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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Traditionelle Familie stärken! – Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Bettina Franke | Die PARTEI |
Nein!
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Alle Familien benötigen Stärkung. |
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Martin Josef Hartmann | dieBasis „Nicht meckern, machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49. |
Ja!
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Familie ist etwas extrem wichtiges und so sollte man auch damit Umgehen. |
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Christian Suhr | DIE LINKE „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. |
Nein!
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Von vorgestern. Leider gibt es immer noch Frauen, die beim Haustürwahlkampf gesagt haben: „Ich muß warten, bis mein Mann nach Hause kommt, der entscheidet immer über Politik.“ |
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Annette Ute Martina Schrader-Schoutz | FREIE WÄHLER Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Frauen sollen trotz Familie und Kindern auch Karriere machen können. |
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Gerd Plorin | AfD „Währungsdesaster - EU-Vertiefung - Klimawahn - ungezügelte Migration: Es ist genug!“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Ja!
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Es müssen durch Erhöhung der Geburtenraten die Voraussetzungen geschaffen werden, dass die Alterspyramide wieder eine akzeptable Gestalt annimmt. |
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Benjamin Beck | du. „Du lässt niemanden zurück “ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Nein!
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Es gibt zuviel Diversität um das traditionelle Familienbild aufrechterhalten zu wollen!!! |
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Mike Moncsek | AfD „Sei schlau, wähl Blau!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14. |
Ja!
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Frauen die sich mehr um die Kinder als um die berufliche Karriere kümmern werden hierzulande oft verachtet und finanziell benachteiligt. Das ist eine wesentliche Ursache für die geringe Attraktivität des Mutterseins und damit die niedrigen Geburtenraten, die unsere Sozialsysteme schon weit über den Rand des Kollaps und an den Tropf des Steuersystems gebracht haben. Hier müssen wir umsteuern. In der Zwischenphase muss mehr als bisher aus Steuermitteln ausbalanciert werden. |
Verena Bäuerle | AfD „Steh zu dem, woran du glaubst -auch, wenn du ganz alleine da stehst. Mut zur Wahrheit“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Ja!
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Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft und das Normalste auf der Welt-und zugleich das Kostbarste. Deswegen muss Familiender Rücken frei gehalten werden, damit Kinder geboren werden, ungezwungen aufwachsen und sich entfalten können. Mehr Wertschätzung für Frauen, die Kinder groß ziehen ! Dazu sollte es finanzelle Anreize geben -zB Ehe-Start-Kredit, Erstattung bei den Beiträgen der Eltern zur Rentenversicherung, Förderung von Betreuungsangeboten etc. Sorge tragen ,daß Frauen JA sagen können zu einem noch ungeborenen Kind. |
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Alexandra Schoo | GRÜNE „Politik ist das, was Du daraus machst!“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 37. |
Nein!
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In immer mehr Familien wollen und müssen beide Elternteile berufstätig sein. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr Zeit für ihre Kinder. Dabei ist es vielen Eltern wichtig, Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich untereinander aufzuteilen. |
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Georg Pazderski | AfD „Erfahren. Gradlinig. Pflichtbewußt.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Ja!
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Die traditionelle Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, ist die Keimzelle der Gesellschaft. Sie allein garantiert den Fortbestand des Staates. Kindererziehung ist eine der wichtigsten Aufgaben und ein enorm wichtiger Dienst an der Gemeinschaft, der entsprechend honoriert werden muss. |
Alice | Volt „Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5. |
Nein!
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Das steht nicht zur Diskussion, da sich die Gesellschaft davon wegbewegt. Wir sind eine liberale Demokratie und keine autoritärer Staat. Gleichberechtigung heißt, dass alle Familienmodelle gleichsam gefördert werden, solange das Kindeswohl dabei gefördert werden. |
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Theo Taubmann | AfD „Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“ Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach. |
Ja!
