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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Aus der EU austreten! – Deutschland soll aus der Europäischen Union austreten. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Klaus Joachim Arndt | ÖDP |
Nein!
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China oder Russland würden vermutlich Ja! ankreuzen..! |
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Georg Pazderski | AfD „Erfahren. Gradlinig. Pflichtbewußt.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Unentschieden
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Eine Reform der EU, d.h. Rückorientierung auf ihre Funktion als Wirtschaftsunion, muss das Ziel sein. Ist die EU jedoch reformunwillig bzw. nicht mehr reformierbar, muss als letzter Schritt der Austritt erfolgen. |
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Felix Möller | Die Humanisten „Mein Herz brennt für Innovationen“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Wenn man wie in Großbritannien eine selbst erzeugte Wirtschaftskrise mit fehlenden Arbeitskräften, leeren Supermarktregalen und internationaler Isolation erleben möchte, kann man das tun. Irgendeinen Sinn hätte es nicht. |
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Sven Wendorf | AfD „Deutschland. Aber normal.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Eher ja
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Eine Reform wäre schön, ist aber zweifelhaft. Ein Ersatz der EU durch eine alternative europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft ist nötig. Jedoch würde eine solch tiefgreifende Entscheidung durch Volksentscheid herbeigeführt werden. |
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Kolja Johannes Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein!
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Deutschland soll langfristig als Bundesstaat einer föderalen Europäischen Republik aufgehen. Hierfür ist es notwendig in einem Referendum die Souveränitätsrechte auf ein europäisches "Volk" zu übertragen, das ein Europäisches Zweikammer-Parlament und eine Europäische Regierung wählt. Auch ein Europa der zwei Geschwindigkeiten ("Club im Club") ist dafür möglich. Großbritannien soll wieder der EU beitreten. |
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Dirk Nasdala | FREIE WÄHLER „Freiheit verantwortet leben“ Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 7. |
Nein!
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Wir brauchen eine neue Grundlage für unser Bildungssystem - eine ausgewogene Mischung von repräsentativer und direkter Demokratie auf Bundes- und EU-Ebene, um neu Begeisterung dafür zu erfahren, in Freiheit verantwortlich zu handeln. |
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Andreas Adrian | DIE LINKE „Gegen Korruption und eine menschenverachtende Symbolpolitik!“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart. |
Ja!
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Europa Ja! Aber richtig! |
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Luman | Die PARTEI „Gegen Nazis und Hosen“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Nein!
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Noch so ne Nazi Forderung... |
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Andreas Steier | CDU „Aus unserer Mitte für Berlin.“ Kandidiert im Wahlkreis Trier.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11. |
Nein!
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Die EU ist enorm wichtig! |
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Lisa Hildegard Badum | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Tobias Raffelt | ÖDP „Für die Menschheitsfamilie!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Nein!
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Die EU ist wichtig, um für alle Mitgliedsländer verbindliche Regeln zu erstellen und das Leben für alle in der EU lebenden Menschen zu verbessern. Zweifelsfrei hat die EU demokratische Mängel, wie z.B. das fehlende Initiativrecht des Parlaments. Diese müssen beseitigt werden und dabei soll Deutschland Unterstützen und selbstverständlich Mitglied der EU bleiben. |
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Heike Margit Stegemann | FDP „Mit Herz und Verstand in die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Nein!
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Nur die europäischen Staaten gemeinsam können sich mittel- bis langfristig gegen andere Staaten durchsetzen und ihre dabei gleichzeitig ihre Identität bewahren |
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Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Im Gegenteil. Die EU und das EU-Parlament müssen demokratische und transparenter werden! |
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Thomas Reinert | GRÜNE „Politik ist die Aufgabe, auf Veränderungen einzugehen oder darauf hin zu wirken.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 64. |
Nein!
