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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Kernkraftwerke gehören zum Energiemix! – Atomenergie soll nicht ganz aufgegeben werden, beispielsweise indem vorhandene Atomkraftwerke länger laufen oder zu modernen Kernkraftwerken geforscht wird. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Jörg Anton Baumann | AfD „Eine vernüftige Politik für ein normales Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Ja!
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Auf jeden Fall! Die Forschungen an inhärent sicheren Kraftwerken läuft auf Hochtouren, allerdings nicht Deutschland. Egal ob Dual-Fluid-Kraftwerke, Kraftwerke auf See, Salzreaktoren. In China, Kanada, England, Schweden und Polen baut man auf die nächste Generation von Kraftwerken. Deutschland wird das Nachsehen haben und niemand wird unseren Weg der unsicheren Stromversorgung mitgehen. |
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Jan-Peter Rühmann | PIRATEN „Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3. |
Nein!
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Auf Kernspaltung beruhende Energie gewinnung ist ein Irrweg den wir nicht fortsetzen dürfen. Zum einen hat uns nicht zuletzt Fukushima gezeigt das wir diese Technik nicht beherschen können und zum anderen gibt und wird es niemals Endlager geben um den Müll dieser Technik zu lagern. Ein Recycling ist schon Physikalisch nicht möglich. An der Kernfusion sollten wir weiter forschen, sie wird aber in absehbarer Zeit keinen Beitrag liefern können. |
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Ria Cybill Geyer | SPD „Augenhöhe - Dialog - Transparenz “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18. |
Nein!
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Das Experiment Kernkraft hat der Bundesrepublik und damit den Steuerzahlern schon genug gekostet, als dass man diese Technologie erneut auflegen sollte. Von mir ein klares: "Atomkraft? Nein Danke!" |
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Hubert Weber | dieBasis „Corona-Einschränkungen der Grundrechte sofort beenden und Basisdemokratie einführen.“ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein. |
Ja!
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Es gibt auch Atomreaktoren welche keine schädliche Strahlung erzeugen. Für die Erzeugung von Energie mit diesen Reaktoren kann der vorhandene strahlende Uranabfall verwendet werden. Dieser verliert danach seine Strahlung und kann dann problemlos entsorgt werden. Die vorhandenen strahlungsintensiven Atomkraftwerke sind durch die neuen Typen zu ersetzen. |
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Guido Körber | PIRATEN „Ich mache Politik aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7. |
Nein!
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Kernkraft ist die teuerste Stromquelle. Die wenigen verbliebenen Kernkraftwerke stehen im Netz mehr im Weg. Da sie schlecht regelbar sind, ergänzen sie sich nicht gut mit den Erneuerbaren. |
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Florian Jäger | AfD „Deutschland zurück in die Freiheit wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck. |
Ja!
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Kernkraft ist die fortschrittlichste Form der Energieerzeugung die dem Menschen zur Verfügung steht. Überall auf der Welt werden immer modernere, effizientere und sicherere Kernkraftwerke gebaut. Nur Deutschland setzt auf Windmühlen? Das ist grotesk. |
Alice | Volt „Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5. |
Eher nicht
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Kernkraft ist aktuell nicht nachhaltig und ungeeignet zum Ausgleich von Netzschwankungen. Dazu ist es die teuerste Art der Stromversorgung, ein Preis, den Staat mit Milliarden Euro Steuergeld jährlich erst halbwegs wirtschaftlich macht und doch drohen den meisten Betreibern vo AKWs sowie schon seit Jahren die Insolvenz. Wind- und Solarkraft müssen daher die Priorität bekommen und durch Biogasanlagen, mit denen sogar dank P2G eine Synargie besteht, daher überschüssiger Strom per Elektrolyse in Wasserstoff gespeichert werden kann, mit dem CO2 aus der Firmentierung in der Biogasanlage zu weiteren Methan reagiert, was dann effizenter gespeichert werden kann als Wasserstoff. Da dabei nur Gase freigesetzt werdem, welche durch unsere heutige Flora und Fauna zuvor gespeichert wurde, ist dies sogar weitesgehend klimaneutral. Dennoch muss die Politik offen für neue Kernreaktortechnologien wie der Recyclung von Atommüll oder Kernfusion bleiben. Mit Ersterem könnte der Atommüll soweit abgebaut werden, als dass realistische Lösungen zur Endlagerung in einem sicheren Zeitbereich möglich wäre und damit nachfolgende Generation weniger durch die bereits bestehende Problematik belastet werden. Zweiteres ermöglicht uns stabile, von der gesamten Menschheit unerschöpfliche Energie bis zum Ende der Tage des Universums und vielleicht noch darüber hinaus. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein!
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Wir haben kein Endlage und schon genügend Atommüll wo wir nicht wissen wohin damit. Zudem sind die Kraftwerke ein ständiges Sicherheitsrisiko. Die Verlängerung der Laufzeiten hat auch dazu geführt, der Ausbau von regenerativen Energiequellen verschlafen wurde. Für die Energiewende brauchen wir vor allem Energieerzeugung die schnell hoch und runtergefahren wird und keinen Vorrang vor regenerativer Energieerzeugung hat. Mit Kern- und Kohlekraftwerken ist dies nicht zu schaffen. Wer für mehr Kernkraft ist aber sonst mit den PIRATEN übereinstimmt kann gerne die Humanisten wählen. |
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Marvin Weidemeier | Die Humanisten „Mein Herz brennt für Selbstbestimmung, Europa und Klimaschutz!“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1. |
Ja!
