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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Spitzensteuersatz erhöhen! – Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Emilia "Milla" Fester | GRÜNE „jung. grün. feministisch. klimagerecht.“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Matthias Gottfried | Tierschutzpartei „Für eine Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Ja!
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Im Gegenzug sollten Durchschnitts- und Geringverdiener steuerlich entlastet werden. |
Sylvia Holste-Hagen | GRÜNE „Diese Wahl ist eine Klimawahl. Energiewende sofort!“ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 27. |
Ja!
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Die Kluft zwischen Arm und Reich muss verringert werden. Reiche Menschen sollten sich am Gemeinwohl beteiligen. |
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Marcus Nehring | LKR „Für eine ehrliche Politik, frei von Ideologie und Lobbyismus“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Ja!
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Der Spitzensteuersatz wurde ab dem Jahr 2000 gesenkt - was nur zum Vorteil der Bestverdienenden war. Gleichzeitig rutscht der normale Facharbeiter mit seinem Lohn immer mehr Richtung Spitzensteuersatz. Die gesamte Lohn- und Einkommensteuer muss dringend - endlich - reformiert werden |
Emelie Segler | GRÜNE |
Ja! |
Für sehr hohe Einkommen braucht es höhere Besteuerung, um das Geld der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Große Vermögen werden zu selten von Einzelpersonen durch eigene Leistung erwirtschaftet, als das auf Anteile verzichtet werden könnte. Dafür sind die gesellschaftlichen Aufgaben und bestehende Ungleichheiten zu groß. |
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Maximilian Knut Kiesel | GRÜNE „Klimaschutz mit Dir“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 22. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Mario Falcke | dieBasis „Fakten statt Propaganda!“ Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10. |
Ja! |
Steuergerechtigkeit. Gewinne sind dort zu versteuern wo sie anfallen. Globale Monopole (z.B. Amazon, Google, Facebook) haben ausnahmslos umsatzbezogene Steuernzu zahlen. Vermögenssteuer in Höhe des Steuerhöchstsatzes für Spitzenverdiener. Erleichterungen für Familien und Kinderbegünstigungen. Keine Doppelbesteuerung von Renten. |
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Gülistan Yüksel | SPD „Mit Herz und Hand.“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Ja! |
Die Besteuerung von Einkommen will die SPD gerechter gestalten. Das aktuelle Steuersystem nimmt gerade mittlere Einkommen zu stark in Anspruch. Die finanziellen Lasten der Krisenbewältigung dürfen für die ohnehin stark strapazierte große Mehrheit der Bürger*innen nicht zu einer steuerlichen Mehrbelastung führen. Im Gegenteil: Wir wollen die Steuern für die Mehrheit senken. Wir werden eine Einkommensteuerreform vornehmen, die kleine und mittlere Einkommen besserstellt, die Kaufkraft stärkt und dafür im Gegenzug die oberen fünf Prozent stärker für die Finanzierung der wichtigen öffentlichen Aufgaben heranzieht. |
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Prof. Dr. Armin Jürgen Grau | GRÜNE „Ausgleich mit der Natur und Ausgleich in der Gesellschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigshafen/Frankenthal.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Ja!
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Wir haben einen Mangel an Gerechtigkeit; Wohlhabende können und müssen stärker zu den Gemeinschaftsaufgaben beitragen. |
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Volker Weidmann | PIRATEN „Sozial. Ehrlich. Unbestechlich.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9. |
Ja!
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Seit dem Jahr 2000 ist das BruttoInlandsProdukt (=Wertschöpfung) inflationsbereinigt um über 30% gestiegen, aber bei Arbeitern+Angestellten, Rentnern und auf staatliche Leistungen Angewiesene ist so gut wie nichts davon angekommen... ...holen wir uns den gerechten Anteil der Wertschöpfung in diesem Land und finanzieren wir ein BGE damit... |
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Kay-Uwe Blietz | dieBasis „Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auc nicht das Ende!“ Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Spitzensteuerverdiener, vor allem aber Kapitaleinkommens-Verdiener bekommen ja nicht so viel Einkommen, weil sie mehr arbeiten als Lotte im Supermarkt. Nein, sie haben einfach nur Wohlfahrtsglück geerbt. Sie mehren Ihren Reichtum und genießen die Annehmlichkeiten der Gesellschaft, die zu 95% von Normalverdienern erwirtschaftet wird. Ein Finanzmillionär zahlt nur max. 27% Einkommenssteuer, während der Normalverdiener bis zu 48% berappen muß. In einem Land in dem die Arbeit mehr besteuert wird als das Geldzählen ist etwas verkehrt....mächtig verkehrt. |
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Sebastian Hansen | GRÜNE „Zeit für eine neue Politik! “ Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Bernhard Suttner | ÖDP „Mensch und Natur vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 29. |
Ja! |
Ja, aber noch viel wichtiger ist, dass wir allgemein Arbeit nicht mit hohen Steuern bestrafen sondern sollten die Steuern auf Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung erhöhen. |
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Michael Labetzke | GRÜNE „Zeit für Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Starke Schultern können mehr tragen. Wir haben gerade in der Pandemie gesehen, dass gerade sehr Wohlhabende und Spitzenverdiener sehr gut durch die Krise gekommen sind. Hingegen waren bis zu 7 Millionen Menschen in Kurzarbeit, von denen etliche auch an das mühsam Ersparte rangehen mussten. Für die großen Zukunftsaufgaben muss der Staat die Einnahmeseite verbessern. |
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Alexander King | DIE LINKE „Unbestechlich. Gemeinwohl statt Lobbyismus“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Ja!
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Wir brauchen eine Steuerreform, die sehr hohe Einkommen stärker belastet und dafür mittlere und niedrige Einkommen entlastet, um mehr Verteilungsgerechtigkeit zu schaffen und zugleich die Kaufkraft der Normalverdiener und die öffentlichen Einnahmen zu erhöhen. |
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Christian Gerlin | DIE LINKE „Jede*r hat ein gutes Leben, einen faires Gehalt und gesellschaftliche Teilhabe verdient.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6. |
Ja! |
Starke Schultern können viel tragen. |
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Andreas Adrian | DIE LINKE „Gegen Korruption und eine menschenverachtende Symbolpolitik!“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart. |
Ja!
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Wir brauchen Investitionen und die müssen finanziert werden. Jeder der etwas anderes behauptet ist ein Populist und der alleinerziehende Altenpfleger kann diese Investitionen nunmal nicht finanzieren! |
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Roger Rösch | PIRATEN „Daten und Klima schützen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 12. |
Ja! |
Managaer haben teils extrem hohe Gehälter bei denen ein fehlender Anteil persönlich nicht schwer ins Gewicht fällt, von der Gesellschaft jedoch für viele gute Zwecke genutzt werden kann. Wichtig ist dabei den Mittelstand nicht weiter zu belasten. |
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Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI „Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Ja! |
Klingt sicherlich hart, wenn man so viele Abgaben zahlen muss, aber Menschen in dieser Steuerklasse sollten eigentlich keine finanzielle Probleme haben. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Neue Politik. Neues Europa.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Ja! |
Wir planen die Einkommensteuer für höhere Einkommen erhöhen. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere wichtige Wege um für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen. Beispielsweise eine reformierte Erbschaftssteuer. |
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Klaus Joachim Arndt | ÖDP |
Ja!
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Wir alle leben davon, dass unser Staat seine Aufgaben erfüllen kann. Insbesondere sind auch Digitalkonzerne am Gemeinwesen zu beteiligen! |
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Urs Liebau | GRÜNE „Wirtschaft mit Zukunft - Ökologie, Soziales und Ökonomie zusammenbringen“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent |
Josef Wagner | ÖDP |
Ja!
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Die Vermögen in Deutschland werden immer ungleicher verteilt. Starke Schultern müssen größere Lasten tragen. |
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Alexander Mai | ÖDP „Klimagerechtigkeit statt Klimaschutz! – Profitlobbyismus zerschlagen, Gemeinwohl fördern.“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 32. |
Ja!