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Indiskutabel! |
Verena Bäuerle | AfD „Steh zu dem, woran du glaubst -auch, wenn du ganz alleine da stehst. Mut zur Wahrheit“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Eher ja
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Ich stehe für die Freiheit und Selbstbestimmung der europäischen Nationen, also eine Gemeinschaft souveräner Staaten, die auf all jenen Gebieten zusammenarbeiten ,die gemeinsam besser gestaltet werden können. Dazu gehört insbesondere ein freier Handel mit fairem Wettbewerb. Die Eu in der jetzigen Form fördert die Entdemokratisierung. Sie wir keine Zukunft haben. |
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Dietmar Gaisenkersting | SGP „Für den Aufbau von gewerkschaftsunabhängigen Aktionskomitees!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Die SGP steht für die Vereinigung Europas durch die Arbeiter, für Vereinigte Sozialistische Staaten von Europa. Wir sind entschiedene Gegner der EU, die der Zusammenschluss der Länder im Interesse der Konzerne und Banken ist. |
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Benjamin Zander | GRÜNE „Ein gute Zukunft für alle Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74. |
Nein!
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Nur in einem starken Europa kann Deutschland in der internationale Gemeinschaft bestehen. Deutschland kommt innerhalb von Europa eine Führungsrolle zu, die es annehmen muss. |
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Thomas Ernst Erich Emil Ganskow | PIRATEN „Transparente und ehrliche Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Die EU ist ein innereuropäischer Friedensgarant. An den politischen Mechanismen muss allerdings massiv nachgebessert werden. |
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Jens Többen | Volt „Die Gesellschaft hat Grenzen längst überschritten - es wird Zeit, dass die Politik aufholt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Nein!
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Alleine können wir die großen Probleme nicht anpacken und entmachten uns. Es braucht hingegen eine Demokratisierung und Entbürokratisierung der EU mit mehr Handlungskompetenzen und der zentralen Macht beim Parlament. |
Rahel Wehemeyer-Blum | ÖDP „langsam wachsen, schnell handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Nein!
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Gemeinsam sind wir stärker! |
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Alexandra Pichl | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam. Bereit, weil Ihr es seid.“ Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Felicitas Klings | Die Humanisten „Demokratie braucht Fakten“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Die zunehmend verhärteten Fronten innerhalb der EU sind beängstigend. Ich setze mich für ein geeintes, demokratisches und liberales Europa ein, dem es sich gut und sicher leben lässt. Dazu gehört eine europäische Staatsbürgerschaft, gleiche Bildungs- und Lebensstandards und die Einhaltung der Menschenrechte. |
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Dominik Schumann | Volt „Klimagerechtigkeit neu gedacht.“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Nein!
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Siehe meine andere Ausführung. |
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Dorothea Hafner | GRÜNE „Für einen lebenswerten ländlichen Eifelraum zwischen Vulkanen, Mosel und Eifelwäldern!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Jan-Peter Rühmann | PIRATEN „Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3. |
Nein!
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Das Ziel muss eine republik Europa sein (Kontinent). |
Steffen Kadow | ÖDP „Ich vertrete die Minderheit des gesunden Verstandes! / Hör auf dein Gewissen!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Nein!
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Seit der Gründung der EU garantiert diese seit mehr als 70 Jahren Frieden in Europa. (Abgesehen von den Jugoslawienkriegen) |
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Alice | Volt „Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5. |
Nein!
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Deutschland ist der größte Profiteur der EU. Ohne diese gäbe es unseren Wohlstand heute gar nicht. Die EU hat viele Macken, aber das rechtfertigt nicht, sie als Sündenbock hinzustellen. Die EU hat verstanden, dass Smartphones und Co 5 Jahre Updates brauchen, nicht aber die deutsche Politik hat sich darum gekümmert. |
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Kai Dorra | DiB „Politik für Bürger*innen - Politik ohne Preisschild!“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Nein!
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Die EU hat uns den längsten Frieden seit langem und gutnachbarliche Beziehungen zu unseren Nachbarn eingebracht. Auch wenn die EU an manchen Stellen Renovierungsbedarf zeigt, darf es keinen Weg zurück in nationalistische Einzelgänge geben. |
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Jasmin Stüwe | FDP „Deutschland wird im Klassenzimmer entschieden“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Nein!
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Die EU gibt und Sicherheit und Frieden! |
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Klaus Kretzer | FDP „Zeit für einen Neustart.“ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36. |
Nein!
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Die europäische Integration ist das größte Vermächtnis der europäischen Staaten. |
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Martin Wilhelm | Die Humanisten „Ideologiefreie Politik für alle Menschen!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein!
