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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Traditionelle Familie stärken! – Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Kurt Rieder | ÖDP „Klima- und Energiewende bedarf sozialer Ausgewogenheit“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Grundsätzlich ja, weil es auch zur familiären und privaten Lebensentschleunigung führen kann. Aber auch nein: Denn es sind individuelle Entscheidungen und es geht gar nicht, dass in der Fragestellung wieder die "FRAU am Herd" propagiert wird. |
Daniel Drogan | Team Todenhöfer „Gerechtigkeit für jeden in Deutschland, egal ob Mann, Frau, Divers, Tier,...“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
In dieser Form nein! Es sollen Lebenspartner gestärkt werden die Familie und Kinder aufziehen. Unabhängig ob Mann/Frau, Frau/Frau, Mann/Mann, */*, */Mann, */Frau |
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Stefan Heinke | dieBasis „Sei Du selbst. Die Veränderung!“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Alle Familien, die Kinder erziehen sollen unterstützt und entlastet werden. |
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Samuel Jörg Schmid | PIRATEN „Digitale Kompetenz ins Parlament!“ Kandidiert im Wahlkreis Biberach.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Familie bedeutet in der heutigen Welt mehr als Vater, Mutter, Kind. Familie ist dort, wo Menschen zusammenkommen und sich zu Hause fühlen. |
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Ina Heift | ÖDP „Ökologisch in die Zukunft! “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Kurios, dass es immer die Frauen sein müssen, die für die Kinder zuständig sind. Eine Gleichberechtigung ist anzustreben. Gleichzeitig brauchen Eltern eine Wahlfreiheit wie sie mit ihren Kindern umgehen wollen. Familiäre und außerhäusliche Betreuung müssen gleichermaßen akzeptiert und gefördert werden. |
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Werner Fischer | UNABHÄNGIGE „Mitbestimmung einfordern - für UNABHÄNGIGE kandidieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Familien und Kinder sollen gestärkt werden, doch das ist nicht allein Aufgabe von Frauen sondern der gesamte Gesellschaft und liegt in der Familie in der Verantwortung von Mann und Frau. |
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Susanne Weidelt | UNABHÄNGIGE „Nicht Meckern. Machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Jeder sollte selbst entscheiden können, wie er sein Leben gestalten möchte. Wer sich intensiv um die Familie kümmern möchte, sollte dies nicht aus finanziellen Gründen nicht umsetzen. Wer Karriere machen möchte, sollte sicher sein können, dass die Kinder in einer Ganztagsschule alle Chancen bekommen. |
Josef Wagner | ÖDP |
Unentschieden |
Familien, die sich selbst um ihre Kinder kümmern sollten gefördert werden - aber warum nur Frauen? |
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Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 56. |
Unentschieden |
Familien mit Kindern sollten gestärkt werden aber es sollte der jew. Familie überlassen werden, wie sie damit umgehen |
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Michael Metzig | dieBasis „Basisdemokratie ist mehr als ein Programm, es ist die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Menschen die Karriere machen und sich gegen eine Familie entscheiden, sind halt auch eine Stütze der Gesellschaft. Beides muss möglich sein und sollte nicht benachteiligt werden. |
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Andreas Wolter | EB: Wolter „DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT “ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Unentschieden |
Was soll das bedeuten? Die Familie ist bereits durch Grundgesetz und Gesetze geschützt , das soll auch so bleiben. Was aber soll stattdessen mit Alleinerziehenden sein? Dass inzwischen oft beide Elternteile arbeiten müssen, liegt an Ansprüchen oder hohen Mieten. Dem zu begegnen, würde einen Ansatz bei den Mieten erfordern. Dass es Alleinerziehende gibt, hat gesellschaftliche Ursachen, die sich kaum allein politisch lösen lassen. |
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Gerd Ulrich Bogisch | ÖDP „Gemeinwohl vor Profit“ Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber. |
Unentschieden |
Ich sehe die Familie als kleinste soziale Einheit. Die Rollenbilder "Mann" und "Frau" sind nicht mehr zeitgemäß. Wichtig ist, dass die Kinder feste Bezugspersonen haben. |
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Fabian Schelsky | Tierschutzpartei „Respekt vor dem Leben!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Grundsätzlich sollten Familien, egal ob „traditionell“ oder nicht, mehr unterstützt werden, sodass auch beide die Möglichkeit haben, sich um die Familie und Kinder kümmern zu können. |
