Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Mieten stärker regulieren! – Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
Dr. Ann-Margret Amui-Vedel | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18. |
Eher ja |
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Daniel Beer | GRÜNE „Mit Sicherheit Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 26. |
Eher ja |
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Julian Bonenberger | GRÜNE „Ein Mensch. Ein Wort. “ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Eher ja |
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Victoria Broßart | GRÜNE „Ich will sichere Radwege, pünktliche Züge und günstige Tickets“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13. |
Eher ja |
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Christoph Fischer | GRÜNE „„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 22. |
Eher ja |
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Susanne Floß | GRÜNE „Anpacken für Menschen und Umwelt. Für eine ökologische und soziale Ausrichtung von Politik.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 24. |
Eher ja |
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Matthias Gottschalk | GRÜNE „Zuversicht“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. |
Eher ja |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 40. |
Eher ja |
Als Bündnis 90/Die Grünen setzen wir uns für eine stärkere Mietregulierung ein, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und Mieterinnen und Mieter vor übermäßigen Mietsteigerungen zu schützen. Wir fordern - so lange wie nötig - eine Verschärfung der Mietpreisbremse, einen besseren Schutz vor Eigenbedarfskündigungen und eine Begrenzung von Modernisierungsumlagen. Zudem plädieren sie für mehr sozialen Wohnungsbau und eine Förderung von gemeinwohlorientierten Wohnprojekten, um dem angespannten Wohnungsmarkt entgegenzuwirken. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 13. |
Eher ja |
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Britta Jacob | GRÜNE „Zukunft gestalten - für Sicherheit, Freiheit, Wohlstand“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 19. |
Eher ja |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17. |
Eher ja |
Insbesondere sollten Mietendeckel auch für möblierten Wohnraum gelten. |
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Julian Joswig | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Eher ja |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6. |
Eher ja |
Die Mieterhöhungen führen in vielen Städten zu einer Verdrängung der lokalen Bevölkerung. Gerade für mehrköpfige Familien ist es fast unmöglich geworden Mietraum zu finden. Der Staat muss mit Hilfe sozialen Wohnungsbaus hier ausreichend Angebote schaffen, die sich am Durchschnittslohn orientieren und nicht am maximal möglichen. Bis auf diese Weise der Mietmarkt entspannt wird, muss der Staat eine Mietpreisbremse einführen. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Eher ja |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Eher ja |
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Dr. Andreas Ragoschke-Schumm | GRÜNE „Klimaschutz ist Menschenschutz und Chance“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 25. |
Eher ja |
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Philipp Riese | GRÜNE „Ein Riese fürs Erzgebirge.“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I. |
Eher ja |
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Dr. Sebastian Schäfer | GRÜNE „Jetzt in ein funktionierendes Land investieren, in dem wir in Frieden, Freiheit & Sicherheit leben.“ Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Eher ja |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Eher ja |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Eher ja |
Wo regional Mietpreisbremsen gelten sollten Ausnahmen und gezielte Umgehungen adressiert werden. Kommunen sollten zudem selbst nachweisen können, ob lokal ein angespannter Wohnungsmarkt herrscht. |
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Boris Wilfert | GRÜNE „Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 18. |
Eher ja |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 16. |
Eher ja |
Besonders in Städten, wo der Wohnraum knapp ist, können zu hohe Mieten viele Haushalte in finanzielle Not bringen. Eine stärkere Regulierung schützt Mieter vor Verdrängung und trägt zu einer gerechteren Verteilung von Wohnraum bei. Gleichzeitig sollten auch Anreize für den Bau von mehr bezahlbarem Wohnraum geschaffen werden. |