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Im Gegenteil sollte die EU reformiert und langfristig in eine Bundesrepublik Europa mit starken Regionen umgewandelt werden. |
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Bruno Hönel | GRÜNE „Mut zum Wandel mit der Befähigung zum Kompromiss“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Michael Georg Aggelidis | dieBasis „Niemals aufgeben!“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Keine Angabe
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wie vor. Diese undemokratische EU hat keine Zukunft. |
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Jan Andreas Hinderks | FDP „Zukunft gestalten muss man auch wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 26. |
Nein!
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Warum? |
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Peter Cleiß | dieBasis „Wo Grundrechte fehlen gibt es keine Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2. |
Nein!
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Austritt nein, aber unerlässlich ist, die EU zu einer tatsächlich demokratischen, föderalen Bürger-Union (statt der gegenwärtigen Staaten-Union) weiterzuentwickeln. |
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Michael Ceglar | PIRATEN „Mehr Demokratie wagen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13. |
Nein!
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Da wären wir sofort ruiniert. Europa müsste endlich ein demokratischer Bundesstaat werden. |
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Hubert Weber | dieBasis „Corona-Einschränkungen der Grundrechte sofort beenden und Basisdemokratie einführen.“ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein. |
Eher ja
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Austritt aus der EU ja, aber die Wirtschaftsunion (EWG) bleibt erhalten. |
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Jürgen Kretz | GRÜNE „Für klimagerechten Wohlstand!“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Dr. Harald Bechberger | AfD „Wir halten zusammen!“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Eher ja
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Die EU-Bürokratie ist ein nicht mehr zu kontrollierendes Monstrum, das die Souveränität der Nationalstaaten zunehmend aushöhlt. Deshalb Rückbau notwendig und europäische Zusammenarbeit in wesentlichen Politikfeldern neu organisieren |
Dr. Martin Schmidt | Die PARTEI „Wählt Die PARTEI! Für Deutschland reicht's. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein!
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Natürlich haben wir in der Partei Die PARTEI auch eine Meinung zu den meisten Thesen – die Formulierung ist jeweils aus redaktionellen und wissenschaftlichen Gründen in der jeweiligen Form, nicht weil wir diese unterstützen. Generell ist festzuhalten, dass wir uns zu vielen Themen innerparteilich in einer konstruktiven Findungsphase befinden. |
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Philip Alexander Hiersemenzel | GRÜNE „Klimaneutrales Leben für ALLE - für eine dezentrale Energiewende - von, für und mit allen!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 12. |
Nein!
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Sauft ihr Lack? Die EU ist die beste Idee, die Europa je hatte. Sie hat uns,. erstmals ind er Geschichte des Kontinents 70 Jahre Frieden und unglaublichen Wohlstand gebracht. Ohne die EU würden die einzelnen Länder komplett zu Spielball von China, Russland und den USA. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein!
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Wir PIRATEN stehen für ein gemeinsames Europa. Wir sind eine weltweite Parteienbewegung mit vielen anderen europäischen Piratenparteien. Wir wollen eher noch mehr Europa und mehr Entscheidungsgewalt des EU-Parlaments. |
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Markus Paulus Raschke | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Nein!
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Die Europäische Einigung und Frieden darf nicht gefährdet werden, Kleinstaaterei, Kriege und Egoismen hatten wir lange genug. Die EU muss weiter demokratisiert werden, etwa durhc ein Parlament mit vollen Gesetzeskompetenzen. Die EU-Institutionen müssen transparenter arbeiten. Die Integration der EU muss gestärkt werden. |
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Michael Gründler | BüSo „Brücken statt Bomben und Schluß mit Green Deal“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. |
Ja!
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Ein Europa der Vaterländer, wie es DeGaulle und Adenauer vorhatten, ist eine viel bessere Alternative: Souveräne Staaten in Europa arbeiten auf Basis gemeinsamer Prinzipien eng zusammen. Und wenn die Regierung eines Landes nichts taugt, kann sie von den Bürgern abgewählt werden. |
Marcus Schmitt | GRÜNE „Ganz Klar Gegen Nazis“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24. |
Nein!
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Natürlich nicht! Wir brauchen weniger Grenzen und nicht mehr! |
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Andreas Berno Wörner | AfD „Freiheit leben“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd. |
Nein!
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Die Europäische Union als Wirtschaftraum muss erhalten bleiben. |
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Margit Theresia Stumpp | GRÜNE „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20. |
Nein!