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Um früher aus der Kohlekraft aussteigen zu können, sollten als Übergangslösung die verbliebenen 6 AKWs nach einer Modernisierung weiterbetrieben werden. Dem Klimawandel müssen wir technologieoffen gegenüberstehen. Forschung an weiteren Möglichkeiten ist wichtig! |
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Reinhold Ritter | dieBasis „Beenden aller Coronamaßnehmen, Rechtsstaat wieder herstellen“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Eher ja
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die Lagerung des Atomabfall klären und regeln |
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Leon Eckert | GRÜNE „Zukunft geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Freising.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
Lena Salomon | MLPD „1000 Krisen, eine Ursache: Kapitalismus! 1000 Krisen, eine Lösung: Sozialismus! “ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Atomkraft ist nicht beherrschbar! Siehe Tschernobyl und Fukushima! Ebenso gibt es noch immer keine Lösung bei der Endlagerung. |
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Steffen Kadow | ÖDP „Ich vertrete die Minderheit des gesunden Verstandes! / Hör auf dein Gewissen!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Nein!
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Kernkraft bürgt zu viele Gefahren und ungeklärte Fragen und kann deshalb nicht als nachhaltig eingestuft werden. Besser regenerative Energien massiv ausbauen. Da sind die offenen Fragen inzwischen weitgehend geklärt und das Gefahrenpotential gering. |
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Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Auf gar keinen Fall! Vorallem mit Blick auf die Endlagerung und Sicherheit muss die Technik pünktlich und endgültig abgeschaltet werden! Lieber heute als morgen. |
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Hannes Stockert | MLPD „Arbeitsplätze UND Umweltschutz - Konsequent!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein!
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Sofortige Stilllegung aller Atomanlagen! Keine Entschädigungszahlungen an Energiekonzerne - auch noch mit der aberwitzigen Begründung "entgangenen Gewinns". |
Patrizia Susanne Menge | GRÜNE „Zukunft Grün gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 13. |
Nein!
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Atomkraft verursacht Müll, der Jahrmillionen strahlt und schon jetzt alle Länder vor kaum zu bewältigende Herausforderungen stellt, diesen Müll sicher zu lagern. |
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Jens Golland | PIRATEN „Ein guter Cocktail macht das Leben lebenswert, darum mixe ich mit an der bunten Republik D“ Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 9. |
Nein!
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Ein Windrad fällt um... 200m verwüstet. Es ist Sondermüll, aber strahlt nicht. 3 Tage Arbeitszeit und alles wieder OK. Ein Atomkrafwerk explodiert und die nächsten 1000 Jahre gibt es eine strahlende Zukunft. Dass ist keine Lösung!Weder für Mensch, noch Tier oder Natur! |
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Wiebke Richter | GRÜNE „Unsere Vielfalt macht uns stark.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Alexandra Schoo | GRÜNE „Politik ist das, was Du daraus machst!“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 37. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Nicolas Künzel | Volt „Die Herausforderungen unserer Zeit, wie die Klimakrise, machen nicht an Grenzen halt.“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Eher nicht
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Auch wenn es sicherlich die falsche Reihenfolge war, erst aus der Kernkraft und dann aus der Kohle auszusteigen, so ist der Atomausstieg in Deutschland doch richtig. Atomstrom ist nur so günstig, weil in diesem Bereich massive Subventionierungen stattfinden. Die erneuerbaren Energien sind schon heute deutlich günstiger und sollten dementsprechend viel eher gefördert werden. Um Atomkraftwerke länger laufen zu lassen würde es hohen Investitionen bedürfen, die in den erneuerbaren Energien besser aufgehoben sind. Nichtsdestotrotz sollte die Forschung, bspw. zu Kernfusion und Transmutation, natürlich weitergeführt werden. |
Thomas Dietz | AfD Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13. |
Ja!
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Ohne Kernenergie werden wir kein CO2 reduzieren können. |
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Peter (Pit) Helmer | UNABHÄNGIGE „Deutschland effektiv und bürgernah durch Direktwahlen und Volksentscheiden gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Düren. |
Ja!
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CO2-Freie Energieerzeugung. Z.Zt. ersetzt CO2 freie Energie (Wind/Sonne) die CO2 freien AKW`s. Ist paradox. Erst die Kohle ersetzen und dann, nach und nach die AKW`s. |
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Christian Suhr | DIE LINKE „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. |
Nein!
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Nein, laut Greenpeace-Analyse wurden darin über eine Billion Euro versenkt. Wissenschaftlich bestenfalls haltbar: Keine neuen Kraftwerke aufwendig bauen, sondern ältere laufen lassen, bis sie auf sind. Von der Endlagersuche ganz zu schweigen. |
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Thomas Lothar Zawalski | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 25. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Kristof Heitmann | AfD |
Ja!
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Neubau moderner Kernkraftwerke |
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Merlin Wehde | Die Humanisten „Mein Herz brennt für eine evidenzbasierte Politik!“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Ja!
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Den Kohleausstieg zu fordern und gleichzeitig den Atomausstieg zu befürworten ist eine populistische Position. Erneuerbare Energien können derzeit, bei weitem, nicht den Energiebedarf decken und sind somit als alleinige Quelle unrealistisch. Atomenergie spart -zig Millionen Tonnen CO2 ein & hat eine ca. 300-fach geringere Todesrate gegenüber Braunkohle. Atommüll kann durch neue Reaktortypen wiederverwendet werden, so dass die Menge sich deutlich reduzieren würde. Außerdem wird sich Transmutation (Elementumwandlung die zu deutlich geringeren Halbwertszeiten führt), durch weltweite Forschung, in den kommenden Jahrzehnten etablieren. Nichtsdestotrotz ist Kernenergie nur eine Übergangslösung, bis Regenerative Energiequellen unseren Bedarf vollständig decken können. Allerdings müssen wir bis dahin alles gegen die Erderwärmung tun, die den Planeten nachhaltig, für folgende Generationen, zerstören wird. Atomenergie ist eine große Chance für uns. |
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Thomas Ernst Erich Emil Ganskow | PIRATEN „Transparente und ehrliche Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Nein, selbst bei einem Kohleausstieg bis 2024 lässt sich mit massivem Ausbau der Solarenergie bis 2030 Klimaneutralität herstellen, ohne auf Atomenergie zurückgreifen zu müssen. |
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Daniela Blankenburg | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Nein!
