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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Spitzensteuersatz erhöhen! – Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Aufstieg durch Bildung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8. |
Nein! |
Der Spitzensteuersatz trifft v. a. mittelständische Unternehmen. Deutschland liegt bei Steuern und Abgaben heute schon ganz vorne. Wir sollten nicht riskieren, dass weitere Arbeitsplätze ins Ausland abwandern. |
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Peter (Pit) Helmer | UNABHÄNGIGE „Deutschland effektiv und bürgernah durch Direktwahlen und Volksentscheiden gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Düren. |
Nein! |
Ein Steuersatz für alle. Ob Selbstständiger, Arbeiter, Angestellter, Richter usw. Je mehr verdient wird, desto mehr wird steuerlich abgesetzt. Also tragen wieder die Mittelschicht die Steuerlast. Dafür keine Absetzbarkeit bei der Steuererklärung. |
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Roland Helmer | UNABHÄNGIGE „Für Schwerbehinderte und Ausgegrenzte kämpfen.“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II. |
Nein! |
Ein Steuersatz für alle. Ob Selbstständiger, Arbeiter, Angestellter, Richter usw. Je mehr verdient wird, desto mehr wird steuerlich abgesetzt. Also tragen wieder die Mittelschicht die Steuerlast. Dafür keine Absetzbarkeit bei der Steuererklärung. |
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Artemij Kiel | PdF „Fortschritt erfordert Einsatz.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein! |
42% Spitzensteuersatz ab einem Einkommen von 57.919? im Jahr 2021 in Deutschland. Wir fordern eine wesentlich dynamischere Anpassung der Steuersätze und ein Anheben des Lohnniveaus auf das der Spitzensteuersatz erhoben wird. |
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Klaus Kretzer | FDP „Zeit für einen Neustart.“ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36. |
Nein! |
Deutschland ist Höchststeuerland. Höhere Steuern sollten nur die großen Digitalkonzerne wie Amazon, Google und co. zahlen. |
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Jan-Peter Rühmann | PIRATEN „Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3. |
Nein!
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Einkommenssteuern sind Konsumfeindlich. Wir brauchen Kaufkraft. Es macht mehr Sinn dann das nicht für Konsum verwendete Geld in Form einer Vermögenssteuer abzuschöpfen. |
Dr. Ulrich Karl Kissel | FREIE WÄHLER „Kreativität braucht weniger Regeln, Regeln dann aber durchsetzen“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Nein!
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Hier wird übersehen, dass die Steuern auf Einkommen schon extrem hoch sind. Dieser Weg führt nur zur Abwanderung von Leistungsträgern, weil es sich nicht lohnt höheres Einkommen anzustreben. Es wird auch unterschätzt, dass die mit hohen Einkommen in aller Regel auch die Zugpferde für viele sind, die dann alle auf ihrer Ebene profitieren. |
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Bernd Rummler | AfD „Kritisch. Ehrlich. Mutig. “ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Nein! |
Steuern und Abgaben sind für die Bürger unerträglich hoch. Der Spitzensteuersatz greift bereits viel zu früh. |
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Michael Gründler | BüSo „Brücken statt Bomben und Schluß mit Green Deal“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. |
Nein! |
Wenn wir mehr Steuern brauchen, müssen wir einfach die produktive Wirtschaft fördern. Dort verdienen alle gut - und zahlen gute Steuern. Steuererhöhungen sollten wir im "Berufsfeld" der Finanzspekulanten beschließen. |
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Peter Heidt | FDP „Es gibt viel zu tun“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes trifft die mittelständische Wirtschaft. Deutschland liegt bei Steuern und Abgaben jetzt schon ganz vorne. Wir sollten nicht riskieren, dass noch mehr Unternehmen und damit Arbeitsplätze ins Ausland abwandern |
Alice Elisabeth Weidel | AfD „Für die Wiederherstellung unserer Freiheitsrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein!
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Deutschland ist bereits Spitze bei der Besteuerung seiner Bürger. Wir benötigen eine Steuerreform und eine Revision unserer Ausgaben, anstatt immer weiter an der Steuerschraube zu drehen. |
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Ralf Markus Berlingen | FDP „Der mit dem Europablick - Nie gab es mehr zu tun“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15. |
Nein! |
Wer viel leistet, soll viel verdienen. Gerade bei familiengeführten Unternehmen im Mittelstand führen höhere Steuern zu weniger Investitionen und hemmen womöglich die Motivation mehr zu leisten. Sehr reiche Leute zahlen bereits 45 % als Steuersatz, das ist zu hoch. |
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Theo Taubmann | AfD „Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“ Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach. |
Nein!