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Die Familie als Kern der Gesellschaft ist mir eines der wichtigsten Anliegen. Im Wahlprogramm der AfD ist ein wunderbares Konzept zur Familienförderung enthalten. ZB. Familiensplitting; 20.000,-- pro Kind aus Steuermitteln um später die Rentenkasse zu entlasten bzw. die Finanzierung zu sichern. Familie gibt jedem Mitglied den notwendigen Halt, vor allem in Krisenzeiten und entlastet den Staat damit vor sozialer Vor- oder Nachsorge. |
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Margit Theresia Stumpp | GRÜNE „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20. |
Nein!
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Frauen und Männer sollen selbstbestimmt entscheiden können, wie sie ihre Beziehung gestalten und ihre Familien organisieren. Die Stärkung des tradierten Rollenbildes schränkt dieses Selbstbestimmungsrecht ein. |
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Heike Margit Stegemann | FDP „Mit Herz und Verstand in die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Nein!
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Jede Familie und jede Frau sollte selbst entscheiden können, in welchem Familienmodell sie leben möchten. Das traditionelle Familienbild ist durch die aktuelle Lebensweise vieler Familien (z.B. durch Scheidung) längst überholt. |
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Sven Wendorf | AfD „Deutschland. Aber normal.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Ja!
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Die Verächtlichmachung der Mutterrolle und der soziale und finanzielle Druck, statt dessen eine berufliche Karriere zu machen, haben nicht wenig zur momentanen demographischen Krise beigetragen. Die traditionelle Familie als Keimzelle der Gesellschaft ist von essentieller Bedeutung. |
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Marius Braun | ÖDP „Mehr Leben mit Freude - ohne stetige Leistungssteigerung. “ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Nicht nur Frauen, auch Männer: Familien müssen besser unterstützt werden - besonders in der Sorgearbeit und beim Wiedereinstieg in den Beruf. |
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Uwe Kopec | PIRATEN „Die Menschenrechte sind unteilbar! “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Die Gesellschaft ist Divers. Ein "traditionelles Familienbild" ist nicht zeitgemäß. Vielfältige Formen der Kinderbetreuung sind der Mix der Fortschritt und Freiheit für alle Menschen bringt. |
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Cengiz Altay | Team Todenhöfer „Stillstand ist Rückschritt“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Ja!
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Wir wollen die Elternzeit auf 3 Jahre erhöhen und es den Familien ermöglichen, die Frage „Kita und Arbeiten“ oder „Kind und zu Hause bleiben“ ohne finanzielle Not treffen zu können. |
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Michael Richard Berger | dieBasis „Mensch erkenne Dich selbst und diene dem Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14. |
Ja!
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Die Familie ist die erste Gemeinschaft. In dieser werden alle Werte die zum Leben und der Weiterentwicklung in der Gesellschaft gebraucht werden gelebt und entwickelt. Alle dortigen Versäumnisse wirken sich direkt auf die Gesundheit eines Staates aus. Die Familie ist die Wiege des Staates. Deshalb kommt ihr auch eine ganz besondere Rolle zu, die gewürdigt werden soll. |
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Thomas Lamowski | Bündnis C „Einigkeit uns Recht und Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Ja!
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Das hat unserem Land und den Kindern am meisten geholfen. Hausfrauenarbeit muß mehr anerkannt werden. Natürlich müssen auch andere Entscheidungen anerkannt sejn. |
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Benjamin Zander | GRÜNE „Ein gute Zukunft für alle Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74. |
Unentschieden
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Familien insgesamt müssen gestärkt werden. Unabhängig vom Lebensmodell der Eltern. Wir sollten allen Menschen die Freiheit geben, in dem Familienmodell zu leben, das einen glücklich macht. |
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Eva-Maria Brunnemann | DIE LINKE „Sozial-ökologischer Umbau JETZT“ Kandidiert im Wahlkreis Goslar – Northeim – Osterode.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Bei einer Scheidungsrate von 38,5 % im Jahr 2020 können wir die Ehe und damit traditionelle Familie wohl nicht als Erfolgsmodell bezeichnen. Gutes Leben für alle mit Wahlfreiheit in solidarischen Strukturen |
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Andreas Berno Wörner | AfD „Freiheit leben“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd. |
Ja!