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Kein einziges AKW auf dieser Welt würde ohne staatliche Subventionierung laufen. All die Kernkraftfreunde sollten bitte anfangen in den billigen Strom auch die Kosten für den Bau und den Rückbau mit einzuberechnen |
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Michael Thienel | Tierschutzpartei „Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Nein!
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Kernkraftwerke produzieren Atommüll, der jetzt schon ein Problem ist. |
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Christoph Mohs | BüSo „Frieden durch Entwicklung!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Ja!
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Moderner Kernenergie gehört die Zukunft. |
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Wolfgang Wiehle | AfD „Unser Leben: frei, sicher, bezahlbar“ Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Ja!
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Gerade wenn CO2-freie Energieerzeugung im Vordergrund steht, muss die Kernkraft dazugehören. KKW laufen auch nachts und wenn der Wind nicht bläst und tragen zur sicheren Energieversorgung bei, ohne Kohle oder Gas verbrennen zu müssen. |
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Theo Taubmann | AfD „Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“ Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach. |
Ja!
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Wir sind spätestens im Jahr 2022 nicht mehr grundlastfähig, was zu einem Blackout führen wird. Beim Klimawandel handelt es sich um ein Geschäftsmodell, in das die Großinvestoren investiert hatten und bereits wieder ausgestiegen sind (Abschöpfung der staatlichen Förderung). Nachdem die Klimaziele mit einem schlecht greifbaren Wert (CO-2) festgelegt wurden, ist bereits jetzt bekannt, dass die Klimaziele nicht erreichbar sein werden. Entsprechend investieren diese Anleger bereits in die dann zwangsläufig notwendige Kernenergie um dann wiederum die Gewinne aus steigenden Aktienkursen abzuschöpfen. Zudem könnten moderne Kernkraftwerke (Thorium-Reaktor), bei denen eine Kernschmelze nicht möglich ist, unseren Atommüll, den wir für Millionen von Jahren verbuddeln wollen, zu 90% verbrennen und Strom für 800 Jahre daraus gewinnen!!!. Anschließend würde der Rest lediglich noch für einige hundert Jahre problematisch sein. Hier sollte unser Schwerpunkt liegen. |
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Martin Wilhelm | Die Humanisten „Ideologiefreie Politik für alle Menschen!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Ja!
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Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wir müssen alles darauf setzen, so schnell wie möglich CO2-neutral zu werden und dürfen uns nicht von ideologischen Scheuklappen behindern lassen. Kernenergie der aktuellen Generation hat ihre Probleme, wird aber an vielen Stellen für gefährlicher gehalten als sie tatsächlich ist. Die tatsächliche Gefährlichkeit für Menschen ist zwar prominenter, jedoch nüchtern ausgewertet pro kWh nicht höher als bei erneuerbaren Energien. Atommüll ist problematisch, jedoch gut lagerbar und wesentlich weniger problematisch als CO2 in der Atmosphäre. Dazu gibt es bereits jetzt viele gute Ansätze, wie wir diesen in den nächsten 100 Jahren "entschärfen" können. Aufgrund der fehlenden Grundlastfähigkeit von Wind und Sonne sollten wir in Deutschland zumindest die bestehenden Kernkraftwerke übergangsweise verlängern. Dies würde ähnlich viel CO2 einsparen wie eine Elektrisierung des gesamten Autoverkehrs. Für die Zukunft sollte an neuen vielversprechenden Kraftwerkstypen weiter geforscht werden, welche weniger problematischen Müll produzieren und bei denen eine Kernschmelze schon von vornherein ausgeschlossen ist. Diese können dann auch langfristig Teil des Energiemixes sein (und damit dem hohen Flächenverbrauch der erneuerbaren Energien entgegenwirken). |
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Christian Gerhard Wolfgang Rechholz | ÖDP „Einfach unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Nein!
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Auch hier verschieben wir Probleme in die Zukunft. Wohin mit dem Atommüll, der tausende von Jahren strahlt. Auch ist die angeblich sichere Technologie weiterhin gefährlich, man denke an Tschernobyl und Fukushima. |
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Olaf Engel | PIRATEN „Meine Schwäche ist meine Stärke“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10. |
Nein!
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Es gibt keine sichere Atomkraft! Da gibt es nichts zu diskutieren, kurz gesagt, alle ABSCHALTEN! |
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Marcus Dirk Otto | DIE LINKE „Die Natur verhandelt nicht!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Nein!
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trotz neuer Euphorie der Atomfans, die Geräte sind saugefährlich. |
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Uwe Tanneberger | FREIE WÄHLER „Von hier - für uns - vor Ort !“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5. |
Nein!
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Wohin mit dem Atommüll für weitere 10.000 Jahre ?? |
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Birgit Gerhard-Hentschel | GRÜNE „Zukunft gemeinsam gestalten“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 58. |
Nein!
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Kernkraft ist nicht diskutabel! |
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Susanne Spethmann | DIE LINKE „Menschen vor Profite!“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4. |
Nein!