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Eine weitere Erhöung des Spitzensteuersatzes würde die Abwanderung von Fachkräften (momentan 100.000) pro Jahr weiter verstärken. Unser Land blutet bereits aus. Viel wichtiger ist die Besteuerung des Digital-Finanziellen Komplexes, der so gut wie gar keine Steuern bei uns zahlt. Zudem würde ein rigoroser Abbau der Bürokratie dazu führen, dass unsere Mittelständler wieder richtig anpacken können, was zur erheblichen Verbesserung der Steuereinnahmen beitragen würde. Wenn es unseren Mittelständlern gut geht, dann geht es auch deren Angestellten gut. |
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Dr. Manfred Salzmann | dieBasis „Für Transparenz und Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Nein! |
Die untere Hälfte der Einkommensbezieher zahlen fast keine Steuern. Den Großteil der Steuern zahlen eh schon wenige % der Bevölkerung, Allerdings sollte die Progression immer an die Inflationsrate angepasst werden und der Besteuerungbemessungsgrundlagen angehoben werden. |
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Norman Saidi | Team Todenhöfer „Niemanden eitkettieren, sondern immer das Potenzial erkennen.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Diesen Anspruch hat der Staat solange nicht bis mit den vorhandenen Steuergeldern effizient gehaushaltet wird. Das jährlich erscheinende "Schwarzbuch", in dem Steuerverschwendungen aufgezeigt werden, macht es sehr deutlich. Reiche sollte ethisch mehr in die Verpflichtung genommen werden sich gesellschafrlich einzubringen und diese nicht mit Erhöhungen zu vertreiben. Durch Erhöhung der Freibeträge und Detailiertere Staffelubg zum Höchststeuersatz würde einen Mittelstand zurückbringen und nicht unseren Wohlstandsbringer, den Mittelständischen Unternehmen, weiter schikanieren. |
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Volker Heinecke | FREIE WÄHLER „Machen wir Deutschland fit für die kommenden Generationen.“ Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16. |
Nein! |
Zusammen mit Belgien ist Deutschland schon heute trauriger Spitzenreiter im Bereich Steuern + Sozialabgaben. Das ist ein wachsender Wettbewerbsnachteil, den wir abbauen und nicht aufbauen sollten. |
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Gökhan Akkamis | FDP „Die Freiheit des Einzelnen muss stets Grund und Grenze der Politik sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Einkommen ist Vergütung aus Erwerbstätigkeit. Z.b. Ärztinnen, Ingenieure und vergleichbare Berufe erzielen hohen Einkommen. Die Erben von Millionenvermögen wie bei Quandt oder Aldi haben gar kein Einkommen, sondern riesige Vermögen geerbt. Eine Erhöhung der Einkommensteuer löst kein Problem und bestraft die harte arbeitenden Fachkräfte unserer Gesellschaft. |
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Tino Josef Ritter | FDP „Ich wähle Ritter!“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35. |
Nein! |
Der Staat nimmt von allen und von jedem so viel er kann. Hier geht es um alle Einkommen. Die Frage stößt eine Neiddebatte an, ohne irgend eine Lösung zu bringen. Erst muss der Staat mal sagen, wofür er mehr Geld braucht und die Dringlichkeit begründen. |
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Günter Arlt | FREIE WÄHLER „Neue Kräfte braucht das Land!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn. |
Nein! |
20 % der Steuerzahler tragen 80 % des Steueraufkommens. Das braucht man nicht aufrüsten... es ist genug. Wir müssen dafür sorgen das die breite Bevölkerung MEHR Euro pro Stunde bekommen. Und keine weiteren Neidsteuern für unsere Leistungsträger. |
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Sibylle Schmidt | AfD „Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelgerecht geschützt werden.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Investitionen schaffen Mehrwert. Jeder € weniger, den Politiker - die über Soft Skills in Ämter kommen - ausgeben können, wird durch Unternehmen und Investitionen besser genutzt. Viele Politiker bestimmter Parteien sind zur Zeit am Einschleusen neuer Wählerschichten aus muslimischen Ländern interessiert. Das ist erschreckend. |
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Michael Richard Berger | dieBasis „Mensch erkenne Dich selbst und diene dem Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14. |
Nein!