Anja Burkhardt | CSU „Wohnen, Klimaschutz, Sicherheit und Teilhabe sind vier meiner zentralen Themen.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 82. |
Unentschieden |
Beides darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Jede Familie muss gleichbehandelt werden und bei ihrer Entscheidung unterstützt werden. |
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Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER „Mit gesundem Menschenverstand nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Wieso Frauen. Männer können das auch. |
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Markus Paulus Raschke | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Alle Familien sollten gestärkt werden, also alle Menschen, die Kinder haben, da 20% aller Kinder in Armut aufwachsen. Die Entscheidung, ob man seine Kinder zu Hause erziehen will als Mann oder Frau sollte eine persönliche bleiben. |
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Ulrich Klieboldt | dieBasis „Es gibt nichts, was nicht verbessert werden könnte & Transparenz statt Lobbyismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. |
Unentschieden |
Menschen stärken. Was ist denn eine "traditionelle Familie?" |
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Jan-Martin Thoden | Volt „Im Süden Hamburg geht was! Packen wir`s an!“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Stärken der Familien an sich ist wichtig, egal in welcher Konstellation diese existieren. Den Kinder sind unsere Zukunft |
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Volker Weidmann | PIRATEN „Sozial. Ehrlich. Unbestechlich.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Jein... auch hier ist der Ansatz falsch... Ja! Frauen und auch Männer, sollten mehr Zeit für die Familie bekommen, aber hier ist es egal, wie die sich zusammen setzt oder gar es eine Alleinerziehende. Kindererziehung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und gehört finanziell unterstützt und auch mit Rentenpunkten belohnt... ...und wer lieber Karriere machen möchte, sollte auch Möglichkeiten vorfinden um dies zu ermöglichen, wobei hier nicht unbedingt die Gesellschaft alle Kosten tragen muß. |
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Tobias Raffelt | ÖDP „Für die Menschheitsfamilie!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Einerseits unterstütze ich diese These, allerdings sollten auch Väter dabei unterstützt werden, sich mehr um die Familie und die eigenen Kinder zu kümmern anstatt um die eigene Karriere. Generell befürworte ich es, die Familie zu stärken und gerechter zu behandeln. Dies gelingt bspw. indem den Eltern ein Erziehungsgehalt gewährt wird, damit echte Wahlfreiheit besteht, was mit Familie und Karriere passiert. |
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Dr. Christian Toloczyki | dieBasis „Für unsere Grundrechte, Meinungsfreiheit und Erneuerung der Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Das traditionelle Familienbild mit der Arbeitsteilung zwischen Frau (Haushalt) und Mann (Geld verdienen) hat sich überholt. Es ist auch aufgrund der Tatsache, dass Familien mit einem Einkommen oft nicht überleben können, nicht möglich. Eltern sollten grundsätzlich genügend Zeit für ihre Kinder aufbringen können. |
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Martin Gassner-Herz | FDP „Ein Herz für die Ortenau“ Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Unentschieden |
Jede Familienform muss in gleichem Maße behandelt werden. |
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Benjamin Zander | GRÜNE „Ein gute Zukunft für alle Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74. |
Unentschieden
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Familien insgesamt müssen gestärkt werden. Unabhängig vom Lebensmodell der Eltern. Wir sollten allen Menschen die Freiheit geben, in dem Familienmodell zu leben, das einen glücklich macht. |
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Peter Aumer | CSU „Hört zu, packt an!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Unentschieden |
Den Mensch in den Mittelpunkt stellen ist der Ansatz der CSU. Jede/r muss selbst entscheiden, wie er/sie sein/ihr Familienleben gestalten. Hier muss der Staat für alle Formen des Zusammenlebens beste Möglichkeiten und Rahmenbedingungen schaffen, um wirkliche Wahlfreiheit zu ermöglichen. |
Mario Falcke | dieBasis „Fakten statt Propaganda!“ Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Als wichtigster Grundsatz für dieBasis gilt: Über alle Themen haben die Bürger abzustimmen - so funktioniert Basisdemokratie. Ich trete ausnahmslos für direkte Sachentscheidungen der Bürger ein. Dieser Themenkomplex ist noch nicht konsensiert. |