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Wer alle Vorteile unserer Gesellschaft nutzt, muss für diese auch bezahlen. Wer besonders davon profitiert, muss auch besonders viel bezahlen. Straßen bauen sich nicht von selbst, Schulen bilden unsere Kinder nicht kostenlos, Strom und Wasser entstehen nicht aus dem Nichts... Niemand kann aus eigener Kraft erfolgreich werden. Dafür braucht es eine starke Gesellschaft und eine Infrastruktur, die weiter gefördert werden muss. |
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Marcel Emmerich | GRÜNE „Klima schützen - Demokratie stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Henrik Werner | GRÜNE „Wirtschaft und Umwelt zusammendenken“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 18. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Tabea Rößner | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam. Gemeinsam für ein besseres Klima.“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Dr. Irene Mihalic | GRÜNE „Aufbruch statt weiter so“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Wir haben in Deutschland eine Schere zwischen Arm und Reich, die in den letzten Jahren stetig weiter auseinander gegangen ist. Ungerechtigkeit ist ein wesentlicher Faktor dafür, weshalb dann auch eine ganze Gesellschaft auseinander driftet. Diese Entwicklung muss dringend gestoppt werden. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 45% bzw. 48% für wirklich hohe Einkommen. |
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Thomas Lothar Zawalski | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 25. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Leon Eckert | GRÜNE „Zukunft geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Freising.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Lena Gumnior | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 17. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Mitja Stachowiak | EB: Stachowiak „Eine realisierbare Energiewende umsetzen!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Ja!
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Die Soziale Ungleichheit im Land hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter vergrößert. Hier sollte unbedingt gegengelenkt werden. |
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Canan Bayram | GRÜNE „Mieter*innenrechte stärken, Wohnraumspekulation stoppen. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Jörg Weidemann | EB: Weidemann „Gib Antikommunismus keine Chance“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz. |
Ja! |
Viele Superreiche wissen überhaupt nicht wohin mit ihrem Geld |
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Regine Deutsch | DiB „Ohne Klimagerechtigkeit ist alles nichts! global solidarisch u. wissenschaftlich fundiert.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Ja! |
Jeder muss etwas zum Gemeinwohl beitragen. Wer viel hat,kann auch mehr beitragen. Unser Grundgesetz sagt: Eigentum verpflichtet. Eine Gesellschaft in der die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr und ärmer werden wird der Würde des Menschen nicht gerecht. Wir stehen deshalb für eine Bürgerversicherung für Gesundheit und Rente und für ein neugestaltetes Rentensysthem für Erwerbseinkommen neben einem BGE. |
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Flora Gessner | PIRATEN „Queer, progressiv, unbequem“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5. |
Ja!
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Entweder ein höherer Spitzensteuersatz oder weniger möglichkeiten, dinge von der Steuer abzusetzen, sind nötig damit bestverdiener überhaupt Steuern zahlen (die sie nicht zurückbekommen) |
Uwe Kekeritz | GRÜNE „Gemeinsam Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Maximilian Kowol | GRÜNE „Verantwortung für nächste Generationen.“ Kandidiert im Wahlkreis Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 8. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einemEinkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Pawel Borodan | PIRATEN „Transparent. Zuverlässig. Sozial.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Die Diskussion von Steuersätzen geht an den grundlegenden Problemen unseres Steuersystems vorbei. Wir kennen allein im Einkommensteuerrecht um die 300 Tatbestände, die zu einer Verringerung des zu besteuernden Einkommens führen. Somit ist die Frage, wieviel Einkommensteuer Menschen mit hohen und höchsten Einkommen zahlen, häufig mehr vom Umfang ihrer Beratung als vom Spitzensteuersatz abhängig. Deshalb sollten diese Regelungen dringend auf den Prüfstand gestellt werden. |
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Richard Pitterle | DIE LINKE „Soziale Kompetenz für den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. |
Ja!
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Der Spitzensteuersatz sollte später beginnen als bisher. |
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Omid Nouripour | GRÜNE „Für Frieden und Eintracht weltweit!“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Thomas Lörinczy | V-Partei³ „Gut Leben ohne Ausbeutung!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ich denke, Menschen die richtig gut verdienen (für mich sind das mehr als 120.000€/Jahr), können es sich leisten, stärker an den gesellschaftlichen Aufgaben beteiligt zu werden und unterstütze daher die Anhebung des Spitzensteuersatzes. |
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Otto Ersching | DIE LINKE „Für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Ja!
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Die Krisenkosten müssen bezahlt werden. Das werden alleinerziehende Verkäufer*innen nicht machen können. Daher müssen sehr hohe Einkommen stärker Besteuert werden. |
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Martin Wilhelm | Die Humanisten „Ideologiefreie Politik für alle Menschen!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ich halte es für angemessen ab einem Einkommen von 1 Mio € einen Spitzensteuersatz von 50% einzuführen. Langfristig strebe ich eine Reformation des Einkommenssteuersystems hin zu einer negativen Einkommenssteuer (eine Variante des bedingungslosen Grundeinkommens) an, bei der sich ebenfalls die Steuerlast einkommensstärkerer Gruppen im Vergleich zu heute erhöhen würde. |
Karlotta Ahrens | ÖDP „Weniger ist Mehr. “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Wohlstand für Alle war einmal ein Versprechen, das es einzulösen gilt. |
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Annalena Charlotte Alma Baerbock | GRÜNE „Klimaschutz: Keine halben Sachen mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Felix Mangen | du. „Strebe die Utopie an, um das bestmögliche zu erreichen “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Da sich der Reichtum in Deutschland immer ungerechter verteilt, aber die Herausforderungen durch die Klimakatastrophe, ein desolates Bildungs- und Gesundheitssystem eine radikale Transformation bedürfen, müssen die wohlhabenden dafür aufkommen. |
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Rainer Rößler | Die Humanisten „Mein Herz brennt für rationale Politk“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Klares ja! Als Verfechter des BGE ist dies ein notwendiger Schritt zur Finanzierung. |
Dr. Martin Schmidt | Die PARTEI „Wählt Die PARTEI! Für Deutschland reicht's. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Ja!
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Natürlich haben wir in der Partei Die PARTEI auch eine Meinung zu den meisten Thesen – die Formulierung ist jeweils aus redaktionellen und wissenschaftlichen Gründen in der jeweiligen Form, nicht weil wir diese unterstützen. Generell ist festzuhalten, dass wir uns zu vielen Themen innerparteilich in einer konstruktiven Findungsphase befinden. |
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Laura Möller | Die PARTEI „Schlimmer kann‘s nicht werden!“ Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II. |
Ja! |
Einkommen ab der siebten Null sollen gekappt werden und systematisch umverteilt werden. Wer mit 10 Mio. € kein Spaß am Leben hat, hat das Leben nicht verdient. |
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Dr. Uta Brehm | GRÜNE „Klimaschutz braucht jede Stimme“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Michael Speer | Volt „Die Zukunft gehört uns allen, wir müssen sie gemeinsam gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Zunehmende Vermögenskonzentration und ungleiche Verteilung von Einkommen sind ein Problem für den gesellschaftlichen Frieden und Chancengerechtigkeit. Hier sollte der Staat durch stärkere Belastung der höheren Einkommen und Nutzung der Gelder für Bildung und Förderung einen Ausgleich schaffen. |
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Patrick Michael Diebold | SPD „Karlsruhe-Land. Baden im Herzen.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34. |
Ja!
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Der Spitzensteuersatz darf aber auch nicht bereits bei einem zu versteuernden Einkommen von 60.000 EUR greifen, sondern erst bei wesentlich höherem Einkommen. |
Manuel Ferdinand Theodor Sarrazin | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Stefan Schmidt | GRÜNE „Volle Kraft für Mensch und Klima“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Timmy Schwarz | ÖDP „Wirklich nachhaltige Wirtschaft funktioniert nur ohne das Prinzip des ewigen Wachstums!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ab einem bestimmten verfügbaren Einkommen steigt weder der für die gesellschaft sinnvolle Konsum, noch der tatsächliche Nutzen für den Einzelnen. Eine höhere Steuerlast ist daher für Spitzenverdiener durchaus vertretbar. |
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Tobias Raffelt | ÖDP „Für die Menschheitsfamilie!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Ja!
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Sehr hohe Einkommen werden idR durch das Zutun von vielen anderen erzielt. In diesem Zusammenhang ist es nur fair, wenn sehr hohe Einkommen auch sehr hoch besteuert werden. Selbst wenn sehr hohe Einkommen sehr hoch besteuert werden, bleibt absolut ein hoher Nettobetrag übrig, mit dem es sich gut leben lässt. |
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Thomas Reinert | GRÜNE „Politik ist die Aufgabe, auf Veränderungen einzugehen oder darauf hin zu wirken.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 64. |
Ja!
