Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es weitgehend gut, daher sollte sich die Politik gegen zu viele Veränderungen stellen und auf dem bisherigen Weg weiter gehen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Daniel Beer | GRÜNE „Mit Sicherheit Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 26. |
Nein!
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Ilka Deutschendorf | GRÜNE „Zusammen für eine nachhaltige, ökologische und friedliche Welt“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 11. |
Nein!
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Susanne Floß | GRÜNE „Anpacken für Menschen und Umwelt. Für eine ökologische und soziale Ausrichtung von Politik.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 24. |
Eher nicht
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Den eingeschlagenen Weg beim Ausbau der erneuerbaren Energien muss Deutschland fortsetzen. Es gibt aber noch viel zu tun. Insbesondere brauchen wir schnell Investitionen in die Infrastruktur und in die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft. Beim Thema Verkehr muss noch mehr geschehen, um die Klimaziele zu erreichen. Für eine soziale Verträglichkeit des Klimaschutzes muss es ein Klimageld geben. Im sozialen Bereich müssen wir besser werden, z.B. mit einer Bürgerversicherung. Eine rückständige Politik lehne ich entschieden ab! |
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Matthias Gottschalk | GRÜNE „Zuversicht“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. |
Nein!
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 11. |
Nein!
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Wir betonen die Notwendigkeit kontinuierlicher Reformen, insbesondere im Klimaschutz und der sozialen Gerechtigkeit, um zukünftigen Herausforderungen proaktiv zu begegnen. Ein Festhalten am Status quo ist unzureichend . |
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Mahwish Iftikhar | GRÜNE „Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9. |
Nein!
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Wir stehen vor vielen Herausforderungem (Fachkräftemangel, Klimawandel, soziale Ungleichheit, Sicherheitsfragen). Es steht viel auf dem Spiel und muss verändert werden. |
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Britta Jacob | GRÜNE „Zukunft gestalten - für Sicherheit, Freiheit, Wohlstand“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 19. |
Nein!
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17. |
Nein!
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Viele Randbedingungen haben sichcin den letzten Jahren geändert. Darauf nicht zu reagieren, wäre dumm, zumal in der Politik. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6. |
Nein!
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Die Welt ist im Wandel. Stillstand kann und darf nicht unsere Antwort darauf sein. |
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Michael Labetzke | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Adrian Lund | GRÜNE „Für mehr Zuversicht im Leben“ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 50. |
Nein!
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Nein, weil Stillstand keine Lösung ist. Unsere Welt verändert sich – das Klima, die Wirtschaft, die Gesellschaft. Wenn wir nicht aktiv gestalten, verlieren wir an Wettbewerbsfähigkeit, soziale Sicherheit und Lebensqualität. Politik muss vorausschauend handeln, damit es uns auch in Zukunft gut geht. Ja, Deutschland ist ein starkes Land. Aber genau deshalb dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Wir brauchen konsequenten Klimaschutz, um unsere Lebensgrundlagen zu sichern. Wir brauchen eine moderne Wirtschaft, damit Arbeitsplätze und Wohlstand erhalten bleiben. Und wir brauchen soziale Gerechtigkeit, damit jede*r faire Chancen bekommt. Veränderung ist nicht das Problem – sie ist die Lösung. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein!
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Wir müssen endlich wieder in unsere Infrastruktur investieren (Schulen, Schiene, ...) und sowohl bei den Klimaschutzmaßnahmen als auch bei den Klimafolgenanpassungen schneller vorankommen. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Unser Leben wird sich durch die Klima- und Umweltkrisen, außenpolitische Bedrohungen, geänderte Anforderungen an unsere Wirtschaft, demographische Veränderungen etc. in den nächsten Jahren stark verändern. Die Frage ist, ob wir uns darauf einstellen, die Veränderung gestalten und so wichtige Punkte unseres bisherigen Lebens erhalten können, oder ob wir ausharren wie das Kaninchen vor der Schlange und dann schlicht von den Veränderungen überrollt werden. Wir sollten unbedingt unseren Gestaltungsspielraum nutzen, solange wir ihn noch haben. Dazu gehören z.B. konsequenter Klima- und Umweltschutz unter Berücksichtigung der sozialen Folgen, eine zukunftsfähige Ausrichtung der Wirtschaft, umfassende Investitionen in Bildung, damit wir ein Hochlohnland bleiben können, enge Zusammenarbeit in Europa. |
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David Neil Nethen | GRÜNE „Für Morgen. Für Alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Viersen.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26. |
Nein!