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Eckhard Horst Schröder | FREIE WÄHLER „Unabhängig, bürgernah, Politik mit und für den Bürger“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Hier gilt für mich das Gleichheitsprinzip |
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Dr. Maiken Winter | ÖDP „"Weniger ist mehr!"“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim. |
Unentschieden |
Sozialiversichertes Familiengeld, um freie Entscheidung zu haben, ob man mit Kndern zu hause bleibbt oder nicht. |
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Marcus Manfred Eschborn | ÖDP „Mehr Gemeinsinn tut allen gut.“ Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Unentschieden |
Die ÖDP fordert ein Erziehungsgehalt für die drei ersten Lebensjahre des Kindes. Das ermöglicht Eltern selbst zu entscheiden , ob sie Ihr(e) Kind(er) selbst erziehen oder in der Kindergrippe unterbringen lassen wollen. Sie müssten, so sie einen Krippenplatz haben wollen, diesen mit dem Erziehungsgehalt bezahlen. D.h. das Erziehungsgehalt müsste mindestens in der Höhe der Kosten eines Kinderhortplatzes gezahlt werden. Familie ist für uns nicht nur die klassische Familie, sondern auch der Alleinerziehende, die Alleinerziehende sowie jede auf Dauer angelegte Partnerschaft mit Kindern. |
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Volker Behrendt | ÖDP „Fair geht vor!“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Das sind 2 Themen in einer Frage: Familie ist aus meiner Sicht jede Lebensform, keine Bevorzugung eines bestimmten Bildes. Wenn Frauen sich vorrangig um die Kinder kümmern möchten, sollte dies z.B. durch ein Erziehungsgehalt ausgeglichen werden, damit der Frau keine Nachteile in der Rente entstehen. |
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Arnold Schiller | PIRATEN „homo politicus nerdii - artist, philosopher and more born 318ppm CO2“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
"Frauen unterstützt werden" ein glasklares ja, aber dieses "traditionelle Familienbild soll gestärkt" ein glasklares Nein. So bleibt mir bei dieser These nur ein unentschieden. |
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Dr. Timur Lutfullin | FDP „Viel zu tun für die Freiheit.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21. |
Unentschieden |
Wir brauchen die Stärkung aller Familienmodelle. |
Sarah Sandmann | ÖDP „Ökologisch und unbestechlich!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Erziehungs- und Pflegegehalt muss her. Dies ermöglicht echte Wahlfreiheit und würdigt diese ungesehene Arbeit, die zumeist von Frauen erledigt wird. |
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Krimhilde Marianne Dornach | ÖDP „Engagiert. Kompetent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. |
Unentschieden |
Familien sind systemrelevant und leisten wichtige Care-Arbeit. Wir stehen für ein sozialabgabepflichtiges und rentenwirksames Erziehungsgehalt für Kinder bis zu drei Jahren. |
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Julia Glagau | FREIE WÄHLER „Wer Dinge ändern will, muss den Mut haben Lösungen zu suchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Wir sollten beide Modelle wertschätzen und gleichberechtigt unterstützen. Sowohl die Erwerbstätigen Frauen, wir die Frauen, welche sich bewusst für mehr Zeit mit den Kindern entschieden haben. Aufgabe ist es hier, Entscheidungsfreiheit zu garantieren. |
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Ahsan Kurt Bashir | Team Todenhöfer „Ehrlichkeit währt am längsten “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Wir wollen jungen Familien 3 Jahre Elternzeit ermöglichen egal ob Frau oder Mann zuhause bleibt. |
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Ulrich Friedrich Becker | dieBasis „Niemand vertritt Dich besser als Du selbst!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Volksentscheid. Das muss jede Familie für sich herausfinden. Ich selbst bin (neben Politiker) aktuell Hausmann und Vater und genieße es sehr. |
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Michael Krüger | ÖDP „Mensch vor Profit !“ Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland. |
Unentschieden |
Die Wahlfreiheit des Familienmodells sollte erhalten bleiben, und auch das traditionelle Familienmodell sollte nicht weniger gefördert werden. Familienarbeit und Pflege von Angehörigen zu Hause sollte als Leistung zumindest zeitweise mit einem sozialversicherungspflichtigen Familiengehalt honoriert werden. |
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Jürgen Lennartz | Team Todenhöfer „Nur der Mutige bewirkt Veränderung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Wiederum eine These aus dem AfD-Umfeld. Es ist jedermanns freie Entscheidung, nach welchem Lebens- und Familienentwurf er sein Leben gestalten möchte. Der Staat hat sich da nicht einzumischen. |