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Egal welches Elternteil sich um die Kinder kümmert soll besser gestellt werden. Wer sich um Kindererziehung kümmert soll bei der Rente 20000 Euro angerechnet erhalten. |
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Hans-Theo Maria Both | dieBasis „Sofortige Beendigung der Corona-Maßnahmen und der Aussetzung der Grundrechte. “ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 4. |
Ja!
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Beziehung Mutter-Kind muss gestärkt werden. |
Lilith | du. „Check Deine Privilegien!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Nein!
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Willkommen in 1950!!! Eine Frau kann sich ja gerne um ihre Kernfamilie kümmern, wenn sie das möchte. Vorher sollte sie sich jedoch um eine angemessene Bezahlung ihrer Arbeit zu Hause und das zukünftige Einkommen für danach kümmern! |
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Marcus Dirk Otto | DIE LINKE „Die Natur verhandelt nicht!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Nein!
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die Forderung ist seit 1837 überholt. |
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Sabine Onayli | DiB „Politikwechsel! Jetzt! Kein "Weiter so"! Politik.Anders. Machen. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Nein!
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Wollen wir etwa zurück ins 19. Jh. ? Nein Danke! |
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Philipp Meier | PIRATEN „Transparenter Staat für einen starken Büger“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. |
Nein!
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Es geht nur die betroffenen Menschen etwas an, wie sie gerne einvernehmlich und in freier Entscheidung zusammenleben möchten. Wir müssen Erziehung, Pflege und Fürsorge in Familien zu Hause besser belohnen, unabhängig von Geschlecht und Lebensformen. Dies auch, weil es dem Gemeinwohl dient. |
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Alexandra Pichl | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam. Bereit, weil Ihr es seid.“ Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I. |
Nein!
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In immer mehr Familien wollen und müssen beide Elternteile berufstätig sein. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr Zeit für ihre Kinder. Dabei ist es vielen Eltern wichtig, Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich untereinander aufzuteilen. |
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Wiebke Richter | GRÜNE „Unsere Vielfalt macht uns stark.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Nein!
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In immer mehr Familien wollen und müssen beide Elternteile berufstätig sein. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr Zeit für ihre Kinder. Dabei ist es vielen Eltern wichtig, Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich untereinander aufzuteilen. |
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Dr. Harald Bechberger | AfD „Wir halten zusammen!“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Ja!
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Ja!! Die Existenzgrundlage von Müttern während der ersten drei Lebensjahre ihrer Kinder muß aber staatlich abgesichert werden. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein!
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Nein, das ist nicht nötig und auch schlecht für die Wirtschaft. Familien sollte nicht bevorzugt werden im Vergleich zu Alleinerziehenden. |
Alexander Witte | ÖDP |
Nein!
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Die Familie an sich muss gestärkt werden! Wie sie auch aussehen mag. |
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Helge Schmidt | Volt „Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten der gleichen Medaille.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Die traditionelle Familie ist schon seit vielen Jahren faktisch Geschichte. Eine einseitige, ideologiegetriebene Politik würde in der heutigen Realität zu viel Ungerechtigkeit und Benachteiligung führen, insbesondere bei Kindern und Frauen. |
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Kai Dorra | DiB „Politik für Bürger*innen - Politik ohne Preisschild!“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Nein!
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Weder das traditionelle noch irgendein anderes Familienbild muss unterstützt werden - jeder Bürger hat die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie er das handhaben möchte. |
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Andreas Michael Kohlberger | AfD „Demokratie bewahren, denn das ist unser höchstes Gut“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Ja!