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Ausstieg aus Kohle- und Atomkraft komplett |
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Georg Pazderski | AfD „Erfahren. Gradlinig. Pflichtbewußt.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Ja!
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Um die Emissionen zu reduzieren müssen alle technischen Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden, auch die Kernenergie. Deutschland als Land der Erfinder und Tüftler könnte - wie in der Vergangenheit - eine entscheidende Vorreiterrolle bei der Entwicklung neuer Technologien spielen. |
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Michael Richard Berger | dieBasis „Mensch erkenne Dich selbst und diene dem Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14. |
Nein!
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Die Kernenergie ist die gefährlichste Art der Energieerzeugung und zudem diejenige bei der das Abfallproblem völlig ungelöst ist. Sie ist grundsätzlich abzulehnen. Aktuell befinden wir uns in der Übergangsphase und es ist aber genauso falsch einfach in Deutschland alle AKWs abzuschalten und anschließend als Ersatz Atomstrom aus den Nachbarländern zu beziehen. Es gibt bereits wunderbare umweltgerechte Technologien zur Energieerzeugung in den Schubladen. Wenn wir diese konsequent weiterentwickeln und nutzen können wir sehr bald auf Kernenergie völlig verzichten. Dazu müssen wir uns auch um die Gier der Energieerzeugungsunternehmen kümmern. |
Guido Alexander Paul Klamt | ÖDP „Ehrlich und konsequent“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein!
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unverantwortlich und produziert viel gefährlichen Müll |
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Uwe Kopec | PIRATEN „Die Menschenrechte sind unteilbar! “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Diese Technologie birgt zu viele Gefahren auf Schädigung der Existenzgrundlage der Menschen auf diesem Planeten. Die "kostengünstige Möglichkeit der Energiegewinnung" ist eine Argumentationskrücke der Atomlobby und deren Unterstützer. |
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Dr. André Mondry | ÖDP „Leben und Umwelt bewahren!“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. |
Nein!
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- hohes direktes Gefahrenpotential - strahlende Hinterlassenschaften sind nicht vernünftig handhabbar (über Generationen und Jahrhunderte hinweg) - im Zeichen des Klimawandels gibt es keine sicheren Lagerstätten für Atommüll |
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Sven Wendorf | AfD „Deutschland. Aber normal.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Ja!
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Anders wird der Industriestandort Deutschland seinen Energiebedarf nicht zuverlässig genug decken können. |
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Philip Alexander Hiersemenzel | GRÜNE „Klimaneutrales Leben für ALLE - für eine dezentrale Energiewende - von, für und mit allen!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 12. |
Nein!
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Auf gar keinen Fall. Die Kernkraft ist nicht nur gefährlich, sie ist auch extrem teuer und paßt obendrein nicht in eine erneuerbare Energiewirtschaft. Bis heute gibt es aus gutem Grund auf der ganzen welt kein einziges Kernkraftwerk, dass auch nur annähernd ausreichend versichert wäre. Warum? weil es schlicht zu teuer wäre!. Aber auch ohne Versicherung ist Kernkraft heute schon DEUTLICH teuerer als Wind und Solarenergie INKLUSIVE Speicher-, bzw. Integrationskosten. Kernkraftwerke können auch nur sehr schlecht "hoch" und "runter geregelt" werden und eigenen sich daher auch nicht als Ergänzung zu den Erneuerbaren Energien. Zudem dauert es VIEL länger kein Kernkraftwerk zu bauen als Wind- und Solarenergie. |
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Thomas Löb | ÖDP „Es gibt immer eine Wahl!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Nein!
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Atommüll soll eigentlich mehrere Millionen Jahre sicher gelagert werden. Wenn wir die nachfolgenden Generationen nicht noch mehr belasten wollen, müssen wir unverzüglich aus der Atomenergie aussteigen. Die Technologie ist weltweit nicht beherrschbar, wir sollten auch derartig erzeugten Strom nicht einkaufen und nutzen. Reduzierung von Strom ist eigentlich angesagt, anstatt ein stetes Mehr davon. |
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Stefan Schmidt | GRÜNE „Volle Kraft für Mensch und Klima“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Dr. Anne Monika Spallek | GRÜNE „Zukunft machen - mit Vernunft und Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21. |
Nein!
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Atomstrom ist zu gefährlich und der Müll wird noch Mio. Jahre lang strahlen. Die Entsorgung ist noch immer nicht geklärt. |
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Andreas Michael Kohlberger | AfD „Demokratie bewahren, denn das ist unser höchstes Gut“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Ja!
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Weil es momentan nicht ohne geht, forschung vorantreiben. |
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Andreas Benjamin Steinau | Die Humanisten Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Ja!
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Atomkraft hat Nachteile (Risiko einer Kernschmelze, Atommüll), ist jedoch auch eine Quelle von CO2-armer Energie und damit geeignet, den Klimawandel zu bekämpfen. Diese Nachteile müssen in ein Verhältnis gesetzt werden zu der Bedrohung durch den Klimawandel. Wir Humanisten bewerten den Klimawandel als die größere Gefahr, insbesondere vor dem Hintergrund, da aktuelle Forschungs- und Pilotprojekte die angesprochenen Nachteile zu lösen suchen (und dabei gute Fortschritte machen). Trotzdem führt natürlich kein Weg an einem massiven Ausbau der erneuerbaren Energien vorbei. Wir sehen Kernenergie jedoch als sinnvolle Ergänzung zu dieser Entwicklung, mit der wir noch schneller klimaneutral werden können. Insbesondere ist bei dieser Diskussion wichtig, dass nüchtern, rational und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen diskutiert wird, statt Kernenergie aus ideologischen Gründen heraus prinzipiell abzulehnen. |
Dr. Inés Brock | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Marcus Schmitt | GRÜNE „Ganz Klar Gegen Nazis“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24. |
Nein!