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Wir GRÜNEN haben in unserem Bundestagsprogramm zu dem Thema klare Aussagen getroffen. Die Zahlen möchte ich nicht noch einmal nennen, das wird in einer Koalition (leider) Verhandlungssache sein. Aber ich möchte, dass sich JEDE*R Steuerzahler*in sicher sein kann, dass der Staat nur so viel Geld von ihm fordert, wie notwendig ist, um die gesellschaftlichen Kosten zu bezahlen, die notwendig sind. |
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Frederik F. Hartmann | GRÜNE „Klimaschutz gerecht gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 70. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Wiebke Richter | GRÜNE „Unsere Vielfalt macht uns stark.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Behzad Borhani | GRÜNE „Für sozial-gerechten Klimaschutz“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 12. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Robert Fischer | ÖDP „Mensch (und Natur) vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Ja!
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Eigentlich ein logischer Gerechtigkeitsgedanke. Ich weiß nicht, warum die Gesellschaft sich hier so wehrt, obwohl sie nicht betroffen sind und sie sogar davon profitieren würden. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Sozial und gerecht. Frieden erhalten und schaffen. Keine Diskriminierung. Für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Ja! |
Ist ein gutes Instrument dür eine gerechte Umverteilung |
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Ricarda Lang | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Miriam Franziska Broux | Tierschutzpartei „Mensch und Umwelt vor Profit! Für eine friedliche, soziale und gesunde Welt!“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Ja! |
Für soziale Gerechtigkeit und die Finanzierung des Klimaschutzes. |
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Philipp Zühlke | dieBasis „88 Jahre Nationalsozialismus sind genug! Wissenschaft statt Maßnahmendiktatur.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja! |
Wurde über Jahrzehnte immer weiter gesenkt und trug zur aktuellen gesellschaftlichen Schieflage bei. |
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Anja Liebert | GRÜNE „Mobilitätswende jetzt“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Evelyne Görlinger | Die PARTEI „FEMINISMUS, BIER UND MÄNNERHASS“ Kandidiert im Wahlkreis Homburg.Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 5. |
Ja! |
Wir brauchen eine Neidsteuer und ein Existenzmaximum: wer mehr verdient, als er ausgeben kann, sollte mehr Steuern bezahlen, als jemand der weniger verdient, als er ausgeben könnte. |
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Mirco Karsten Hanker | AfD „Sicherheit. Freiheit. Kompetenz. Wohlstand. Normalität. Verlässlichkeit.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10. |
Ja! |
Sehr hoch heißt für mich auch sehr hoch, also ab zum Beispiel 350.000,- Euro pro Jahr. Nicht aber ab dem Facharbeiter-Gehalt von rund 60.000,- oder 70.000,- |
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Josefine Ruth Naton | Volt „Für transparente und glaubwürdige Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21. |
Ja! |
Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer und die Herausforderungen, die vor uns liegen werden viel Geld kosten. Diese Belastung muss fair verteilt werden. |
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Wolfgang Schaible | DiB „GEMEINSAM eine Welt FÜR ALLE gestalten! “ Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8. |
Ja! |
Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Deswegen sollen sehr gut verdienende Menschen mehr für das Gemeinwohl beitragen. |
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Merlin Wehde | Die Humanisten „Mein Herz brennt für eine evidenzbasierte Politik!“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Ja!
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Bruttojahreseinkommen >1.000.000€ höher besteuern um alle anderen Einkommensgruppen zu entlasten und das BGE zu finanzieren. |
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Jens Herrndorff | GRÜNE „Von hier. Für euch: Ökologisch, sozial, gerecht. “ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 10. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Silvan Stein | PIRATEN „Schnauze voll? Deswegen bin ich Pirat. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7. |
Ja! |
Nicht nur bezogen auf Steuern sondern auch z.B. auf Krankenversicherungen krankt unser System an unausgewogenen Belastungen welche häufig zu Gunsten der Wohlhabenderen gehen. |
Stephan "Martin" | PIRATEN „Korruption aufdeckeck - Protest machen! “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6. |
Ja! |
Wer viel hat soll auch viel geben um unsere Gesellschaft mit zu tragen. |
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Michael Thienel | Tierschutzpartei „Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Ja!
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Menschen die viel verdienen, sollten auch mehr zur Gemeinschaft beitragen. Meist sind es die Arbeitgeber oder Menschen in gehobener Position, die ihr Gehalt dadurch beschaffen, indem Sie andere zu Niedriglöhnen für sich arbeiten lassen. |
Jürgen Bader | MLPD „1000 Krisen eine Lösung: Sozialismus “ Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Für die Facharbeiter und Rentner wurden die Steuern in den letzten Jahren unerträglich erhöht, während sich Millionäre und Milliardäre auf vielfältige Weise um Steuern drücken können. Dabei berücksichtigt die Frage noch nicht mal, dass die größte Steuerlast indirekte Steuern sind. |
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Werner Knigge | Volt „Vorausschauend Integrativ Transparent “ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim. |
Ja!
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Reichtum bedeutet auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft |
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Peter Pokrzywnicki | ÖDP „Volksentscheide und strikt keine Firmenspenden - gemeinsam die Welt verbessern“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Ja! |
Wir müssen den Umbau zu einer ökologischeren, die Schöpfung bewahrenden Welt finanzieren. Wir "Reichen" sollten dafür mehr tun, als Geringverdiener |
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Dr. Tobias Lindner | GRÜNE „Verändern mit Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Karin Beese | GRÜNE „Mut zu Grün! Für eine gerechtere Welt - für uns und unsere Kinder“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 15. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Norman Heß | ÖDP „Übrigens: Nicht käuflich!“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ich bin dafür, den Spitzensteuersatz zu erhöhen, um den Mittelstand steuerlich entlasten zu können. |
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Annette Reif | GRÜNE „DIE ZEIT IST REIF!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Dr. Christian Toloczyki | dieBasis „Für unsere Grundrechte, Meinungsfreiheit und Erneuerung der Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13. |
Ja!
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Dies hilft, die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter auseinander klaffen zu lassen. |
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Hannah Heller | GRÜNE „Wirtschaften für morgen. Demokratisch. Regional. Gerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Andreas Wolter | EB: Wolter „DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT “ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Ja! |
Für die staatlichen Aufgaben sind Einnahmen erforderlich. Absetzmöglichkeiten bei Einhaltung der Kriterien nach "Belohnungsprinzip" möglich, um Leistungsträger mit sozialem, ökonomischen und ökologischem Engagement zu entlasten. |
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Anil Beşli | DIE LINKE „Mit euch. Für euch. SOLIDARISCH! “ Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Ja! |
Die berühmt berüchtigte Schere zwischen Arm und Reich ist so hoch, wie noch nie. Die Pandemie hat das ganze nochmal befeuert. Wir stehen für eine sozial gerechte Umverteilung! |
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Michael Knödler | PIRATEN „Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Ja!
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Wir hatten früher einen viel höheren Spitzensteuersatz. Zudem Zahlen Gutverdiener keine Sozialabgaben über der Beitragsbemessungsgrenze. Von jedem Euro den man Brutto dazuverdient sollte man allerdings mindestens 50 Cent behalten dürfen. Das sollte aber auch für Hartz4 Aufstocker gelten, die momenten nur 20 Cent zum Teil auch nur 10 Cent mehr behalten dürfen. |
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Nicolas Lommatzsch | GRÜNE „Zusammen leben ohne Ausgrenzungen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Ja!
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Leider geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander, daher müssen wir für eine gerechtere Verteilung u.a. den Spitzensteuersatz anheben. |
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Werner Zuse | BüSo „Statt Globaler Nato und Green Deal Globaler Aufbau mit der Neuen Seidenstraße“ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte. |
Ja! |
Die in der Realwirtschaft beschäftigte Bevölkerung sollte höhere Löhnen erhalten und weniger Steuern zahlen, aber der ganze Bereich der Spekulation sollte massiv besteuert werden. |
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Elisabeth Kaiser | SPD „Kaiser kann's. Gut für uns.“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Dies ist eines unserer zentralen Wahlkampfthemen. Wer als Paar (Single 100.000€) mehr als 200.000€ brutto verdient, kann sich stärker am Sozialsystem beteiligen. Dafür wird es in den unteren Einkommensgruppen steuerliche Entlastungen geben. |
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Marika Orend | Tierschutzpartei „Mitgefühl wählen und allen Stimmlosen meine Stimme geben“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. |
Ja! |
Das ist gelebte Solidarität. |
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Jens Andreas Geibel | ÖDP „Nachhaltigkeit ist Zukunft!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Sozial verträglich und stufenweise. Z.B. bei Alleinstehenden ab 120.000,- Euro und ab da in einer Stufenstaffelung. |
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Katja Keul | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Hans Christoph Gärtner | MLPD „Diesmal MLPD wählen, damit sich grundlegend etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Ja!