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Ja ganz klar, nur Mann Frau und Kind sind eine Traditionelle Familie, alles andere kann sein muss aber nicht gestärkt werden. |
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Jürgen Kretz | GRÜNE „Für klimagerechten Wohlstand!“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19. |
Nein!
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In immer mehr Familien wollen und müssen beide Elternteile berufstätig sein. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr Zeit für ihre Kinder. Dabei ist es vielen Eltern wichtig, Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich untereinander aufzuteilen. |
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Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI „Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Nein!
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Familie ist Familie, da gibt es keine Regel. Kein richtig oder falsch. |
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Bela Lange | GRÜNE „Soziale und ökologische Fragen müssen zusammen beantwortet werden!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 29. |
Nein!
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"Karriere" machen wohl die Wenigsten. Männer wie Frauen gehen arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Oft sind zwei Einkommen zwingend notwendig, besonders für Familien mit Kindern. Arbeit ist zudem mehr, als nur Geld verdienen. Viele Frauen wollen nicht zurück zur traditionellen Rolle als Hausfrau und Mutter. Daher sollten Menschen darin unterstützt werden, das Familienmodell zu leben, das für sie jeweils am passendsten ist. Darum müssen Berufe, die typischerweise von Frauen gewählt werden, endlich angemessen bezahlt werden. Der Staat muss Familien unterstützen, Beruf und Familie und Pflege bestmöglich zu organisieren. Und wir brauchen eine breite Diskussion über Arbeitszeiten, denn viele Männer würden gern weniger arbeiten, um mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen. |
Marcus Schmitt | GRÜNE „Ganz Klar Gegen Nazis“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24. |
Nein!
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Allein diese Definition eines "klassischen.Familienbilds" ist bereits diskriminierend |
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Katharina Eva Elisabeth Voller | GRÜNE „Für eine offene, gleichberechtigte Gesellschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 39. |
Nein!
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Politische Rahmenbedingungen, die an der gesellschaftlichen Realtität vorbei gehen, lehne ich - und lehnen wir - ab. Wir möchten eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für alle Geschlechter und alle Familienkonstellationen. |
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Susanne Spethmann | DIE LINKE „Menschen vor Profite!“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4. |
Ja!
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Keine Benachteiligung von Frauen |
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Klaus Joachim Arndt | ÖDP |
Ja!
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Familien sichern auch die Zukunft derer, die keine Kinder haben. Echte Anerkennung dieser Leistung und Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf ließe sich z. B. durch das von der ÖDP geforderte Erzeiehungsgehalt erreichen. |
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Dennis Sommer | dieBasis „Das Grundgesetz.“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. |
Eher nicht
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Jedes Familienbild soll gestärkt und jeder der sich um die Kinder kümmert sollte unterstützt werden. Das ist schließlich auch ein Beruf. |
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Ria Cybill Geyer | SPD „Augenhöhe - Dialog - Transparenz “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18. |
Nein!
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Diese Konstrukt ist überholt und von der Lebensrealität längst widerlegt. |
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Jan Andreas Hinderks | FDP „Zukunft gestalten muss man auch wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 26. |
Nein!
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Wir schreiben das Jahr 2021! |
Rahel Wehemeyer-Blum | ÖDP „langsam wachsen, schnell handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Nein!
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Wir müssen das traditionelle Rollenbild unbedingt überdenken. rauen können mittlerweile viele Rollen einnehmen. Für Männer sollte es auch mehr Verwirklichungsmöglichkeiten geben. |
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Luman | Die PARTEI „Gegen Nazis und Hosen“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Nein!
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Jeder soll leben und lieben wen er will. |
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Sophia Jäger | Team Todenhöfer „Die Diversität in der Gesellschaft Deutschlands muss sich im Bundestag abzeichnen.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Ja!