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Die EU ist eine Wirtschaftsmacht, weil wir den Binnenmarkt und eine gemeinsame Marktpolitik haben. Alleine wäre Deutschland wirtschaftlich ein Leichtgewicht. |
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Alexandra Schoo | GRÜNE „Politik ist das, was Du daraus machst!“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 37. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Gerd Plorin | AfD „Währungsdesaster - EU-Vertiefung - Klimawahn - ungezügelte Migration: Es ist genug!“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Ja!
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Ein solcher Austritt soll erfolgen, um eine europäische Wirtschaftsgemeinschaft unter Beibehalt nationaler Souveränität zu ermöglichen. |
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Peter Schäfer-von Reetnitz | Bündnis C „Lass einen jeden sein, was er ist, so bleibst auch du wohl, wer du bist.“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein!
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74 Jahre Frieden in Europa sind Grund genug, drin zu bleiben. |
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Dietmar Gerhard Buttler | DIE LINKE „Sozial denken - vor Ort handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Nein!
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Die Linke wird weiterhin für eine demokratische und solidarische Reform der EU eintreten. |
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Andreas Benjamin Steinau | Die Humanisten Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein!
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Wir Humanisten setzen uns langfristig für die Bundesrepublik Europa als Zukunftsvision ein. Wir wollen mehr Europa, nicht weniger. Das bedeutet nicht, dass die EU derzeit nicht auch Probleme hat, aber diese lassen sich durch Reformen lösen. |
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Rainer Urban | LKR „Gesunder Menschenverstand muß politisches Handeln bestimmen“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Nein!
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Die EU muß sich erneuern. Ein echtes Parlament ist nicht nur geheim und frei sondern auch gleich gewählt, d.h. jede Stimme ist gleich gewichtet. Das ist aber leider nicht gegeben. Ein Europa der Vaterländer, wie von De Gaulle und Adenauer entworfen, liegt aber Auch nicht vor. Es ist viel zu tun, packen wir es an. |
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Sophia Jäger | Team Todenhöfer „Die Diversität in der Gesellschaft Deutschlands muss sich im Bundestag abzeichnen.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Aus der EU auszutreten hätte große Nachteile für Deutschland. Durch den EU-Binnenmarkt wird einem der Eintritt in einen größeren Arbeitsmarkt ermöglicht. Außerdem hat man durch den Bologna-Prozess einen vergleichbaren Hochschulraum geschaffen, der es einem ermöglicht innerhalb der EU zu studieren. |
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Mike Moncsek | AfD „Sei schlau, wähl Blau!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14. |
Eher ja
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Leider hat sich die EU als nicht reformfähig erwiesen. Ich erlebe seit vier Jahren als Referent eines EP-Abgeordneten, was für ein Moloch sich in Brüssel und Strasbourg von Steuerzahlers Säckel mehr als reichlich ernährt. Wir brauchen die EU-Bürokraten nicht! Was wir brauchen ist eine Wirtschaftkooperation wie sie in der EWG praktiziert wurde, mit einheitlichen Normen und Standards, vereinfachten Zollregularien und schnellen Handelswegen. |
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Richard Gebauer | Die Humanisten „Für eine faktenbasierte, differenzierte und fortschrittliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Nein!
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Durch die Europäische Union ist die humanistische Idee des friedlichen Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Nationalität, Sprache, Kultur, Weltanschauung und Religionsausübung Wirklichkeit geworden. Die vielfältigen Lebensentwürfe und das Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien werden nicht mehr als Bedrohung, sondern vielmehr als Bereicherung wahrgenommen. Das selbst- und mitbestimmende Individuum, die europäische Integration und der Erhalt des Friedens stehen im Mittelpunkt. Dieser Weg war 70 Jahre lang überaus erfolgreich und muss fortgesetzt werden. Wir setzen uns für transparente und demokratische Strukturen, Austausch und Zusammenarbeit und eine intensivere europäische Integration ein. Nationalistischen Strömungen in Europa stellen wir uns entschieden entgegen. Wir wollen mehr statt weniger Europa. Unser Ziel ist die Errichtung eines föderalen europäischen Bundesstaates, so wie es seit jeher der Leitgedanke hinter dem Projekt Europa war. |
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Uwe Hermann Christiansen | LKR „Freiheit, Werte, Zukunft, Weniger Staat mehr Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Nein!