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Atomkraft, Nein Danke! |
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Dorothea Hafner | GRÜNE „Für einen lebenswerten ländlichen Eifelraum zwischen Vulkanen, Mosel und Eifelwäldern!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg. |
Nein!
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Wir Grünen lehnen Atomkraft ab. Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Marcel Emmerich | GRÜNE „Klima schützen - Demokratie stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11. |
Nein!
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Jeder Mensch hat das Recht auf soziale Teilhabe und auf ein würdevolles Leben ohne Existenzangst. Deswegen wollen wir Hartz IV überwinden und durch eine Garantiesicherung ersetzen. Sie schützt vor Armut und garantiert das soziokulturelle Existenzminimum, ohne Sanktionen. Die Leitidee eines bedingungslosen Grundeinkommens dient uns dabei als Orientierung. |
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Thomas Reinert | GRÜNE „Politik ist die Aufgabe, auf Veränderungen einzugehen oder darauf hin zu wirken.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 64. |
Nein!
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Kernenergie war, ist und wird IMMER unverantwortlich sein! |
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Dr. Alexa Zierl | ÖDP „Bremsen raus beim Klimaschutz!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33. |
Nein!
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Hochgiftigen Müll über tausende Jahre unseren Kindern und Enkelkindern zu hinterlassen, kann doch nicht unser Ernst sein, oder? |
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Peter Schäfer-von Reetnitz | Bündnis C „Lass einen jeden sein, was er ist, so bleibst auch du wohl, wer du bist.“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Eher nicht
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Ich erinnere an Tschernobyl und Fukushima. |
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Manfred Johannes Setter | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11. |
Nein!
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Sie verseuchen über Jahrhunderte unsere Umwelt und sind, wenn die gesamten Kosten berechnet werdwen, viel zu teuer. Die Gefährlichkeit kommt dazu |
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Andreas Wolter | EB: Wolter „DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT “ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Nein!
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Die Risiken von Betrieb, vor allem aber die ungeklärte Entsorgung über Zeiträume von Jahrtausenden schließen dies aus. |
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Franziska Ella Marianne Gminder | AfD „Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand!“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Ja!
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UNBEDINGT! |
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Marcus Nehring | LKR „Für eine ehrliche Politik, frei von Ideologie und Lobbyismus“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Ja!
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Wie bereits an anderer Stelle beispielhaft genannt, können moderne Atomkraftwerke nicht nur sehr sicher betrieben werden (Unglücke wie Tschernobyl oder Fukushima sind rein technisch unmöglich, da keine Wasserkühlung mehr stattfindet), sondern können mit dem, was heute als Atommüll gilt, betrieben werden. Sie tragen also auch zur Lösung des Atommüllproblems bei. Da wir auch künftig immer mehr Strom benötigen werden, ist die Atomenergie aus meiner Sicht nicht nur Teil des Energiemixes, sondern der künftige Hauptbestandteil, da die sauberste Form der Energieerzeugung. |
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Marius Braun | ÖDP „Mehr Leben mit Freude - ohne stetige Leistungssteigerung. “ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Das Risiko für die Menschheit ist nicht abschätzbar. |
Felix Mangen | du. „Strebe die Utopie an, um das bestmögliche zu erreichen “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Zwar ist die direkte Gewinnung von Kernenergie CO2 frei, allerdings gilt dies nicht für den Abbau des Brennstoffes. Hinzu kommen die Menschen verachtenden Abbau Bedingungen und die nicht geklärte Entsorgung des anfallenden Müll. Auch die Risiken im Falle eines GAU sind nicht abzuschätzen |
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Heike Margit Stegemann | FDP „Mit Herz und Verstand in die Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Ja!
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Der in Deutschland langfristig benötigte Energiebedarf kann bei einem schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen nicht alleine durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Kernkraft ist CO2-neutral und längst nicht so gefährlich, wie uns manche Parteien dies seit Jahrzehnten erfolgreich einreden. Hier technologieoffen zu forschen ist für den Energie-Mix unerlässlich |
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Tobias Raffelt | ÖDP „Für die Menschheitsfamilie!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Nein!
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Aufgrund der Gefährlichkeit und der Schwierigkeit der Endlagerung ist Atomenergie nicht zukunftsfähig. Um die Energiewende voranzutreiben, müssen einerseits regenerative Energien stärker gefördert werden und andererseits muss der Primärenergiebedarf gesenkt werden. |
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Roland Helmer | UNABHÄNGIGE „Für Schwerbehinderte und Ausgegrenzte kämpfen.“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II. |
Ja!
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CO2-Freie Energieerzeugung. Z.Zt. ersetzt CO2 freie Energie (Wind/Sonne) die CO2 freien AKW`s. Ist paradox. Erst die Kohle ersetzen und dann, nach und nach die AKW`s. |
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Benjamin Zander | GRÜNE „Ein gute Zukunft für alle Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74. |
Nein!
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Die Kernkraft ist weder beherrschbar, noch sind Fragen zu Endlagerung geklärt. Der Ausbau regenerativer Energien ist wesentlich weniger risikobehaftet. |
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Richard Gebauer | Die Humanisten „Für eine faktenbasierte, differenzierte und fortschrittliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Ja!