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Auch hier: Ein höherer Spitzensteuersatz führt nur dazu, daß die "Reichen" noch reicher werden wollen um das auszugleichen und das muss dann wiederum der normale Bürger bezahlen. Viel besser ist es über Aufklärung der Bürger zu erreichen, daß es solche hohen Einkommen gar nicht mehr gibt. Mit welcher Begründung kann man überhaupt ein Einkommen von z.B. 1 Mio Euro im Jahr rechtfertigen? Geschweige denn solche Einkommen wie Gates, Bezos und Co. Da gibt es nichts. Kein Mensch, keine Arbeit ist so viel wertvoller als eine andere. Im Gegenteil ist es heut so, daß gerade diejenigen die die Natur und ihre Mitmenschen am meisten ausplündern, die höchsten Einkommen haben. Diese hohen Einkommen sind nur möglich weil in der Hierarchie darunter so viele diesen Mechanismus der Umverteilung unbewusst oder zähneknirschend am Laufen halten. |
Gerold Joachim Otten | AfD „Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Nein! |
Fleiß muss sich lohnen! Wohltätigkeit muss honoriert werden. Ich will keine Neidgesellschaft. |
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Matthias Vogler | AfD „Nah am Menschen.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd. |
Nein! |
Wir haben schon mit die höchsten Steuern in der Welt. Soziale Gerchtigkeit wird dadurch schon möglich gemacht, wenn die Reichen ihrem Leistungsvermögen entsprechend besteuert werden, was sie derzeit schon sind. |
Dr. Michael Terwiesche | FDP „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 45. |
Nein!
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Diese Forderung ist Unfug, weil sie die Leistungsbereitschaft von Unternehmern zunichte machen würde. |
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Alexander Dorner | FDP „Aus Liebe zur Freiheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg. |
Nein! |
Deutschland ist ein Höchststeuerland. Wichtiger ist es kleine und mittlere Einkommen zu entlasten um eine gerechte Lastenverteilung herzustellen. |
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Rainer Urban | LKR „Gesunder Menschenverstand muß politisches Handeln bestimmen“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Nein! |
Ohne Fleiß kein Preis (Sprichwort) und mit Fleiß auch kein Preis ? |
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Eva-Maria Schmidt | FDP „Miteinander: Strukturen verändern, Gestaltungsspielraum schaffen, Potentiale nutzen. “ Kandidiert im Wahlkreis Freising.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 24. |
Nein!
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Wozu? Steuern sind kein Selbstzweck sondern ordnen sich einem Ziel unter. Nach meinem Kenntnisstand haben wir kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Das jährliche Schwarzbuch der Steuerzahler, ein viel zu großer Bundestag inkl. personell besetzter Büros, die Vielzahl und Größe an Behörden sowie der Verzicht von Grunderwerbsteuer i.S.d. SharedDeals Regelung sind bezeichnende Beispiele. Menschen in politischen Ämtern müssen lernen, so sorgsam mit dem Geld umzugehen als wäre es das Eigene. Deutschland zählt heute bereits zu den Ländern mit den höchsten Belastungen aus Steuern und Abgaben. "Neid" auf gut oder sehr gut verdienende Menschen gehört nicht in mein Repertoire an Lösungsansätzen für eine bessere Bundespolitik. |
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Jan Wenzel Schmidt | AfD „"Wo das Müssen beginnt, hört das Fürchten auf." - Otto von Bismarck“ Kandidiert im Wahlkreis Börde – Jerichower Land.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2. |
Nein!
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Es erwischt den Mittelstand und nicht die Milliardäre. Es werden mit den Leistungsträgern unserer Gesellschaft die Falschen zusätzlich belastet. |
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Mike Moncsek | AfD „Sei schlau, wähl Blau!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14. |
Nein!
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Der Spitzensteuersatz ist bereits sehr hoch und wirkt abschreckend für Leistungsträger, die sich dann lieber Wohnsitz und Arbeitsplatz anderswo suchen. Wer viel verdient leistet meist auch viel für die Wirtschaft und er investiert sein Einkommen dort wo er lebt. Ausnahmen bestätigen die Regel. |
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Reiner Meier | CSU „Geht nicht - gibts nicht “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 27. |
Nein! |
Bereits hoch genug |
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Jürgen Lennartz | Team Todenhöfer „Nur der Mutige bewirkt Veränderung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Die Steuersätze in Deutschland gehören zu den höchsten in Europa. Eine weitere Erhöhung führt definitiv zu weiterer Verlagerung von Wohnsitzen in steuerlich günstigere Nachbarländer. Man kann sowohl von Belgien und den Niederladen leicht nach Deutschland zur Arbeit einreisen wie von Österreich oder der Schweiz (in die angrenzenden Regionen). |
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Jens-Uwe Peter | FDP „Wir wählen die Freiheit.“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 55. |
Nein! |
Wir haben in Deutschland bereits mit die höchsten Steuersätze der Welt. Wer mehr verdient, soll mehr leisten, aber wir sind an einer Grenze angekommen. Wir wollen Leistungsbringer in Deutschland halten und können daher im internationalen Wettbewerb nicht bestehen, wenn wir diese zusätzlich belasten. |
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Heinz Jürgen Treutler | AfD „Einer von hier, die Heimat im Herzen“ Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Reiche zahlen schon genug. |
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Andreas Rothgaenger | FREIE WÄHLER „Miteinander. nah. klar. | Stark vor Ort und Experten für das Wohl in Stadt und Land.“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Nein! |
Die Besserverdienenden sollten eher angehalten werden sich stärker in die Gesellschaft einzubringen. Spitzensteuersätze sind ein formales Instrument. Moralische und wertegetriebene Initiativen können sehr viel mehr bewegen und besitzen Potential die Menschen mitzureißen und Energie zu multiplizieren. Das muss der Weg sein. |
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Dr. Alexander Lerchl | Die PARTEI „Lobbyisten RAUS, Expertise REIN in den Bundestag“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Maximaleinkommen für alle! |
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Tim Nusser | FDP „Nie gab es mehr zu tun!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Nein! |
Steuererhöhungen sollte es nicht geben - Deutschland hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmeproblem. |
Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 56. |
Nein!