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Michael Stefan Tropp | EB: Tropp „Wir! Gemeinsam stark“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Unentschieden |
Jeder soll selbst über sein Schicksal entscheiden...Wer Familie will, gut. Wer Karriere will soll die nehmen. |
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Bettina Anna Christine Wolff | Volt „Für nachhaltige Politik und ein solidarisches Europa!“ Kandidiert im Wahlkreis Trier.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies gilt für alle Elternteile und Paare, unabhängig von Geschlecht oder sexueller Orientierung. Um schwangere Personen bereits vor der Geburt zu unterstützen, fordern wir ein Schwangerschaftsgeld für Frauen, die 60 Tage vor der Entbindung nicht arbeiten können – bis zu 50 Tage lang in Höhe von 80 % des Lohns. Dazu wollen wir die Elternzeit auf 16 Monate verlängern unter der Voraussetzung, dass mindestens vier Monate davon von Besserverdienenden in Anspruch genommen werden. Zusätzlich wollen wir nach der Elternzeit die Rückkehr beider Elternteile an ihre Arbeitsplätze in zeitlich befristeter Teilzeit vereinfachen sowie die Möglichkeiten zur Nutzung von Gleitzeit stärken. Weitere Maßnahmen sind die Anhebung des Kindergelds und der verstärkte Ausbau der Kinderbetreuung. |
Guido Alexander Paul Klamt | ÖDP „Ehrlich und konsequent“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Es sollen Eltern unterstützt werden, egal, wer sich um die Kinder kümmert. Deshalb die Forderung nach einem Grundeinkommen für Erziehung und Pflege. Dies soll nicht alleine auf die Mutter begrenzt werden |
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Gudrun Zollner | CSU „Für Niederbayern wieder nach Berlin“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 24. |
Unentschieden |
Jede Familie soll das Familienmodell wählen, das am besten zu ihnen passt. |
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Kay-Uwe Blietz | dieBasis „Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auc nicht das Ende!“ Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Dem würde ich gerne voll zustimmen wenn neben Frauen auch Männer mehr unterstützt werden, die ihre Kinder vor die Karriere stellen. |
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Klemens Kowalski | DIE LINKE „Endlich wieder leben können.“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II. |
Unentschieden |
Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Bis auf die CDU/CSU. |
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Axel Frey | LKR „Freiheit. Werte. Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Unentschieden
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Die Welt ist so bunt wie der Regenbogen. |
Miriam Franziska Broux | Tierschutzpartei „Mensch und Umwelt vor Profit! Für eine friedliche, soziale und gesunde Welt!“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Es sollen alle Familien gestärkt werden! |
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Dr. Michael Kunte | GRÜNE „Mut zur Veränderung.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12. |
Unentschieden |
ja, aber auch Männer, die sich um die Kinder kümmern. |
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Dominik Markus Apel | CDU |
Unentschieden |
Kein Familienbild hat Vorrang gegenüber dem anderen. Jede Familie soll sich selbst nach ihren Wünschen entscheiden können, welches Modell sie leben will und dabei in gleichem Maße unterstützt werden. Wenn beide Elternteile arbeiten gehen ist dies genauso gut, wie wenn ein Elternteil sich um die Kinder anstatt um die Karriere kümmert (egal ob Mann oder Frau). Zum Glück sind wir Menschen und unsere Wünsche unterschiedlich und wir sollten alles dafür tun, damit möglichst jeder seinen persönlichen Weg zum Glück finden kann. |
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Ralf Nobel | ÖDP „Frische Brise statt Krise“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Elterliche Kinderbetreuung / Erziehung sollte wie eine Arbeit anerkannt werden. |
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Stephan Poss | EB: Poss „Protest mit Köpfchen“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Unentschieden |
Es muss jeder Frau freigestellt sein, wie sie leben möchte, ohne hierbei einen gesellschaftlichen Druck aufzubauen. |
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Dr. Franz-Josef Behr | ÖDP „Ökologisch und sozial gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. |
Unentschieden |
Menschen sollen grundsätzlich unterstützt werden, sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere zu kümmern. Erziehungs- und Fürsorgearbeit muss finanziell anerkannt werden. |