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Nicht ohne Grund nennt der Weltklimarat IPCC Kernenergie als wichtigen Baustein hin zu einer CO2-neutralen Energieversorgung. Wir fordern, die bestehenden sechs Kernkraftwerke in Deutschland über 2022 hinaus weiter laufen zu lassen und stattdessen deutlich schädlichere Kohlekraftwerke abzuschalten. Dies spart viele CO2-Emissionen ein und ist damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Da Kernenergie grundlastfähig und gut regelbar ist stellt sie außerdem eine gute Ergänzung zu den Erneuerbaren dar und kann - bei geeigneten politischen Rahmenbedingungen - zu einem schnelleren Ausbau beitragen, da dadurch weniger Speicherkapazitäten notwendig sind. Gleichzeitig muss die Erforschung von zukunftsfähigen Kraftwerkskonzepten, wie Kern- und Fusionsreaktoren, sowie von Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung weiter vorangetrieben werden. Der Einsatz neuer Technologien muss dabei stets objektiv auf Nutzen und Risiken geprüft und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Dadurch sichern wir nicht nur unsere Stromversorgung und den Klimaschutz, wir schützen auch langfristig die Umwelt. |
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Mike Moncsek | AfD „Sei schlau, wähl Blau!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14. |
Ja!
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Die Frage ist nicht ob Kernkraft Gen IV kommt sondern wann. Gen-IV-Kraftwerke sind inert sicher, es kann keine Kernexplosion geben und auch keine Knallgasexplosionen wie in Tschenrobyl oder Fukushima, diese Kettenreaktionen ersterben bei einem unzulässigen Anstieg der Temperatur. Das Abfallproblem ist auch gelöst, da keine langlebigen Transurane entstehen. Es ist vor allem eine Frage der Dauerhaltbarkeit von Materialien, wo noch Forschungsbedarf besteht. Das können wir lösen, gerade wir Ingenieure in Deutschland! |
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Martin Georg Kesztyüs | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam“ Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Dominic Ressel | Die Humanisten „Mein Herz brennt für Fortschritt“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Der Umstieg auf eine klimaneutrale Energieversorgung muss konsequent und schnell umgesetzt werden. Die Energiegewinnung durch Kohle muss bis spätestens 2030 beendet werden. Damit dies gelingt, müssen die Erneuerbaren Energien schnell und nachhaltig ausgebaut werden. Hierfür brauchen wir eine flächendeckende Verfügbarkeit effizienter Energiespeichertechnologien, deren Weiterentwicklung und Verwendung gezielt gefördert werden muss. Eine ergänzende Maßnahme ist die Laufzeitverlängerung der sechs verbliebenen Kernkraftwerke, inklusive der notwendigen Nachrüstungen für einen sicheren Weiterbetrieb als Brückentechnologie. Die Erforschung von zukunftsfähigen Kraftwerkskonzepten, wie Kern- und Fusionsreaktoren, sowie von Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung muss weiter vorangetrieben werden. Der Einsatz neuer Technologien muss dabei stets objektiv auf Nutzen und Risiken geprüft und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Dadurch sichern wir nicht nur unsere Stromversorgung und den Klimaschutz, wir schützen auch langfristig die Umwelt. |
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Bärbel Kersken | MLPD „Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III. |
Nein!
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Atomstrom ist der teuerste Strom überhaupt. Atomenergie ist nicht notwendig und zudem nicht beherrschbar. Siehe Fukushima und Tschernobyl |
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Matthias Moosdorf | AfD „Für eine Politik der Neubesinnung! Deutschland - aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau. |
Ja!
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Grundlastfähige Kraftwerke sind und bleiben wichtig. Die Welt setzt weiter auf Kernkraft, ihre Abwicklung in Deutschland war völliger Unsinn. Mittlerweile werden fast abfalllose Thorium-Salz-Reaktoren gebaut. Ein führendes Industrieland kann auf diese Entwicklungen nur mit der Preisgabe seines Potenzials verzichten. |
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Andreas Berno Wörner | AfD „Freiheit leben“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd. |
Ja!
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Sie sind grundlastfähig und CO2-neutral. |
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Luca Köpping | GRÜNE „Ökologisch, sozialliberal, progressiv.“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 20. |
Nein!
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Jedes Kernkraftwerk ist ein Risiko und eine Belastung für nachfolgende Generationen. Neben dem Risiko eines GAUs ist die Frage der Endlagerung strahlenden Atommülls nicht zu klären. Die zivile Nutzung der Atomenergie ist ein essentieller Bestandteil einer potenziellen militärischen Nutzung von Atomwaffen und daher sollte sich Deutschland für einen europäischen Atomausstieg einsetzen. Die Atomkraft geht mit starken Menschenrechtsverletzungen einher und ist für die Energiewende unbrauchbar. Für eine Übernahme größerer Anteile des Energiemix fehlen global die Ressourcen. Zudem lassen sich Atomkraftwerke nicht schnell hoch- und wieder herunterfahren, was sie für die Aufgabe der Energiewende unbrauchbar macht. Deutschland ist bereits zwei mal aus der Atomkraft ausgestiegen. Es braucht wahrlich kein drittes mal. |
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Susanne Weidelt | UNABHÄNGIGE „Nicht Meckern. Machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Nein!
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Atommüll und die hoffnungslose Endlagersuche machen die Option Atomkraft unmöglich. |
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Margit Theresia Stumpp | GRÜNE „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20. |
Nein!