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Statistiken zeigen, dass wir mit dem demographische Wandel leben müssen und das in einer Zeit, in der Frauen immer weniger Kinder bekommen. Häufig muss sich eine Frau zwischen Kind und Karriere entscheiden. Wir müssen ein System schaffen, welches sicherstellt, dass beides möglich ist, ohne Nachteile davon tragen zu müssen. |
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Axel Frey | LKR „Freiheit. Werte. Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Unentschieden
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Die Welt ist so bunt wie der Regenbogen. |
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Flora Gessner | PIRATEN „Queer, progressiv, unbequem“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5. |
Nein!
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Warum sollte der Staat Frauen vorschreiben, wie sie ihr Leben zu leben haben? |
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Maximilian Zänker | Volt „Für eine Gesellschaft, die gemeinsam Chancen schafft. Europaweit. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Welcher Elternteil arbeiten geht, sollte die Familie eigenständig entscheiden. Familie sollte vielfältig sein. Ich fordere eine Anpassung des Familien- und Abstammungsrechts, um auch gleichgeschlechtlichen Paaren die Elternschaft zu ermöglichen. |
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Andreas Benjamin Steinau | Die Humanisten Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein!
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Ich betrachte Menschen als Individuuen und sehe Familien überall dort, wo Kinder sind. Traditionelle Familienbilder sind überholt. Der Staat muss es ermöglichen, dass Familie individuell gestaltet werden kann. |
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Maria Krause | Die Humanisten „Mein Herz brennt für Selbstbestimmung!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Nein!
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Familie ist da, wo Menschen sich lieben, respektieren und füreiander einstehen. Das kann jede mögliche Konstellation des Zusammenlebens sein. |
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Peter Schäfer-von Reetnitz | Bündnis C „Lass einen jeden sein, was er ist, so bleibst auch du wohl, wer du bist.“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die traditionelle Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Sie zu schützen und zu pflegen ist die Pflicht aller staatlichen Einrichtungen. |
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Uwe Hermann Christiansen | LKR „Freiheit, Werte, Zukunft, Weniger Staat mehr Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Ja!
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Ich verweise auch hier auf das LKR Konzept SAFE. https://sh.lkr.de/export/sites/lv-sh/.galleries/downloads/SAFE-Konzept-der-LKR.pdf |
Heiner Löhmann | AfD „Es ist Zeit an das Volk zu denken!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Keine Zukunft ohne Herkunft. Die irrsinnige Familienpolitik ist Schuld an der Alterskurve und dem Zustand der Familie. Hier muss komplett umgedacht werden. Aber es muss nicht neu entwickelt werden, sonder man schaut einfach einmal in der Geschichte zurück und bei den europäischen Nachbarn, um eine Lösung zu finden. |
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Michael Thienel | Tierschutzpartei „Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Nein!
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Eine Frau sollte selbst entscheiden ob Familie oder Kinder, aber sollte keine Nachteile am Arbeitsplatz oder bei der Rente haben, wenn sie sich für Kinder entscheidet. |
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Franziska Ella Marianne Gminder | AfD „Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand!“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Ja!
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natürlich! |
Klaus Heger | AfD „Keine ideologiegetriebenen Einschränkungen unserer Freiheit, wirtschaftliche Vernunft “ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Eher ja
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Ich habe lange im Ausland gelebt und gerade dort beobachten können, welch große emotionale und auch praktische Vorteile intakte Familien bedeuten. Frauen sollten bei ihrer Entscheidung, welchen Anteil ihres Lebens sie für ihre Familie und welchen Anteil sie für ihre berufliche Tätigkeit aufbringen, sowohl von der Politik als auch von der Gesellschaft grundsätzlich nicht beeinflusst werden. |
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Jörg Anton Baumann | AfD „Eine vernüftige Politik für ein normales Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Ja!
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Jeder soll nach seinem Gusto leben. Es kann selbstverständlich auch der Mann sein, der sich um die Familie und die Kinder anstatt eine Karriere kümmert. Kinder sind unsere Zukunft und Familien mit Kindern sollten vom Staat unterstützt werden. Ob durch Kindergeld oder durch einen hoheren Rentenanspruch. Kinder dürfen kein Luxus sein. |