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Aber die EU muss dringend reformiert werden. EU Parlament abschaffen. Dafür einen Binnenmarktrat einrichten. Die anderen EU Institutionen verschlanken und alle bisherigen EU Aufgaben, die sich nicht mit den EU Binnenmarkt befassen an die Nationalstaaten zurückgeben. |
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Kai Gehring | GRÜNE „Beste Bildung und Chancengleichheit für jedes Kind!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Pauline Marie Raabe | Volt „Neue Politik? Das geht nur europaweit mit engagierten Bürger*innen.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Nein!
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Wir brauchen eine demokratischere, reformierte EU um langfristig gute Politik auch in Deutschland zu machen. Europa und die EU sind unsere Zukunft! |
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Martin Georg Kesztyüs | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Sebastian Schlusen | Volt |
Nein!
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Deutschland profitiert im hohem Maß von der EU. Hauptabnehmer deutscher Produkte sind EU-Staaten. Des Weiteren kann sich Deutschland allein nicht gegen die Großmächte bspw. politisch behaupten. |
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Christian Suhr | DIE LINKE „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. |
Nein!
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Nein! Wobei es für die EU besser wäre, Deutschland täte es. Unsere Billigheimermentalität ging auf Kosten unserer europäischen Nachbarn. Die Grundidee an sich ist gut, doch es sollte nicht nur ein olles Bündnis wirtschaftsliberaler Egoisten sein. |
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Thomas Löb | ÖDP „Es gibt immer eine Wahl!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Nein!
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Wir bekennen uns zur Europäischen Union (EU). Jedoch muss sie demokratisch gestaltet werden und der kulturellen Vielfalt verpflichtet sein. Gegenwärtig führen Bürgerferne und mangelnde Mitbestimmungsmöglichkeiten zu einer schwindenden Identifikation vieler Bürger mit der EU. Die jetzt gültigen EU-Verträge weisen erhebliche Mängel auf. Durch sie geben wir wesentliche Teile der Demokratie und der Sozialpolitik auf und können sogar ungewollt in militärische Aktionen verwickelt werden. Vor allem leiden die Europäischen Institutionen (Europäischer Rat, EU-Parlament, Kommission, Ministerrat u.a.m.) unter einem Mangel an demokratischer Legitimation und Transparenz. |
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Jens Palandt | GRÜNE „Notwendige Veränderungen schaffen wir nur gemeinsam. Gräben schließen - Brücken bauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
Miriam Franziska Broux | Tierschutzpartei „Mensch und Umwelt vor Profit! Für eine friedliche, soziale und gesunde Welt!“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Nein!
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„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben. “ - Alexander von Humboldt |
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Annette Ute Martina Schrader-Schoutz | FREIE WÄHLER Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6. |
Nein!
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Ziel Vereinigete Staatenvon Europa auf ordentlicher, demokratischer Basis. |
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Sonja Marschke | Die Humanisten |
Nein!
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Die EU ist Garant für Frieden und Wohlstand. Ein Austritt wäre darüber hinaus ohne Grundgesetzverstoß unmöglich durchzuführen |
Lydia Riesterer | PIRATEN „Möglichst viel Freiheit für möglichst viele“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 15. |
Nein!
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Wir sehen sehr gut in England wie dies zu sehr vielen Problemen führen würde, wie leere Regale im Supermarkt. |
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Thomas Lamowski | Bündnis C „Einigkeit uns Recht und Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Kommt auf den Kurs an. Wenn ein Europäischer Einheitsstaat eingeführt werden soli ist ein Austritt besser. Ich bin für eine Union starker Nationalstaaten. |
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Annik Bernhardt | Die Humanisten „Mein Herz brennt für Innovation“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Nein!
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Ich stehe hinter unserem Ziel einer Bundesrepublik Europa: https://www.diehumanisten.de/2020/04/13/visionspapier-europa/ |
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Daniela Blankenburg | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Nein!
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Der Grundgedanke der Europäischen Union ist Freundschaft! Dieser Kontinent war eigentlich immer von Kriegen zerrissen und Frieden ist ein hohes Gut und Garant für Wohlstand und Glück. Bitte nicht die reine Wirtschaftsunion mit dem ideologischen Grundgedanken durcheinander bringen |
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Jörg Schneider | AfD „Deutschland, aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Eher ja
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... oder die EU wieder zu einer Wirtschaftsunion zurückbauen: Die wichtigen Entscheidungen über das Zusammenleben in Deutschland gehören in den Bundestag, nicht in die EU-Kommission! |
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Nicolas Künzel | Volt „Die Herausforderungen unserer Zeit, wie die Klimakrise, machen nicht an Grenzen halt.“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein!