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Deutschland ist Höchststeuerland und schafft es nicht einmal, das vorhandene Geld vollständig und sinnvoll einzusetzen. Mehr Netto vom Brutto hilft den Menschen und der Wirtschaft und sorgt für bessere Bedingungen für alle |
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Matthias Moosdorf | AfD „Für eine Politik der Neubesinnung! Deutschland - aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau. |
Nein!
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Die oberen 10% der Steuerzahler zahlen schon heute 50% des Steueraufkommens. Weiterhin sind sie oft Arbeitgeber und konsumieren erheblich mehr, zahlen also auch dort weitere erhebliche Steuern. Weitere Erhöhungen fördern weder Investitionen, treiben Menschen außer Landes und schaden der Gesellschaft mehr als sie nützen. |
Michael Andreas Hug | AfD „Deutschland! Aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Nein!
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Die Wirtschaft darf nicht noch durch weitere Abgabenlasten stranguliert und abgewürgt werden. Vielmehr bedarf es endlich dem Einlösen des Versprechens, die kalte Progression abzuschmelzen. |
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Oliver Martin | FDP „Ich will eine Brücke von den Menschen im Wahlkreis in den Bundestag schlagen.“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 30. |
Nein! |
Leistung muss sich lohnen. Wer mehr leistet muss auch mehr davon behalten dürfen. |
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Sophia Jäger | Team Todenhöfer „Die Diversität in der Gesellschaft Deutschlands muss sich im Bundestag abzeichnen.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Tüchtige Unternehmer sollten für Ihre Leistungen nicht demotiviert werden. Das Resultat der Steuererhöhung wird die Verlegung von Produktionsstätten im Ausland sowie die Auswanderung in Länder sein, in denen man weniger hohe Steuern abgeben muss. |
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Marco Thiele | FDP Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Frei verfügbares Kapital ist das Rückgrat einer Marktwirtschaft. Nur so können Konsum und Investitionen angeregt werden. Ich wende mich entschieden gegen eine staatliche Umverteilungspolitik. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Impf-Apartheid droht - unsere Gesellschaft darf sich nicht spalten lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13. |
Nein! |
Durch Steuerschlupflöcher für transnationale Konzerne gehen in Europa jedes Jahr 1.000 Milliarden Euro verloren. Gutverdiener tragen eh schon überproportional viel Steuerlast in unserem Land! |
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Dr. Michael Hans Mayer | AfD „Grundrechte sind unantastbar! Wir sind freie Bürger, keine Untertanen.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Nein! |
Die Bürger müssen entlastet werden, um selbst wieder Vermögen bilden zu können. Bereits heute greift bereits bei leicht überdurchschnittlichen Einkommen der Spitzensteuersatz. Die Gier des Staates muss begrenzt werden. |
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Dietrich Janzen | Bündnis C „"Unser Glaube ist der Sieg" 1 Joh. 5, 4“ Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Die Partei bündnis C - Christen für Deutschland - möchte ein lineares einfaches Steuersystem einführen. Der Spitzensteuersatz sollte bei 25% liegen. Im Gegenzug darf es keine der vielen Hunderten Ausnahmen mehr geben, wie das jetzt der Fall ist. Besser ein angemessener Steuersatz, der auch bezahlt wird, als ein Spitzensteuersatz und dabei viele Schlupflöcher, um der Steuerzahlung zu entgehen. |
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Amina Zink | Team Todenhöfer „Gemeinsam für Gerechtigkeit, indem wir miteinander reden, statt übereinander! “ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir haben bereits eine sehr hohe Einkommensteuer und der Spitzensteuersatz ist auch verhältnismäßig früh erreicht. Deshalb sollten wir lieber an Lösungen arbeiten, die die Mittelschicht und Geringverdiener entlasten, ohne die Besserverdiener höher zu belasten. |
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Martin Pfaff | FREIE WÄHLER „Gesunder Menschenverstand für den Bundestag - FREIE WÄHLER - die Kraft der Mitte!“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Nein!