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den auf Ausbeutung beruhenden Reichtum einiger weniger von oben nach unten umzuverteilen ist zwingend notwendig sowohl für Gerechtigkeit, als auch zur Bewältigung der gewaltigen gesellschaftlichen Aufgaben |
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Guido Körber | PIRATEN „Ich mache Politik aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7. |
Ja! |
Die Verteilung der Steuerlast ist in einer Schieflage, bei der die eher kleineren Einkommen unverhältnismäßig hoch belastet werden. |
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Benjamin Zander | GRÜNE „Ein gute Zukunft für alle Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74. |
Ja! |
Wir müssen den Wohlstand in unserer Gesellschaft für ein faires Miteinander besser verteilen. Für gute Schulen, eine leistungsfähiges Gesundheitssystem und klimagerechte Mobilität. Diese Transformationen müssen von allen Menschen in diesem Land mit getragen werden. Naturgemäß gibt es Gruppen von Menschen, die sich an der finanziellen Last dieser Aufgabe besser beteiligen können. |
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Axel Maria Magar | AfD „Aus Liebe zu Deutschland! Wohlstand, Freiheit, Sicherheit für das deutsche Volk.“ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Ja! |
Ja, aber wirklich nur für sehr hohe Einkommen, für ein zu versteuerndes Einkommen in Höhe von 250.000,- Euro pro Jahr und pro Person. |
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Manfred Johannes Setter | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11. |
Ja! |
Die Massen tragen sowieso die meisten Steuern. Volle Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge durch eine umsatzbezogene Unternehmenssteuer! |
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Margit Theresia Stumpp | GRÜNE „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20. |
Ja! |
Wir werden in den nächsten Jahren mit sinkenden Einnahmen, auch pandemiebedingt, leben müssen und haben gleichzeitig viel Investitionsstau und die finanziellen Pandemiefolgen zu bewältigen. Das geht sozialvertäglich nur, wenn sehr hohe Einkommen einen solidarischen Beitrag leisten. |
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Tina Prietz | GRÜNE „Zukunft gemeinsam gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 29. |
Ja! |
Nach der Coronapandemie und mitten in der Transformation zu Klimaneutralität müssen starke Schultern mehr beitragen, damit wir alle gemeinsam als Gesellschaft die Herausforderungen meistern können. |
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Alina Deborah Florence Möller | ÖDP „Sei frech und wild und wunderbar! (Das wäre aber nichts für ein Wahlplakat.)“ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Ja!
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Es wird Zeit, dass wir Ungleichheit bekämpfen. Selbst sehr reiche Menschen empfinden ihren Reichtum oft als unangemessen und würden einen höheren Steuersatz begrüßen. Die Einnahmen hieraus müssen aber nachweislich zu Gunsten der armen Bevölkerung gehen. |
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Michael Stefan Tropp | EB: Tropp „Wir! Gemeinsam stark“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Ja! |
Obwohl ist ehrlicherweise selber betroffen wäre, eindeutig ja. Starke Schultern sollten mehr tragen. |
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Hannes Stockert | MLPD „Arbeitsplätze UND Umweltschutz - Konsequent!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Ja!
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Insbesondere drastische Besteuerung der internatioalen Konzerne und Banken! |
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Uwe Kopec | PIRATEN „Die Menschenrechte sind unteilbar! “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja! |
Ein höherer Spitzensteuersatz wäre solidarisch. |
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Anne Schumacher | GRÜNE „Ein WIR mit Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7. |
Ja!
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Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Ein-kommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. Zusätzlich werden hohe Manager*innengehälter oberhalb von 500.000 Euro nicht mehr zum Abzug als Betriebsausgaben zugelassen. |
Lydia Riesterer | PIRATEN „Möglichst viel Freiheit für möglichst viele“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 15. |
Ja!
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Personen die große Einahmen haben, können es sich sehr viel einfacher Leisten diesen Staat zu unterstützen als Personen, die eh schon fast nicht über die Runden kommen. |
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Claudia Müller | GRÜNE „Kompetenz aus MV“ Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Nik Riesmeier | GRÜNE „Für ein Leuchtfeuer für die Demokratie!“ Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Gütersloh III – Lippe II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 54. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Jörg Alfred Rupp | DIE LINKE „sozial, ökologisch, gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18. |
Ja! |
Die Begründung für die Senkung des Spitzensteuersatzes unter der Schröder-SPD war, dass die Wirtschaft mehr Geld braucht, man die Leute entlasten wolle - das schaffe mehr Arbeitsplätze und so weiter. Nichts davon wurde wahr - alle Warnungen Wahrheit. Bezahlen tun dieses Steuersenkung die Ärmsten. |
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Harald Ebner | GRÜNE „Klima und Vielfalt retten“ Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Andreas Tesche | GRÜNE „Für eine nachhaltige Entwicklung-sozial und ökologisch zur Sicherung des Wohlstands“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Bärbel Kersken | MLPD „Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III. |
Ja!
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Wer viel Kapital anhäuft, soll auch viel Steuern zahlen, damit die unteren Einkommensklassen entlastet werden. Zudem plädiere ich sehr dafür, dass Großunternehmen wie z.B. RWE endlich Gewerbestuern zahlen. Das tun sie seit Jahren nicht, während Kleinhändler richtig bluten müssen. |
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Michael Krüger | ÖDP „Mensch vor Profit !“ Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland. |
Ja!
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Wer mehr hat, kann auch mehr geben. |
Dr. Inés Brock | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Katharina Eva Elisabeth Voller | GRÜNE „Für eine offene, gleichberechtigte Gesellschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 39. |
Ja! |
Ziel ist eine gerechtere verteilung der Steuerlast. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Ina Heift | ÖDP „Ökologisch in die Zukunft! “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Ja! |
Es gilt die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern. Dafür sollten Spitzensteuersätze erhoben werden, die der Allgemeinheit zu Gute kommen. Für Umweltschutz, bessere Bildungschancen und medizinische Versorgung. |
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Samuel Knewitz | Die PARTEI |
Ja! |
Betrifft mich nicht, also klar. |
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Kai Gehring | GRÜNE „Beste Bildung und Chancengleichheit für jedes Kind!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Daniel Drogan | Team Todenhöfer „Gerechtigkeit für jeden in Deutschland, egal ob Mann, Frau, Divers, Tier,...“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Ja! |
Solange durch Steuersubventionen wie Spenden, Vereine und Co. sich Großverdiener und -konzerne klein rechnen können bedarf es einer staatsbürgerschaftsgebunden Vermögenssteuer. |
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Denise Loop | GRÜNE „Gesellschaft gerecht gestalten!“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5. |
Ja! |
Wir Grüne wollen eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. Gleichzeitig wollen wir mittlere Einkommen entlasten und den Grundfreibetrag erhöhen. Ziel dahinter ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. |
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Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE „Wählen für Klima und soziale Gerechtigkeit! “ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die großen Einkommen sind in den letzten 25 Jahren enorm gewachsen, die niedrigen stagnieren oder sind gesunken. |
Erhard Grundl | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Sophie Griesbacher | Volt „Wir machen Politik über Grenzen hinweg.“ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir wollen den Spitzensteuersatz anheben, dafür soll er allerdings erst bei deutlich höheren Einkommen greifen. Bis zu einem Einkommen von ca. 75.000€ p.P. erhöht sich die Steuerlast nicht, danach nur langsam. Wir wollen aber im gleichen Atemzug den Solidaritätszuschlag und die Reichensteuer komplett abschaffen. Diese werden in unserem neuen Steuermodell direkt in der Einkommensteuer inkludiert. |
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Christoph Ulrich Mayer | dieBasis „Werte als Basis von Handeln und Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Ja! |
Es darf nicht allein um den Spitzensteuersatz (von Einkommensteuer auf Arbeit!) gehen sondern um eine gleiche Besteuerung aller Einkommensarten, insbesondere Vermögens- bzw. Kapitaleinkommen. Denn letztere werden heute defacto mit ca. 1% besteuert. |
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Bettina Anna Christine Wolff | Volt „Für nachhaltige Politik und ein solidarisches Europa!“ Kandidiert im Wahlkreis Trier.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17. |
Ja! |
Wir wollen keine Vermögenssteuer einführen, aber gestalten die Erbschaftssteuer um. Wir erhöhen die Einkommensteuer (nur die ca. 5% einkommensstärksten Haushalte zahlen mehr als 0,2% mehr) und die Kapitalertragsteuer von 30% auf 35%. Die Änderungen bei diesen Steuern betreffen v.a. Wohlhabende. |
Luisa Graviat | Die PARTEI „Alte weiße heterosexuelle Cis-Männer raus aus dem Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg. |
Ja!
