Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Martin Bochmann | Die PARTEI „Möglicherweise besser als irgendjemand anderes.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
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Emily Elmo Böker | Die PARTEI |
Nein! |
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Lena Maria Christina Bormann | Die PARTEI „Das kommt hier alles weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Bochum I. |
Nein! |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Nein! |
Wenn Nazi*innen nicht gendern können, sollen sie doch weiter grunzen. |
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Philipp Drabinski | Die PARTEI „Kein Weltkrieg ohne Deutschland “ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 12. |
Nein! |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Diese Forderung passt gut zur Verbots-Partei CSU. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2. |
Nein!
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Deutsches Kulturgut Sprache schützen und deren Komplexität wahren. Zwei Geschlechtspronomen: nichtbinäre Menschen tragen fortan das Pronomen 1🥇 , wobei die heteronorme Personen nunmehr offiziell als Nullen bezeichnet werden dürfen. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Streut Glitzer drüber. Gendern ab sofort immer mit Glitzersternchen. Tut nicht weh und sieht hübsch aus. |
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Shannon-Alisha Jacobi | Die PARTEI „Wer denkt es gäbe nur schwarz-weiß kennt die ganzen Graustufen dazwischen nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein! |
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Andreas Kemna | Die PARTEI „Ich weiß es doch auch nicht“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Soll doch jede*r wie er/sie möchte, gendern. Die mangelnde Verständlichkeit von offiziellen Schreiben liegt doch eher am Amtsdeutsch als am Gendern |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein! |
Wohlan, edle Damen und Herren! Die Sprache, ein lebendiger Quell, wandelt sich stetig mit den Zeiten. Wie die Flüsse ihren Lauf ändern, so passt sich auch unsere Zunge den Gegebenheiten an. Einst sprachen wir das Mittelhochdeutsche, das uns heute fremd anmutet. Doch durch den stetigen Wandel ward unsere Rede bereichert und verfeinert. So lasst uns die Entwicklung der Sprache als Fortschritt erkennen und nicht in alten Formen verharren wie Narren. |
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Roland Kronbauer | Die PARTEI „Rettet die Schneemaß“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Nein! |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Gendern nur mit y. Also heißt es nun Mitarbeitery. |
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Franz Xaver Lallinger | Die PARTEI „Stammheim für Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Nein! |
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Rosanna Martens | Die PARTEI „Garantiert kriminell!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Nein! |
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Patrick Meyer | Die PARTEI „Ich halte, was ich nicht verspreche, während andere das versprechen, was sie nicht halten.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Marc Müller | Die PARTEI „Ich möchte wirklich in den Bundestag. Wirklich. Irgendwer muss es ja machen.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Nein! |
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Jasper Pannen | Die PARTEI „Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Nein! |
Gendern hier das das gut! |
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Christopher (Marie) Pekel | Die PARTEI „Deutschland braucht mehr *innen Politiker “ Kandidiert im Wahlkreis Halle. |
Nein!
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Nadja Reigl | Die PARTEI „Seriöser Politiker.“ Kandidiert im Wahlkreis Dortmund II. |
Nein! |
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Dirk Schippnick | Die PARTEI „Echt jetzt?“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24. |
Nein! |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 24. |
Nein!
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Wir brauchen keine "Sprachpolizei" - weder für noch gegen Gendern! Damit sollten die MitarbeitX nicht belastet werden. |
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Reinhard Stolz | Die PARTEI „Passionierte Politik produzierende Persönlichkeiten paralysieren polarisierende Projektionsphänomene“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 15. |
Nein!
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Aaron Teckemeier | Die PARTEI „"Bier, Bildung, Brem – ich regel das!"“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Sprache entwickelt sich mit der Zeit, daher gibt es keinen Grund Gendern zu verbieten. Dann können wir ja auch das ß verbieten. |
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Jurian Thomas | Die PARTEI „Hab' nichts Besseres vor “ Kandidiert im Wahlkreis Münster. |
Nein!
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Jens-Uwe Thümer | Die PARTEI „Ganz Deutschland hasst die Politik!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Nein! |
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