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Stephan Neumann | GRÜNE „Bewegung statt Stillstand. Ein Menschen. Ein Wort.“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 32. |
Nein!
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Wir stehen angesichts des Klimawandels und der Erderhitzung vor großen Herausforderungen. Deshalb müssen wir die Transformation unserer Wirtschaft vorantreiben. |
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Tobias Neumann | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 48. |
Nein!
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Als Mensch mit wissenschaftlicher Ausrichtung, bin ich es gewohnt, meine Ansichten und Handlungen beim Aufkommen neuer Erkenntnisse schnell anzupassen. Ich finde daher, dass auch eine Regierung schneller auf neue Fakten und Erkenntnisse reagieren sollte. |
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Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Nein!
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Auch wenn es vielen Menschen gut geht und einiges schon in die richtige Richtung läuft, gibt es noch an vielen Stellen Bedarf an Veränderung, zu viel ist in die Schieflage geraten: bei der sozialen Gerechtigkeit, in der Mietenpolitik, im Klimabereich, in der Friedenspolitik und an vielen anderen Stellen. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 11. |
Nein!
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Wir erleben jährlich die Zunahme von Extremwetterereignissen mit immensen Schäden - Menschen und Tiere kommen zu schaden, die Kosten sind steigend. Um uns davor zu schützen, müssen wir unser Umfeld an den Klimawandel anpassen, sonst wird unser Land nicht mehr lebenswert bleiben und das Leben für alt und jung immer beschwerlicher werden. Bei den Veränderungen müssen wir die Menschen mitnehmen, das heißt: Zuhören, akzeptieren und erklären. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Eher nicht
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Nein!
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Wir haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits zu viele notwendige Veränderungen nicht angestoßen, deswegen muss es jetzt - ggf. auch mit einem sportlichen Tempo - voran gehen. Speziell unser Restbudget an CO2-Ausstoss muss im vereinbarten Rahmen bleiben und dafür sind Veränderungen zwingend notwendig. |
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Thuy Nga Trinh | GRÜNE „Mit Rückgrat für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 36. |
Nein!
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Lukas Unger | GRÜNE „Für eine Politik, die unsere Zukunft für alle Generationen gestaltet.“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 10. |
Eher nicht
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Peter Weis | GRÜNE „Grüne ist die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30. |
Nein!
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Landelin Winter | GRÜNE „Mehr Umweltschutz, weniger Schuldenbremse!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 6. |
Nein!
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Wir müssen jetzt gegen die Krisen der Zukunft ankämpfen, nicht erst wenn es zu spät ist. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 16. |
Nein!
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Eine Politik, die sich gegen Veränderungen stellt, riskiert, wichtige Herausforderungen zu ignorieren und Chancen zu verpassen. Gerade in Zeiten globaler Krisen – sei es der Klimawandel, soziale Ungleichheit oder technologische Umbrüche – braucht es Mut zur Weiterentwicklung. Stillstand bedeutet Rückschritt, denn unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Ein „Weiter so“ reicht nicht aus, um zukünftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Stattdessen müssen wir aktiv gestalten, nachhaltige Lösungen entwickeln und soziale Gerechtigkeit fördern. |
Elke Zeeb | GRÜNE „Zukunft geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 43. |
Nein!
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