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Die EU ist eine der größten Errungenschaften der letzten Jahrzehnte. Auch wenn sie definitiv nicht perfekt ist und einer tiefgreifenden Reform bedarf (für die sich Volt einsetzt), so sichert sie doch den innereuropäischen Frieden und schafft Wohlstand. Nur gemeinsam lassen sich die großen Herausforderungen unserer Zeit, wie die Bekämpfung der Klimakrise, wirklich angehen. |
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Uwe Kopec | PIRATEN „Die Menschenrechte sind unteilbar! “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Ein Europa der Regionen ist die Zukunft für alle Menschen! |
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Guido Körber | PIRATEN „Ich mache Politik aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7. |
Nein!
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WTF? Die EU hat eine Menge Fehler, ist aber mit großem Anstand das Beste, was wir jemals in Europa hatten. Wir müssen daran arbeiten die EU zu verbessern und demokratischer zu gestalten, aber dieses hervorragende Projekt aufzugeben wäre Dummheit. |
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Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI „Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Nein!
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NEIN Gruppenarbeit >>>>alles alleine machen |
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Wiebke Richter | GRÜNE „Unsere Vielfalt macht uns stark.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Nein!
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Deutschlands Mitgliedschaft in der EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mehr von der EU profitiert. Nur mit der EU leben wir seit Jahrzehnten in Frieden, war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Nur mit einer handlungsfähigen und demokratischen EU können wir die globalen Herausforderungen wie die Pandemie, die Klimakrise oder den globalen Systemwettbewerb und den Schutz unserer Wertegemeinschaft meistern. |
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Jörg Esser | FREIE WÄHLER „Für die Bürger, statt gegen Sie!“ Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II. |
Nein!
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Wir haben durch die EU mehr Vor- aals Nachteile. Auch wenn vieles aus diesem Bürokratengebilde unsinnig erscheint. |
Heiner Löhmann | AfD „Es ist Zeit an das Volk zu denken!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Unentschieden
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Wenn die genaue Prüfung dieses Resultat ergibt, bleibt uns keine andere Wahl. |
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Maximilian Zänker | Volt „Für eine Gesellschaft, die gemeinsam Chancen schafft. Europaweit. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Wir brauchen dringend mehr EU, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern, nicht weniger. Bspw. Klimakrise und Pandemien können wir nicht auf nationaler Ebene bewältigen. Heute ist die EU ein freiwilliger Zusammenschluss von Nationalstaaten, die durch Veto-Rechte (bspw. in der Außen- und Sicherheitspolitik) effektive Politik auf EU-Ebene verhindern können. Wir brauchen eine handlungsfähigere EU. |
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Dominik Markus Apel | CDU |
Nein!
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Die Europäische Union ist das wichtigste Projekt, das unser Land seit dem zweiten Weltkrieg betreibt. Der EU ist es zu verdanken, dass wir nach den Schrecken dieses Krieges über 70 Jahre Frieden erleben durften und heute nur noch von Freunden umgeben sind. Wer die Axt an die Europäische Idee anlegt, zerstört den Ast, auf dem wir sitzen und das wichtigste Vermächtnis, das uns unsere Eltern und Großeltern hinterlassen haben. |
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Dr. Manfred Salzmann | dieBasis „Für Transparenz und Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Unentschieden
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So undemokratisch wie die EU im Moment organisiert ist: austreten! Aber zunächst ein Versuch einer Reform der EU-Institutionen und Reduzierung deren Aufgaben=>Rekommunalisierung der Entscheidungen! (Subsidiaritätsprinzip wieder einführen) |
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Stefan Keuter | AfD „Deutschland- aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Die EU ist nicht mehr reformierbar. Wir brauchen eine neue Plattform zum Ausgleich unserer Interessen mit den Nachbarstaaten und zur Formulierung gemeinsamer Interessen. Wir brauchen kein überdimensioniertes Parlament, keine Kommission, keine EU-Gesetzgebung, keinen EU-Schuldenhaushalt und keine Transferunion. Wir brauchen ein Europa der souveränen Vaterländer. |