Beitragsbemessungsgrenzen! Österreich und die Schweiz machen es vor! |
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René Rotzinger | AfD „Für Recht und Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land. |
Ja!
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Die Erhöhung der Rentenbeiträge kann verhindert werden, in dem Beamte und Politiker in die Rentenkasse einzahlen. Das Rentenalter ist viel zu hoch und deutlich über dem EU-Durchschnitt. Berufe mit körperlich anstrengende Arbeit können in diesem Alter von vielen nicht mehr ausgeübt werden. |
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Gregory Engels | PIRATEN „Visionär, Digital, Pragmatisch“ Kandidiert im Wahlkreis Offenbach.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Langfristig werden wir in die Zeiten kommen, wo es nicht genug Arbeit für Alle geben wird. Wir sollten es nicht noch verschlimmern, indem die Renteneintrittsalter künstlich angehoben werden. |
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Hannes Stockert | MLPD „Arbeitsplätze UND Umweltschutz - Konsequent!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Ja!
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Weitergehender fordern wir: Herabsetzung des Renteneintrittsalters bei Männern auf 60 Jahre und bei Frauen aufgrund ihrer doppelten Belastung sowie bei Schicht- und Schwerarbeitern auf 55 Jahre – bei vollem Rentenausgleich! Erhöhung des Rentenniveaus auf 70 Prozent des Nettoverdienstes! Gleiche Rentenhöhe in Ost und West - keine Besteuerung. |
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Wolf-Dieter Rochlitz | MLPD „Arbeiter und Bauern - Stadt und Land gemeinsam! “ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I. |
Ja!
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Die Menschen haben in der Regel bis zum 65. Lebensjahr eine große Lebensleistung für die Gesellschaft erbracht. Bei der gestiegenen Produktivität sollte die Rente sogar noch früher einsetzen (z.B. bei Frauen und Schwerstarbeiterinnen und -arbeitern ab 50) und bei allen anderen ab 55/58. ich bin aber entschieden gegen eine Erhöhung der Rentenbeiträge! |
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Christian Suhr | DIE LINKE „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. |
Ja!
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Malochen bis zum Umfallen geht gar nicht. Auch das von wirtschaftsliberaler Seite angesprochende Konzept der Aktienrente ist eine Katastrophe, auch was das Renteneinstiegsalter angeht, daß durch die Flexibilisierung nur immer weiter steigen würde zu Lasten derer, die schwere Arbeit leisten müssen und eben nicht bis ultimo arbeiten können. |
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Jan Jaegers | DIE LINKE „Menschen vor Profite.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja!
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Wir wollen das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent anheben. Als LINKES Kernprojekt beziehen wir alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Dazu haben wir ein Konzept entwickelt, das Solidarität und soziale Gerechtigkeit mit finanzieller Solidität und Stabilität verbindet. Wir stärken damit die gesetzliche Rentenversicherung und verhindern Armut im Alter und bei Erwerbsminderung. Unser Konzept der Solidarischen Erwerbstätigenversicherung bietet eine gesetzliche Alterssicherung auch für bislang nicht versicherte Selbstständige, Freiberufler*innen, Beamt*innen, Manager*innen und Politiker*innen. Wir wollen, dass alle Erwerbstätigen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen. Als Garantie führen wir eine Solidarische Mindestrente von 1.200 Euro für all jene ein, die trotz der Reformmaßnahmen in der Rente ein zu niedriges Alterseinkommen haben, um davon leben zu können. |
Lena Salomon | MLPD „1000 Krisen, eine Ursache: Kapitalismus! 1000 Krisen, eine Lösung: Sozialismus! “ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1. |
Ja!
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Für die Absenkung des Rentenalters bei Männern auf 60, bei Frauen auf 55 Jahre! Keine Beitragssteigerungen: ein durchschnittlicher Industriearbeiter muss nur noch 7 Minuten pro Stunde für seinen Lohn arbeiten, so hoch ist die Produktivität inzwischen und kassiert der Kapitalist den Mehrwert ein. |
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Dieter Koenemann | GRÜNE |
Nein!
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Wenn die Lebenserwartung weiter steigt, sind höhere Beiträge zur Finanzierung von Frühverrentung nicht generationengerecht. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Ja!
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Nach 45 Arbeitsjahren ist für viele die Arbeit oft eine Qual vor allem wenn es körperlich anstrengend ist. Man sollte den Menschen die Möglichkeit geben ohne Abschläge in Rente zu gehen. |
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Theo Taubmann | AfD „Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“ Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach. |
Eher nicht
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Freiheit beim Renteneintritt sollte Vorrang haben. Wer früher in Rente gehen will, muss mit entsprechenden Abschlägen rechnen. Dies kann durch private und betrieblichen Vorsorge ausgeglichen werden. Wer länger abreitet, erhält eine höhere Rente. |
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Tobias Raffelt | ÖDP „Für die Menschheitsfamilie!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Ja!
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Insbesondere die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze hilft, die Senkung des Rentenalters auf 65 zu finanzieren. Ich finde es unfair, wenn Menschen mit besonders hohem Einkommen relativ gesehen weniger in die Sozialkasse zahlen, als Menschen mit geringem Einkommen. Das Rentensystem muss meiner Meinung nach generell überarbeitet werden: Alle zahlen ein. Außerdem wird eine Mindest- und Höchstrente festgelegt. So sind alle im Alter versorgt. |
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Gerd Plorin | AfD „Währungsdesaster - EU-Vertiefung - Klimawahn - ungezügelte Migration: Es ist genug!“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Nein!
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Wir werden das Rentenalter noch weiter erhöhen müssen. Oder meinen Sie, Klima-Greta-Generation schlägt sich darum, für 2 Rentner pro Person aufkommen zu müssen? |
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Georg Pazderski | AfD „Erfahren. Gradlinig. Pflichtbewußt.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Unentschieden
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Das deutsche Rentensystem muss grundlegend und dringend reformiert werden. Ab 2030, wenn die Babyboomer-Generation in Rente gegangen ist und der Pillenknick greift, wird das deutsche Rentengebäude zusammenbrechen. |
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Thomas Reinert | GRÜNE „Politik ist die Aufgabe, auf Veränderungen einzugehen oder darauf hin zu wirken.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 64. |
Eher ja
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Die Rente muss für jede*n durchschaubar werden. Durch eine gut gemeinte, aber überbordende Informationsflut sind viele Menschen verunsichert. Die wenigsten Menschen sind in der Lage, bis 67 zu arbeiten. Eine Rente, die darauf aufbaut, erstellt ein Trugbild! |
Martin Rübner | Bündnis C |
Ja!
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Die gesetzliche Rente muss "generalüberholt werden"! |
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Uwe Hermann Christiansen | LKR „Freiheit, Werte, Zukunft, Weniger Staat mehr Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Nein!
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Ich verweise auch hier auf das LKR Konzept SAFE. https://sh.lkr.de/export/sites/lv-sh/.galleries/downloads/SAFE-Konzept-der-LKR.pdf |