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Vermögen über der 7. Null wird systematisch gekappt. Und vom obersten 1 % auf die 99 % der gesellschaftlichen Unterschicht umverteilt (Herzlichen Glückwunsch, Sie gehören dazu!). Wer mit 10 Mio. keinen Spaß am Leben hat, der hat das Leben nicht verdient. |
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Maria Eva Macheleidt | dieBasis „Not macht erfinderisch, nicht auszudenken, wozu ein freier Geist imstande wäre!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. |
Ja!
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Gleichberechtigung: Solidarität misst sich nicht ausschließlich in der Unter- und Mittelschicht, sondern vor allem in der Oberschicht. Um einen gleichberechtigten Wohlstand eines Landes zu gewährleisten, darf es keine Klassengesellschaft mehr geben, sondern ein gemeinsames Miteinander. |
Ekin Deligöz | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Kerstin Mock-Hofeditz | GRÜNE „Lebensräume schützen, Artenvielfalt erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Ja! |
Es ist nicht richtig, dass in Deutschland einem Prozent der Erwachsenen 35% des Gesamtvermögens gehört und 90% der Erwachsenen im Umkehrschluss rund 33% des Gesamtvermögens besitzen. Diese Ungerechtigkeot nimmt immer weiter zu und muss bekämpft werden. |
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Wolfgang Lange | MLPD „Nicht zusehen, wie der Kapitalismus unsere Zukunft kaputt macht - Sozialismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Die Profitwirtschaft führt in den Untergang - der Ausweg ist der Sozialismus - weltweit! |
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Anna Kristina Lührmann | GRÜNE „Klimaschutz sichert Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5. |
Ja! |
Wir schlagen vor ab 200 000 EUR Einkommen als Paar (100 000 EUR für Einzelpersonen) den Spitzenssteuersatz moderat anzuheben. |
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Roland Müller | ÖDP „Wir haben die Erde von unseren Kindern geborgt, und nicht von unseren Eltern geerbt.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Ja!
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und Geringverdienende sollten entlastet werden, Mindeststeuersatz auf mind. 15 T€. Auch sollten internationale Konzerne da Steuern zahlen, wo sie ihre Umsätze und Gewinne erwirtschaften, und nicht in Steueroase verlagern. |
Thorsten Kuhn | DIE LINKE „Schluss mit Lobbyismus und Korruption“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II. |
Ja! |
Der Klimawandel, die Digitalisierung, die kosten der Pandemie müssen bezahlt werden. |
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Lukas Küffner | PIRATEN „Politik mit Gewissen“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord. |
Ja! |
Der Spitzensteuersatz der Einkommensteuer soll ab einem Einkommen von 1 Mio. Euro auf 65 % erhöht werden |
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Eva-Maria Brunnemann | DIE LINKE „Sozial-ökologischer Umbau JETZT“ Kandidiert im Wahlkreis Goslar – Northeim – Osterode.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja! |
In den 90er Jahren wurde eine gigantische Umverteilung von unten nach oben gestartet. Das muss rückgängig gemacht werden. |
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Lennart Jan Dahms | DIE LINKE „Soziale Gerechtigkeit für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg. |
Ja!
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Starke Schultern tragen mehr! Eindeutig JA zu einer gerechten Verteilung des Wohlstands |
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Ulrike Bahr | SPD „Soziale Politik für Dich.“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16. |
Ja! |
Wir wollen den Spitzensteuersatz für sehr hohe Einkommen (ab 100.000 Euro für Single) um 3% erhöhen. |
Ariane Fäscher | SPD „lass es uns gemeinsam anpacken! für dich. für morgen. jetzt.“ Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 10. |
Ja!
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aber der Eintritt in den Spitzensteuersatz muss hierfür ebenfalls angehoben werden. |
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Kolja Johannes Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Ja!
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Ich halte die Senkung der Spitzensteuersätze und der Reichensteuer der letzten Jahre für falsch. Menschen mit niedrigem Einkommen haben eine relativ gesehen höhere Abgabenlast zu tragen als Spitzenverdiener*innen. Das liegt daran, dass Menschen mit niedrigem Einkommen dieses Einkommen verkonsumieren müssen und darauf hohe Mehrwertsteuern zahlen. Mit steigendem Vermögen und Einkommen erhöht sich die Belastung der gemeinsamen Infrastruktur - hier sind Abgaben zu erheben. |
Oswin Ansgar Haßel | Volt „Europäisch denken, lokal handeln!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Ja! |
Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf, und das ist nicht nur ungerecht, sondern gefährdet auch den sozialen Frieden auf Dauer. Deshalb müssen wir höhere Einkommen mehr in die Verantwortung nehmen der Gesellschaft etwas abzugeben, damit wichtige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und die Energiewende. Denn davon haben wir alle was! |
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Alexandra Pichl | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam. Bereit, weil Ihr es seid.“ Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Bettina Franke | Die PARTEI |
Ja! |
Frei nach dem Motto: Weniger ist mehr. Eat the rich <3 Robin Hood gefällt das. |
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Marcus Schmitt | GRÜNE „Ganz Klar Gegen Nazis“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24. |
Ja!
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Und zwar auf 53 Prozent, wie zu Zeiten Helmut Kohls. Dafür könnten wir bei der Einkommenssteuer für kleine und mittlere Einkommen Entlastungen durchführen und den Grundfreibetrag anheben. |
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Ralf Nobel | ÖDP „Frische Brise statt Krise“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 13. |
Ja! |
Idealerweise setzt man dies auf europäischer Ebene durch, damit die Reichen nicht einfach abwandern bei "zu hoher" Steuerlast. |
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Dietmar Ferger | dieBasis „Für eine Wirtschaft, die den Menschen dient.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Vor allem müssen alle Einkommensarten gleich besteuert werden und Steuerschlupflöcher geschlossen werden. Deutschland hat so viele Ausnahmen, dass viele einkommensstarke Menschen kaum steuern zahlen, wenn sie einen guten Steuerberater haben. |
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Dietmar Gerhard Buttler | DIE LINKE „Sozial denken - vor Ort handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Ja! |
Noch nie waren Einkommen und Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt: Allein die 45 reichsten Haushalte besitzen so viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammengenommen. Weil die Steuern auf Vermögen und hohe Einkommen gesunken sind. Seit 1997 wird die Vermögensteuer nicht mehr erhoben. Das Ergebnis: Öffentliche Dienstleistungen werden kaputtgespart oder sind privatisiert worden. In vielen Schulen funktionieren die Toiletten nicht, ganz zu schweigen von der Ausrüstung mit Laptops. Krankenhäuser werden privatisiert oder geschlossen. Es fehlen jede Menge Lehrer*innen und Erzieher*innen. Dafür ist kein Geld da |
Patrizia Susanne Menge | GRÜNE „Zukunft Grün gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 13. |
Ja!