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Die Risiken der Kernenergie sind nur schwer beherrschbar. Alte Meiler erhöhen die Gefahr eines Unfalls. Oberirdische Lager sind nicht wirklich sicher, vor allem nicht gegen Anschläge. Außerdem wurde Atomstrom mit enormen Subventionen unterstützt. Die Gewinne sind privatisiert, die Entsorgung ist schwierig, teuer und wird steuerfinanziert. Wir können keine weiteren Risiken verantworten. Die finanziellen Mittel für die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energie und die Endlagerung. |
Heiner Löhmann | AfD „Es ist Zeit an das Volk zu denken!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die Umsicht mit der Kernenrgie war bestimmt berechtigt, hätte aber weiter in Deutschland beforscht werden müssen. |
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Dr. Michael Kunte | GRÜNE „Mut zur Veränderung.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12. |
Nein!
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Diese veraltete, teure und gefährliche Energieform ist zum Glück bald Geschichte. |
Helge Eggert | Team Todenhöfer „Es ist an der Zeit....“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4. |
Ja!
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Was hilft es Atomstrom aus Frankreich oder Schweden zu kaufen, wenn man... |
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Julia Schmidt | GRÜNE „Aufbruch statt Weiter so“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Tabea Rößner | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam. Gemeinsam für ein besseres Klima.“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Regine Deutsch | DiB „Ohne Klimagerechtigkeit ist alles nichts! global solidarisch u. wissenschaftlich fundiert.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Nein!
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Von der extreme Umwelt und Gesundheitsbelastung bei der Urangewinnung über das extreme Srörfallrisike bis zur Entsorgung und Entlagerung der Abfallprodukte ist der weitere Einsatz von Kernenergie mit nichts zu rechtfertigen. Wenn alle Scäden und Folgekosten mit eingepreist wären,wäre dieser Strom absolut unrentabel. Wir dezentrale erneuerbare Energien! |
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Christian Burkhard Beßler | AfD „Treue zur Heimat“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Ja!
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Wir werden unseren Energiebedarf nicht mit regenerativen Energieträgern decken können. Unsere Nachbarländern wie Frankreich und Belgien bauen neue Kernkraftwerke der neuesten Generation und das ist auch richtig und wichtig für eine ausreichende Energieversorgung und für bezahlbaren Strom. |
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Jens Palandt | GRÜNE „Notwendige Veränderungen schaffen wir nur gemeinsam. Gräben schließen - Brücken bauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
Jürgen Bader | MLPD „1000 Krisen eine Lösung: Sozialismus “ Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Diesen Unsinn hat schon eine Studie der Bundesregierung widerlegt. Dafür ist sie tief in den Aktenschränken begraben worden. Eine sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke (was im Sommer unmerklich wg. Kühlproblemen immer wieder passiert) beeinträchtigt die Energieversorgung nicht. |
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Prof. Dr. Armin Jürgen Grau | GRÜNE „Ausgleich mit der Natur und Ausgleich in der Gesellschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigshafen/Frankenthal.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Nein!
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Atomenergie ist die teuerste und gefährlichste Energieform aller Zeiten! |
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Ahsan Kurt Bashir | Team Todenhöfer „Ehrlichkeit währt am längsten “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Ja!
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Moderne Kernkraft ist als Übergangstechnologie nötig, damit wir aus der Kohle aussteigen können. Dies ist nützlich für die Klimaziele. |
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Michael Gründler | BüSo „Brücken statt Bomben und Schluß mit Green Deal“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. |
Ja!
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Die Kernenergie ist die Zukunftsenergie. Rußland, China, Indien z.B. setzen zu Recht darauf. Und das sollten wir in Deutschland auch machen. |
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Nicolas Lommatzsch | GRÜNE „Zusammen leben ohne Ausgrenzungen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Nein!
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Das Problem und die Gefahr des radioaktiven Mülls für die nächsten 100.000e von Jahren ist immer noch nicht gelöst. |
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Jürgen Kretz | GRÜNE „Für klimagerechten Wohlstand!“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Rainer Urban | LKR „Gesunder Menschenverstand muß politisches Handeln bestimmen“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Ja!
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Um unsere Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Es droht uns sonst eine Stromrationalisierung (wie im letzten Krieg). Unser Wohlstand steht dann zur Disposition. |
Jürgen Trittin | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI „Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6. |
Nein!
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Solange mir kein Atomenergiebefürworter erklären kann wo und wie wir den gefährlichen Atommüll entsorgen, sodass zu 100% ausgeschlossen werden kann, dass es nie Probleme geben wird, bin ich dagegen sie weiter zu benutzen. |
Josef Wagner | ÖDP |
Nein!
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Selbst wenn kein Unfall passiert, bleibt das ungelöste Problem der Endlagerung |
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Jens Andreas Geibel | ÖDP „Nachhaltigkeit ist Zukunft!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Kernkraft ist und bleibt unbeherrschbar und kann so großen Unfällen führen. Hunderte kleine Reaktorunfälle in den letzten Jahren zeigen, wie sensibel diese Technologie ist und das sie keine Fehler verzeiht. Wer Atomkraft als saubere, billige und zukunftsweisende Technologie einsetzen will, hat aus den letzten Jahren/Jahrzehnten nichts gelernt. |
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Kai Dorra | DiB „Politik für Bürger*innen - Politik ohne Preisschild!“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Nein!
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Angesichts der Gefahren der Kernenergie und der nach wie vor ungeklärten Frage der Endlagerung sollte die Zeit für Kernenergie endgültig vorbei sein. |
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Eva-Maria Brunnemann | DIE LINKE „Sozial-ökologischer Umbau JETZT“ Kandidiert im Wahlkreis Goslar – Northeim – Osterode.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Wohin mit dem Müll? Die Welt ist auf unabsehbare Zeiten verseucht. Unfälle richten unkontrollierbare Schäden an. |
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Dr. Harald Bechberger | AfD „Wir halten zusammen!“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Ja!