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Deutschland belegt nach Belgien Platz 2 einer OECD Studie zu den weltweiten Abgabenlasten der Bürger. Irgendwann gibt eine Zitrone auch keinen Saft mehr. Arbeit muss sich lohnen! |
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Franziska Ella Marianne Gminder | AfD „Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand!“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Nein!
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Mittelstandsbauch abbauen! Steuergesetze vereinfachen, Einkommensbetrag erhöhen, ab dem derSpitzensatz greift! schon mit Jahreseinkommen ab € 56.000 schlägt der Spitzenseuersatz zu! |
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René Markmann | dieBasis „Leben und leben lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Nein! |
Das ganze Steuersystem ist vollkommen Überholung bedürftig, dementsprechend muss ein neues System her. |
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Stefan Keuter | AfD „Deutschland- aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Die Belastung ist im internationalen Vergleich heute schon zu hoch. Deutschland ist als Standort für Leistungsträger heute kaum noch wettbewerbsfähig. |
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Jörg Schneider | AfD „Deutschland, aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein!
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Die Deutschen zahlen bereits weltweit die höchsten Steuern und Abgaben. Wie sollen wir eigentlich für dauerhaft die Abwanderung von Spitzenkräften verhindern und Zuwanderung von Qualifizierten ermöglichen, wenn wir immer nur die Steuern erhöhen? |
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Matthias Schniebel | FDP „Aus Liebe zur Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13. |
Nein! |
Wir Freie Demokraten wollen einen fairen Tarif bei der Einkommensteuer. Steuerpflichtige, die das 1,4-fache des durchschnittlichen Bruttogehalts aller Arbeitnehmer in Deutschland erhalten, zahlen momentan schon den Spitzensteuersatz. Das ist leistungsfeindlich und ungerecht. Umso wichtiger ist es, Bürgerinnen und Bürger in Deutschland bei den Steuern und Abgaben nachhaltig und deutlich zu entlasten. |
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Andreas Berno Wörner | AfD „Freiheit leben“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd. |
Nein!
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Deutschland hat bereits die höchsten Steuersätze der EU. Dies mindert die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der meisten Menschen. |
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Stefan Holzmann | AfD |
Nein!
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Wir sind bereits heute Steuerzahlweltmeister. Der Staat nimmt genug Geld ein, er sollte lernen es nicht mehr zu verplempern |
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Stephan Poss | EB: Poss „Protest mit Köpfchen“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Nein!
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Leistung muss sich lohnen. Deutschland muss Leistungsbereitschaft fördern, statt diese zu bestrafen. |
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Stefan Ackermann | Team Todenhöfer „Haltung zeigen, Rassismus bekämpfen, Spaltung verhindern.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein!
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Ich sehe das Problem nicht in dem Steuersatz generell, sondern in den Möglichkeiten Steuerzahlungen durch Schlupflöcher zu umgehen. |
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Werner Bruno Jannek | FDP „Sagt, was er denkt. Macht aber auch, was er sagt. Zuverlässig.“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 42. |
Nein! |
Die Steuergelder müssen seitens der Regierung und Verwaltungen besser eingesetzt werden, unsinnige Subventionen abgeschafft werden, dann langt das Steueraufkommen. |
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Andreas Michael Kohlberger | AfD „Demokratie bewahren, denn das ist unser höchstes Gut“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Nein!
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Freie Markwirtschaft, freier Handel freier Verdienst, keinen Sozialismus. |
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Gerd Plorin | AfD „Währungsdesaster - EU-Vertiefung - Klimawahn - ungezügelte Migration: Es ist genug!“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Nein!
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Wollen wir noch mehr leistungsfähige Steuerzahler verlieren? |
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Andreas Steier | CDU „Aus unserer Mitte für Berlin.“ Kandidiert im Wahlkreis Trier.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11. |
Nein!
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Neue Steuern bzw. Steuererhöhungen würgen die Potentiale unserer Macherinnen und Macher ab. Deutschland geht es nur so gut, weil hier Unternehmen und Selbstständige sich entfalten können und durch gute Geschäfte eine Menge Steuern reinkommen. |