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Gesellschaftliche Solidarität für Finanzierbarkeit öffentlicher Aufgaben. |
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Katrin Werner | DIE LINKE „Solidarisch. Gemeinsam. Zusammen!“ Kandidiert im Wahlkreis Trier.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja! |
Große Einkommen müssen gerade jetzt herangezogen werden, um die Krisenkosten zu schultern. |
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Monique Woiton | FDP „Für ein liebens- und lebenswertes Deutschland!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14. |
Ja! |
Spitzensteuersatz für wirkliche Spitzenverdiener (ab 90.000 EUR) anheben. Momentan müssen bereits Steuerpflichtige, die das 1,4-fache des durchschnittlichen Bruttogehalts aller Arbeitnehmer in Deutschland erhalten, schon den Spitzensteuersatz zahlen. Im Jahr 1965 lag dieser Wert noch beim 18-fachen. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Neue Ideen für neue Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja! |
Der Spitzensteuersatz wurde in Deutschland in den vergangenen Jahren gesenkt. Um die notwendigen Investitionen zu schultern, sind zusätzliche Einnahmen nötig. Das sollte vor allem von denjenigen getragen werden, die es sich leisten können. Gleichwohl muss sich Leistung noch lohnen. |
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Torsten Nessel | Volt |
Ja!
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Es ist so, dass mehr Geld irgendwann auch mehr Verantwortung bedeutet. Zudem werden kleine und mittlere Einkommen zurzeit zu stark besteuert. Da würde es durchaus Sinn machen die Steuersätze ab einem Brutto von mehr als 100.000,- € anzupassen. |
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Susanne Spethmann | DIE LINKE „Menschen vor Profite!“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4. |
Ja!
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Reichensteuer einführen! |
Gianina Zimmermann | GRÜNE „JETZT - Gemeinsam gestalten!“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 23. |
Ja!
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Unser Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare soll eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt werden. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro soll eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent folgen. |
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Dr. Sigrid Elisabeth Meierhofer | SPD „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38. |
Ja! |
gleichzeitig Steuern für kleine und mittlere Einkommen senken |
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Pia Bärbel Chojnacki | du. „Ich möchte Menschen im Bundestag sehen, die ich auch in der Ubahn sehe. “ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Ja!
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Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist enorm und im stetigen Wachstum. Abgesehen von dem ökonomischen und sozialem Schaden, welcher die exzessive Anhäufung von Kapital mit sich zieht, sollte jedem Menschen ein Leben in Würde ermöglicht werden. Wir fordern daher eine Umverteilung von oben nach unten. Mögliche Steuereinnahmen können somit beispielsweise für die Finanzierung von Bildung und Wohlfahrt genutzt werden. |
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Dr. Kirsten Kappert-Gonther | GRÜNE „Miteinander reden hilft“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Thomas Talsky | DKP „Der Kapitalismus gefährdet die Zukunft der Menschheit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Ja! |
Es ist unbegreiflich, warum Menschen mit Einkommen über 10.000€ pro Monat vergleichsweise wenig Steuern zahlen. |
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Nina Stahr | GRÜNE „Kinder und Familien brauchen endlich eine stärkere Stimme in der Politik. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Christian Suhr | DIE LINKE „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. |
Ja!
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Gern wie zu Adenauers Zeiten, aber meinetwegen auch erst mal wie zu Zeiten Helmut Kohls, dem alten Sozialisten ;-) Andere Steuern nicht zu vergessen. Roosevelt hatte mit höheren Steuern die Wirtschaft stabilisiert durch öffentliche Investitionen im großen Stil (New Deal). |
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Isabelle Czok-Alm | DIE LINKE „Laut für die Leisen!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7. |
Ja!
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Schon im Grundgesetz steht in Art. 14 Abs. 2: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.". Deshalb müssen die Spitzenverdiener mehr Verantwortung übernehmen, damit die geringeren Einkommen entlastet werden können. |
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Dr. Michael Kunte | GRÜNE „Mut zur Veränderung.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12. |
Ja! |
Aber moderat. |
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Michael Kellner | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN „Demokratie kommt vom mitmachen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Die Einkommensschere geht immer weiter auseinander. Das schadet erheblich dem Zusammenhalt in der Gesellschaft. Eine Solidargemeinschaft erfordert, dass die starken mehr geben. Gleichzeitig nutzen sehr reiche Menschen mehr Infrastruktur als geringer verdienende. Daher ist es nur richtig, wenns ie auch mehr bezahlen- |
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Tarik Sealiti | Team Todenhöfer „Es gibt nichts gutes außer man tut es !“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 18. |
Ja!
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Jedoch erst ab einem Einkommen von 500TSD/1Mio (getrennt/gemeinsam Veranlagt) mit Progressionsvorbehalt. |
Dr. Florian Köhler-Langes | Volt „Unsere Welt braucht eine neue Politik.“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Ja!
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Die Einkommens- und Vermögenskonzentration ist im internationalen Vergleich in Deutschland besonders hoch. Aus diesem Grund fordert einen Spitzensteuersatz von 53% ab 150000€. Bei gleichzeitiger Abschaffung des Solis, werden für die Top2% aller Einkommen die Steuern um 5,5% erhöht. |
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Keno Schulte | Die PARTEI „Aus Gründen! “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58. |
Ja!
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Wir müssen mindestens wieder so sozialistisch werden wie Helmut Kohl. |
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Martina Broschei | PIRATEN „Aufgeben ist keine Option“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Es steht schon im Grundgesetz - Eigentum verpflichtet! Deshalb muss auch eine Vermögens- u. Erbschaftssteuer wieder eingeführt werden. |
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Kordula Anna Paula Schulz-Asche | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Saskia Graupe | dieBasis „Faktenbasiert statt lobbykontrolliert!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. |
Ja!
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Das Solidaritätsprinzip gebietet es, dass auch sehr hohe Einkommen sowie Gewinne insbesondere von international aufgestellten Personen und Konzernen, die von Deutschland profitieren besser berücksichtigt werden. |
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Ria Cybill Geyer | SPD „Augenhöhe - Dialog - Transparenz “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18. |
Ja! |
Aktuell tragen die kleinen und mittleren Einkommen die Hauptlast des Steueraufkommens. Das ist nicht nur ungerecht, sondern ein Faktor, der eine Spaltung der Gesellschaft befördert. |
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Christa Möller-Metzger | GRÜNE |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Markus Paulus Raschke | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Ja! |
Die Ungleichheit nimmer immer mehr zu - und daher sind höhere Steuern für höhere Vermögen und Einkommen unerlässlich, speziell auch im Hinblick auf die Kosten der Klimakrise und der Covid19-Pandemie. |
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Schahina Gambir | GRÜNE „Für Demokratie - ohne Alternative“ Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Ina Gießwein | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 33. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Felicitas Klings | Die Humanisten „Demokratie braucht Fakten“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Ja! |
https://www.diehumanisten.de/wahlen/wahlprogramm-2021/#Marktwirtschaft |
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Luca Köpping | GRÜNE „Ökologisch, sozialliberal, progressiv.“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 20. |
Ja!
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Die Einkommenssteuer ist derzeit nicht gerecht gestaltet. Der Spitzensteuersatz greifts bereits bei mittleren Einkommen. Er müsste später greifen und dafür höher sein. |
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Bruno Hönel | GRÜNE „Mut zum Wandel mit der Befähigung zum Kompromiss“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Dr. Anne Monika Spallek | GRÜNE „Zukunft machen - mit Vernunft und Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21. |
Ja!
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Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. 10 % der Reichsten besitzen mittlerweile 60% des Vermögens. Und in Zeiten von Corona sind die Reichsten noch reicher geworden. Der Club der Superreichen in Deutschland wuchs seitdem von 114 auf 119 Mitglieder und deren Gesamtvermögen wuchs von 500,9 auf 595 Milliarden Dollar. |
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Michaela Colletti | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 27. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Martin Georg Kesztyüs | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Amelie Christina Pfeiffer | GRÜNE „Klimaschutz JETZT!!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 36. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. Wer 150.000 € verdient, zahlt € 1.500 Euro mehr Steuern, dass sollte bei den Aufgaben jedem Besserverdiener wert sein. |
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Dorothea Hafner | GRÜNE „Für einen lebenswerten ländlichen Eifelraum zwischen Vulkanen, Mosel und Eifelwäldern!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg. |
Ja! |
Um die Entlastung in den unteren Einkommensbereichen zu ermöglichen, wollen wir die Einkommensteuer bei hohen Einkommen moderat anheben. Ab einem zu versteuerndem Einkommen von 100.000 Euro bei Alleinstehenden bzw. 200.000 Euro bei Paaren werden wir den Steuersatz durch eine neue Stufe auf 45 % anheben. Für Spitzenverdiener ab einem zu versteuernden Einkommen ab 250.000 Euro bzw. 500.000 Euro wollen wir den Steuersatz durch eine weitere Stufe auf 48 % anheben. Diese Steuererhöhung betrifft etwa 2% der Einkommensteuerpflichtigen. Die große Mehrheit wird über den höheren Grundfreibetrag entlastet. Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. |
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Sven-Christian Kindler | GRÜNE „Klima. Gerecht. Wirtschaften.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Thomas Löb | ÖDP „Es gibt immer eine Wahl!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Der Mittelstand und die kleinen Einkommen haben die höchste Belastung zu tragen. Darüberhinaus muss die Erbsteuer höherer Besitzgüter wesentlich stärker steigen, auch auf Besitz der zahlreichen Millionäre muss mehr Steuern zum Allgemeinwohl erhoben werden, der Besitz wie in Schweden transparent und einsehbar sein, zumindestens für die Steuerbehörden. |
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Marcus Dirk Otto | DIE LINKE „Die Natur verhandelt nicht!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Ja!