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Der Forschungsstandort Deutschland leider schon langfristig geschädigt. Große Fortschritte etwa beim Fluidreaktor sehr vielversprechend auch für nachhaltigen Klimaschutz |
Maria Heß | ÖDP „Klima vor Profit! Wohlstand ohne Überfluss!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 9. |
Nein!
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Es wäre völlig verantwortungslos, weiterhin Energie aus Atomkraft zu nutzen. |
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Kurt Rieder | ÖDP „Klima- und Energiewende bedarf sozialer Ausgewogenheit“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Nein!
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Klimaschutz gegen äonenlange Verstrahlungsgefahr auszuspielen ist keine besonders intelligente Idee. Weniger Energieverbrauch schon! |
Michael Andreas Hug | AfD „Deutschland! Aber normal!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Ja!
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Moderne Kraftwerkstypen, wie z. B. Flüssigsalzreaktoren auf Thoriumbasis, bei denen eine Kernschmelze gar nicht mehr möglich ist und so gut wie keine strahlenden Rückstände übrig bleiben oder auch die Kernfusion, sollten konsequent weiter entwickelt werden und keinesfalls aus ideologischen Gründen ausgeschlossen werden. |
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Roland Matthäus Meister | MLPD „Radikal links - konsequent und unbestechlich “ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17. |
Nein!
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Trotz unzähliger Warnungen der Umweltbewegung und von verantwortungsbewussten Wissenschaftlern halten imperialistische Politiker und Energiekonzerne an der Atomkraft als tödlicher Gefahr für die Menschheit fest. Die deutsche Regierung redet scheinheilig vom 'Atomausstieg' und sichert gleichzeitig durch Bürgschaften die Auslandsgeschäfte deutscher Konzerne ab. Die Erbauer von Kernkraftwerken machen, so wird geschätzt, Geschäfte im Umfang von mehr als zwei Billionen Euro – allein mit geplanten Neubauten.“ Weltweit sind laut de.statista.com über 150 neue AKW geplant. Zur Durchsetzung diese Pläne wird die atomare Energiegewinnung scheinheilig als "Brückentechnologie" hingestellt, die bis zur Umstellung auf erneuerbare Energiequellen noch gebraucht würde. Darauf dürfen wir uns nicht einlassen. Statt die Pest mit der Cholera auszutreiben, müssen Kohleverbrennung und Atomkraftwerke gleichermaßen bekämpft werden. |
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Mitja Stachowiak | EB: Stachowiak „Eine realisierbare Energiewende umsetzen!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Nein!
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Nachdem nun die Abschaltung der letzten AKW geplant ist, wäre eine spontane Verlängerung wieder mit hohen Mehrkosten verbunden und mit Ausbau der viel günstigeren Erneuerbaren müssten die AKW in Zukunft auch Regelleistung statt Grundlast liefern. Nun sind die Kosten für jede konkrete Kilowattstunde Kernenergie zwar gering, aber die laufenden Kosten eines Kraftwerks für Sicherheit und co. enorm. Ein AKW, das nurnoch zeitweise ausgelastet ist, wäre sehr unwirtschaftlich. Und neue Reaktortypen existieren kaum als Prototyp. Selbst wenn wir das jetzt stark förderten, würde kein solcher Reaktor vor 2035 ans Netz gehen und alles, was danach kommt (Gilt auch für Kernfusion) ist zum Erreichen der Klimaziele erst mal uninteressant. |
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Jörg Weidemann | EB: Weidemann „Gib Antikommunismus keine Chance“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz. |
Nein!
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Am besten besprechen Sie diese These mal mit den Menschen aus Fukushima, Harrisburg oder Tschernobyl. Auf so eine These kann man nur kommen, wenn man die drohende Umweltkatastrophe rein auf die Klimafrage beschränkt und andere Faktoren, wie die radioaktive Verseuchung ignoriert. |
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Stephan Poss | EB: Poss „Protest mit Köpfchen“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Ja!
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Der Ausstieg der Atomenergie vor der Kohleenergie war ein ökologischer und ökonomischer Fehler. Es kann nicht sein, dass Deutschland seine Atommeiler, die sicher waren (und regelmäßig kontroliert wurden), abschaltet und gleichzeitig Atomstrom aus Cattenom oder Tihange bezieht. |
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Alexandra Pichl | GRÜNE „Veränderung geht nur gemeinsam. Bereit, weil Ihr es seid.“ Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I. |
Nein!
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Atomkraft ist klimaschädlich, gefährlich und teuer - sie gehört in die Vergangenheit. Stattdessen brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. |
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Dr. Andreas Maximilian Schäfer | Die Humanisten „Mit Wissenschaft für eine lebenswerte Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Kernenergie kann, trotz gewisser Risiken, ein wichtiger für unseren Energiemix darstellen. Sie ist grundlastfähig und regelbar und ergänzt somit die Erneuerbaren Energien. Kurzfristig könnten auch die verbliebenen 6 Kernkraftwerke dafür sorgen, dass wir früher aus der Kohlekraft aussteigen können. Langfristig sollte jedoch eine Energieversorgung ohne konventionelle Kernkraftwerke das Ziel sein. Neue Technologien müssen auf diesem Weg stets objektiv gemäß Nutzen und Risiken geprüft werden. |
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Matthias Vogler | AfD „Nah am Menschen.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd. |
Ja!
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CO2 neutrale Erzeugung im AKW mit der Sicherung der Grundlast ist gegeben. |
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Dr. Manfred Salzmann | dieBasis „Für Transparenz und Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Nein!
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Auf Uran basierende KKW's habe ein Müllproblem, das bis heute nicht wirklich lösbar ist. Vergraben ist keine Lösung! |