Antworten von Die Linke-Kandidaten auf die Forderung/These

»Recht auf Homeoffice einführen!«

»Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Recht auf Homeoffice einführen! – Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Manu Bechert | Die Linke

„Für Dich lege ich mich mit den Großen an!“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Unentschieden

Martina Hamich | Die Linke

„Mit dem Blick auf das Wesentliche: Den Menschen!“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Unentschieden

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Unentschieden
unwichtig
Soweit auch im Homeoffice Arbeitnehmer:innenrechte gewahrt bleiben und nicht bloß eine Verlagerung der Arbeit ins Private stattfindet, können alle Menschen selbst entscheiden, ob und wie sie Homeoffice betreiben möchten.

Maren Kaminski | Die Linke

„Her mit dem schönen Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Unentschieden

Robert Kosin | Die Linke

„Gesundheit ist keine Ware!“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Unentschieden

Rudolf Kreuzeder | Die Linke

„Sozial, ehrlich, echt“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Unentschieden

Jasmin Pies | Die Linke

„Zurückholen, was uns gehört!“

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Unentschieden

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Unentschieden Der freie Markt hat das längst entschieden und die Unternehmen gehen diesen Weg ganz von selbst. Es ist die Aufgabe des Staates den gesetzlichen Rahmen für "Homeoffice" zu schaffen und sowohl die Arbeitnehmer:innen zu schützen, als auch die Unternehmen dabei zu unterstützen, Homeoffice möglich zu machen. Dabei geht es um faire Löhne, gerechte Arbeitszeiten, Kostenverteilung und Gesundheit.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden

Christian Schwarzenberger | Die Linke

„Deine Stimme für bezahlbares Wohnen“

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Unentschieden

Jürgen Senge | Die Linke

„Die Reichen müssen sich stärker beteiligen! “

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Unentschieden
unwichtig

Roland Sperling | Die Linke

„Es ist mehr drin: ein gutes Leben für alle. Reichtum neu verteilen!“

Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Unentschieden
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