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Der sozialökologische Umbau braucht Mittel. Diese liegen nicht bei den kleinen und mittleren Vermögen. |
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Birgit Gerhard-Hentschel | GRÜNE „Zukunft gemeinsam gestalten“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 58. |
Ja!
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Wir müssen die Steuerlast gerechter verteilen. |
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Katrine Hoop | DIE LINKE „Mit Herz und Haltung!“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ja, denn das gute Leben für alle ist möglich. Das Geld dafür ist da. Es muss nur etwas anders verteilt werden. |
Maximilian Volz | Volt „Für eine neue Politik in einem neuen Europa!“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Für die oberen 5% der Einkommen in Deutschland soll der Steuersatz erhöht werden. |
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Jürgen Kretz | GRÜNE „Für klimagerechten Wohlstand!“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
Annedore Schmid | ÖDP „Frieden Gerechtigkeit Bewahrung der Schöpfung!“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee. |
Ja! |
Es wäre normal und gerecht ! |
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Benjamin Beck | du. „Du lässt niemanden zurück “ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Ja!
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Soziale Gerechtigkeit |
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Nicolas Künzel | Volt „Die Herausforderungen unserer Zeit, wie die Klimakrise, machen nicht an Grenzen halt.“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Ja!
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Ein höherer Spitzensteuersatz sollte aber erst bei deutlich höheren Einkommen als aktuell greifen, so dass sich erst bei sehr hohen Einkommen die Unterschiede bemerkbar machen. Um soziale Gerechtigkeit herzustellen, sollte die Schere zwischen arm und reich verringert werden. Die Einkommensteuer ist da aber nur ein Teil der Lösung, da man heutzutage vor allem durch Kapital viel verdienen kann. Nichtsdestotrotz ist es richtig, wenn Bestverdienende mehr zur Gesellschaft beitragen. |
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Jonas Richard Schwemmer | PIRATEN |
Ja! |
Gerade in der Pandemie hat sich gezeigt, dass Menschen mit hohem Einkommen und Besitz diesen noch vergrößert haben. Auf der anderen Seite haben Menschen mit geringerem Einkommen durch Kurzarbeit oder gar Arbeitsplatzverlust verlusste hinnehmen müssen. Die berüchtigte Schere muss geschlossen werden. |
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Michael Zeeb | Die PARTEI „Ich weiß was Ihr vor 4 Jahren gewählt habt.“ Kandidiert im Wahlkreis Trier.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15. |
Ja! |
Wir fordern ein Existenzmaximum von 10 Millionen Euro |
Jürgen Trittin | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Liliana Josek | GRÜNE |
Ja! |
Wir alle habe einen fairen Beitrag zur Gesellschaft beizutragen. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. So können wir schrittweise eine gerechtere Gesellschaft erreichen. |
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Dr. Tobias Kretschmer | ÖDP „Es braucht dringend frischen Parteienwind und mehr Vielfalt im Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja! |
Teil einer gerechten Umverteilung von Geld für mehr soziale Gerechtigkeit ist auch ein höherer Spitzensteuersatz. |
Bianca Steimle | DIE LINKE „Zukunft: Nachhaltig und friedlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Kreuznach.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Ja!
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Starke Schultern müssen mehr beteiligt werden. |
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Eliseo Francesco Maugeri | DIE LINKE „Kämpfe verbinden! Für den sozial-ökologischen Systemwechsel!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Ja! |
Reichtum muss endlich gerechter verteilt werden. Deswegen fordern wir als LINKE, Vermögen von oben nach unten zu verteilen! |
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Alexandra Schoo | GRÜNE „Politik ist das, was Du daraus machst!“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 37. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Richard Gebauer | Die Humanisten „Für eine faktenbasierte, differenzierte und fortschrittliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Ja! |
Eine der größten Herausforderungen für den Zusammenhalt und die soziale Gerechtigkeit in unserem Land ist die deutlich in Schieflage geratene Vermögensverteilung. Sie verschärft die bereits stark eingeschränkte soziale Mobilität noch weiter, führt zu überproportionalen Einflussmöglichkeiten von Spitzenverdienern und treibt eine politische Polarisierung der Gesellschaft voran. Problematisch ist auch der geringe statistische Kenntnisstand über den genauen Umfang des Spitzenvermögens. Wir fordern deshalb die Einführung einer weiteren Tarifzone der Einkommenssteuer mit einem Spitzensteuersatz von 50% ab einem Jahresbruttoeinkommen von einer Million Euro. Alle Einkünfte, auch die aus Kapitalvermögen, sollen über die progressive Einkommenssteuer versteuert werden. Schenkungen und Erbschaften von wirtschaftlich genutztem Vermögen, insbesondere Unternehmensbeteiligungen und vermieteten Immobilien, fallen ebenfalls unter diese Regelung. Deren Versteuerung kann aber auf bis zu zehn Jahre verteilt und bei Härtefällen gestundet werden. |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für alle Lebewesen am 26. September 2021! 💚“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Ja! |
Die Schere zwischen amen und reichen Menschen darf nicht noch mehr auseinander klaffen. |
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Eric Tiggemann | PIRATEN „Freiheit Würde Teilhabe“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Ja! |
Entgegen der Vorurteile, die hierzu kursieren, werden nur wenige Menschen durch diese Maßnahme belastet. Dafür erhöhen sich die Staatseinnahmen signifikant. |
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Finn Jahnke | Die PARTEI „Politik ist nur ein Hobby.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13. |
Ja! |
Die Armut kann nicht überwunden werden ohne übermäßigen Reichtum zu bekämpfen. |
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Johannes Arlt | SPD „Die Zukunft sicher machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5. |
Ja! |
Knapp die Hälfte der Menschen im Wahlkreis verdienen netto weniger als 1500 EUR/Monat. Eine moderate Anhebung der Einkommenssteuer für Einkommen über 90.000 EUR / Monat ist gerechtfertigt, denn starke Schultern müssen mehr zur Finanzierung des Sozialstaats beitragen. |
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Lisa Hanna Gerlach | Volt „Das hier wird ein Marathon, kein Sprint!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27. |
Ja! |
Ergänzend wäre ich sehr für ein Familienrealsplitting, das Kinder und Sorgearbeit endlich angemessen berücksichtigt. Eine Person, die in ihrem Haushalt Kinder erzieht und/oder sich um Menschen mit Pflegegrad kümmert, sollte bei hohem Einkommen eine angemessene steuerliche Entlastung erfahren. |
Fırat Turğut-Wenzel | DIE LINKE „System Change. Not Climate Change.“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Unser Steuerversprechen: Wer (als Single, Steuerklasse I) weniger als 6.500 Euro im Monat brutto hat, zahlt dann weniger Steuern. Wer mehr hat, gibt mehr ab. Wir besteuern hohe Vermögen und Einkommen gerecht. Mit den Einnahmen modernisieren wir Schulen, Krankenhäuser und schaffen bezahlbare Wohnungen in öffentlichem Eigentum. Denn was für alle da ist, muss allen gehören. |
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Sebastian Stölting | GRÜNE „Grüne Wirtschaft für die Jobs von morgen.“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 34. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Katharina Dröge | GRÜNE „Für eine Wirtschaft, die allen dient“ Kandidiert im Wahlkreis Köln III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Isabell Charlotte Steidel | GRÜNE „Mutig für echte Erneuerung!“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 30. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Bela Lange | GRÜNE „Soziale und ökologische Fragen müssen zusammen beantwortet werden!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 29. |
Ja! |
Alle sollten einen fairen Beitrag zur Finanzierung des Staates leisten. Momentan tragen untere und mittleren Einkommen proportional mehr bei als sehr hohe. Darum planen wir Grünen dies: - Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, wollen wir den Grundfreibetrag erhöhen. - Im Gegenzug planen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Camila Cirlini | DIE LINKE „Wer Veränderungen will, muss DIE LINKE wählen. Nicht nur, weil er mit den Grünen b“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Ja!
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Wir brauchen die Mittel zur Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus. |
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Helin Evrim Sommer | DIE LINKE „Links mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Ja!
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Alle müssen ihren gerechten Anteil beisteuern. |
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Laura Manuela Kraft | GRÜNE „Mit ganzer Kraft für eine grüne Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 23. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Robin Conrad | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 52. |
Ja! |
Starke Schultern können und sollten mehr Tragen. |
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Dr. Maiken Winter | ÖDP „"Weniger ist mehr!"“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim. |
Ja! |
Um die Schere zwischen Arm und Reich zu reduzieren ist eine Umverteilung notwendig. |
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Christian Kühn | GRÜNE „Bereit, weil ihr es seid.“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Corinna Martina Rüffer | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz |
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Felix Möller | Die Humanisten „Mein Herz brennt für Innovationen“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir haben in Deutschland einen Investitionsstau, der durch die Pandemie und die Klimakrise immer größer wird. Wir kommen nicht umhin, dass Spitzenverdiener einen höheren Beitrag zum Gemeinwesen leisten. Sollte ich irgendwann zu dieser Gruppe zählen, zahle ich gerne höhere Steuern. Von einem funktionierenden Gemeinwesen profitieren wir alle. |
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Julia Schmidt | GRÜNE „Aufbruch statt Weiter so“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Dr. Richard Ralfs | GRÜNE „Gemeinsam mehr Zukunft wagen“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36. |
Ja! |
Breite Schultern können und müssen mehr tragen ... allerdings muss es hier um Einkommenssteuer nach Abzug der Kosten/Investitionen etc. bei Personengesellschaften gehen, die zudem Anreize/Erleichterungen für gemeinwohldienliche Investitionen erhalten müssen. |
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Niels-Olaf Lüders | DIE LINKE „Sozial Gerecht Gestalten - Für Menschen statt Konzerne. “ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 8. |
Ja! |
Wir müssen Geld umverteilen - die Spitzenverdiener müssen mehr Verantwortung übernehmen, damit die geringeren Einkommen entlastet werden können. |
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Elisa Madert | Volt „Für ein vereintes Europa, für eine lebenswerte Zukunft, für lebendige Demokratie!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 5. |
Ja! |
Es ist nötig. um Klimaschutz zu fianzieren und der gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. |
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Dr.-Inch André Jordan | Die PARTEI „Nieder mit der Diktatur der Mehrheit!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3. |
Ja!
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Einkommen über eine Mio € sollten zu 111% versteuert werden. Betroffenen können jedoch per Antrag nachweisen, dass dies für sie eine übermäßige Belastung darstellt. In diesem Fall erhalten Sie Anrechtsscheine für die Tafel und Möglichkeit in eine Sozialwohnung zu ziehen. |
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Claas Fiete Goldenstein | GRÜNE „Deine Stimme für die letzte Bundesregierung, die an der Klimakrise etwas tun kann!“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 22. |
Ja! |
Unser Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Wolfgang Wetzel | GRÜNE „Zuversicht wagen. Für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Dr. Doris Vollmer | EB: Vollmer „Die Natur verhandelt nicht. Wir müssen handeln! “ Kandidiert im Wahlkreis Kreuznach. |
Ja! |
Die Unterschiede in den Gehältern haben in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. In 2020 hat sich die Anzahl der Milliardäre in Deutschland fast verfünffacht (Zunahme um den Faktor 4.7). Dies Problem sollte auch europäisch angegangen werden, da die zunehmenden Gehaltsunterschiede eine Folge der Globalisierung sind. |
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Stephan Erdmann | PIRATEN „Handle stets so, dass Du auch am nächsten Morgen noch in den Spiegel schauen kannst“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Ja! |
Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland immer weiter auseinander. Der damit einhergehende soziale Unfrieden muss eingedämmt werden. |
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Lisa Hildegard Badum | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Jens Palandt | GRÜNE „Notwendige Veränderungen schaffen wir nur gemeinsam. Gräben schließen - Brücken bauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Aylin Cerrah | SPD „Ein diverser Bundestag, der alle Menschen repräsentiert!“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 14. |
Ja!
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Ganz klar, ja! |
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Thomas Lindner | FREIE WÄHLER „Politik für den Wähler, mit dem Wähler...“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Ja!
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Kurz: Wohlstand verpflichtet! |
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Volker Eberhard Beil | dieBasis „Für ein Leben in Freiheit, ohne Angst und Zwang“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Ja!
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Einkommen die 250.000.- € im Jahr übersteigen, müssen stärker belastet werden, denn final bekommen diese Personen mehr, als ein Mensch "verdienen" kann. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 27. |
Ja!
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Ich war Tontechniker bei einer Veranstaltung der Immobilienakademie und konnte meine Kotzkrämpfe im Zaum halten, als darüber schwadroniert wurde, wie man am effektivsten mit Holding-Gesellschaften bei Millionengewinnen nur 1% Steuern zahlt. Die Reichen lachen uns und unsere Hilflosigkeit aus, das muss sich ändern. |
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Dominik Schumann | Volt „Klimagerechtigkeit neu gedacht.“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Die momentanen Probleme lassen sich ohne Geld nicht lösen, zwar ist nicht davon absehbar auch Kredite aufzunehmen, trotzdem müssen die Vielverdienenden die Gesellschaft vorantreiben. Da in einigen Jahren viele Probleme teuerer werden. |
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Dr. Alexa Zierl | ÖDP „Bremsen raus beim Klimaschutz!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33. |
Ja!
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Grundsatz der Solidarität - starke Schultern können mehr schultern. |
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Philip Alexander Hiersemenzel | GRÜNE „Klimaneutrales Leben für ALLE - für eine dezentrale Energiewende - von, für und mit allen!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 12. |
Ja! |
Niemand zahlt gerne Steuern. Ich auch nicht. Aber: Unsere Gesellschaft wird immer ungleicher. Gleichzeitig muss die staatliche Infrastruktur grundlegend erneuert werden. Dafür brauchen wir Geld. Und dabei müssen (leider) diejenigen die (wie ich selbst auch), die etwas mehr geben können, auch etwas mehr leisten. Dennoch ist natürlich wichtig, dass wir das Geld auch vernünftig ausgeben. Steuern sind kein Selbstzweck. |
Johannes Georg Maria Rupprecht | MLPD „Arbeiter in die Politik!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Ja!
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Darüber hinaus: Volle Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge durch eine umsatzbezogene Sozialsteuer. |
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Dr. Konstantin Notz | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Dieter Gerald Janecek | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ziel ist, dass alle einen fairen Beitrag leisten. Um untere und mittlere Einkommen zu entlasten, erhöhen wir den Grundfreibetrag. Im Gegenzug wollen wir eine moderate Anhebung des Spitzensteuersatzes. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt. Ab einem Einkommen von 250.000 bzw. 500.000 Euro folgt eine weitere Stufe mit einem Spitzensteuersatz von 48 Prozent. |
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Wilfried Emil Link | DKP „Arbeit statt Armut - weg mit Hartz IV!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Ja!
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Es sind gerade die Superreichen, die dem Staat Geld leihen und dafür sichere Zinszahlungen kassieren. |
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Daniela Blankenburg | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Ja!
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Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Die Erhöhung der Besteuerung sehr hoher Einkommen ist ein Instrument um dem beizukommen. |
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Thomas Ernst Erich Emil Ganskow | PIRATEN „Transparente und ehrliche Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Wer über eine Million pro Jahr verdient, sollte davon 65% als Steuern abgeben. |
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Michael Georg Aggelidis | dieBasis „Niemals aufgeben!“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Ja! |
Reiche hoch besteuern, Superreiche noch höher. |